Bleibt Merkel Kanzlerin? Wie geht es weiter.....

 

Im Gericht wird niemand sagen können "Ich habe immer CDU - christlich gewählt". Ein Wähler, der CDU wählt ist nicht gleich ein Christ. CDU ist nicht christlich oder haben Sie festgestellt, dass man sich seitens der CDU um die Christenheit in dem Land kümmert.

 

11 Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. 
12 Wenn ihr in ein Haus kommt, dann entbietet ihm den Gruß. 
13 Wenn das Haus es wert ist, soll euer Friede bei ihm einkehren. Wenn das Haus es aber nicht wert ist, dann soll euer Friede zu euch zurückkehren. 
14 Und wenn man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, geht weg aus jenem Haus oder aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen! 
15 Amen, ich sage euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dieser Stadt.

 

Der Rangstreit unter den Jüngern

33 Und sie kamen nach Kapernaum. Und als er im Haus war, fragte er sie: Was habt ihr auf dem Weg besprochen? 
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten auf dem Weg miteinander besprochen, wer der Größte sei. 
35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.
36 Und er nahm ein Kind, stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen: 
37 Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

 

und hinzu die Apostelgeschichte für die / das Wort den Nationen. 

 

Konfessionen haben vor Gott keine Bedeutung. 

Nichts davon ist in der Bibel beschrieben. 

 

Christ ist, wer den Namen des Herrn bekennt und eine Beziehung zu Jesus hat / durch auch Gebet. Christ ist, wer die Bibel regelmäßig liest und an Jesus Christus der Bibel glaubt, sich bekehrt und wiedergeboren ist und sich um Christen bekümmert, vorrangig. 

 

Christ Sein ist nicht Sozialarbeiterleben. Das sagt die Bibel nicht aus. Das machen zwar Wohlfahrtverbände (christlich), aber das ist nicht, was die Bibel offenbart. 

 

Hinzu die Evangelisation und wem welche Gaben gegeben sind und werden. Um die Gaben feststellen zu können, muss der Christ aktiv sein in der Lehre und aus dem Glauben leben. 

 

Dann kann er erkennen, wozu der Herr ihn und wo einsetzt und möchte. 

 

Für alles Weitere gilt Römer 13 in Verbindung mit der Offenbarung. Von daher ist es heute besonders schwer einzuordnen, wie es weitergehen mag. 

 

Christen warten auf die Entrückung und die Gemeinde des Herrn wird nicht durch die große Drangsal gehen müssen. Das bedeutet, dass nicht mehr so viele Jahre sind. 

 

Ich erwarte das rote Pferd, dass es losgelassen wird aus Offenbarung 6. 

 

Jeder Christ sollte Römer 13 kennen in Zusammenhang mit der Offenbarung. Die Zeit der Offenbarung ist in dem Buch "Geöffnete Siegel" von Benedikt Peters ausgelegt, ein versuchter Blick in die Zukunft. 

 

Das Buch ist kostenlos zu Laden beim Verlag CLV

 

Seite 52

 

(Anmerkung von mir: Dabei geht es wohl um das Namenschristentum /

Konfessionen / Leben nach Religion und Tradition): 

 

Damit wird deutlich, dass auf ihre Weise die Christenheit das gleiche Ende finden wird wie das alte Israel vor dem ersten, dem babylonischen Exil. Diesem war angekündigt worden, dass es aus dem Land der Verheißung ausgespien würde, wenn es sich mit den heidnischen Völkern vermischen und deren Ansichten und Praktiken mit den Weisungen des Gesetzes vermengen sollte (3Mo 18,28). Und die endzeitliche Christenheit wird auch den Juden kurz vor ihrem zweiten, dem nun fast zweitausend Jahre dauernden Exil gleichen.

 

Es war damals zu einem leeren Haus geworden (Mt 12,43- 45); ihr Gottesdienst war eine leere Schau; der Herr verließ ihren Tempel und ließ ihn als bloße Hülse zurück (Mt 23,38). So endet auch die Christenheit.

 

Sie ist eine leere Organisation und hohle Religion geworden, die für alle offen ist, nur nicht für den Christus Gottes. Er Selbst hat sie verlassen und steht nun draußen vor der Tür. Daher hat die christliche Kirche keinerlei berechtigten Anlass, mit dem Finger auf das untreue Israel zu zeigen. Sie hat sich um nichts treuer erzeigt. Wir müssen sogar sagen, im Gegenteil: Die Christenheit hat höhere Segnungen und eine erhabenere Botschaft verschmäht.

 

Sie hat die Gnade Gottes in Ausschweifung verkehrt (Jud 4). Wer nun innewird, dass Christus längst ausgeladen worden ist, deshalb umkehrt und auf Seine Stimme hört, zu dem wird der Herr kommen und Gemeinschaft mit ihm pflegen. Solange die Gnadenzeit noch dauert, kann jeder, aller Untreue der Christenheit zum Trotz, noch den Sohn Gottes in sein Leben aufnehmen und damit alle Verheißungen der Überwinder erlangen: Er wird, während das Gros der Christenheit »ausgespien« wird, von Jesus Christus erhöht werden.

 

Wenn die christliche Kirche nicht zwischen Draußen und Drinnen geschieden hat, wird der Herr selbst scheiden, wenn Er kommt. Wer Ihn aufgenommen hat, den wird Er zu sich nehmen, erhöhen (Vers 21). Wer Ihn nie aufgenommen hat, wird auf die Erde »gespien«, also zurückgelassen werden, um mitsamt der Welt in der dann anbrechenden Drangsalszeit gerichtet zu werden.