Folgen dämonischer Verführung, Umkehr zum Heil

Die Konsequenzen aus dämonischer Verführung sind allgegenwärtig. Heute ist dieser falsche Geist in den rheinischen Gefilden in seiner Wirkungsweise gut zu erkennen. 


Der Mensch ist nicht und hat sich nicht unter Kontrolle. Er nennt es "Karnevalsbeginn" mit 11.11.2017. Jahrelang suchte ich und andere danach, "was macht?", dass Menschen an einem normalen Arbeitstag so sind und auf einmal "flippen sie alle" vor lauter Freude und "Glück". Das war irgendwie nicht normal. Ein bisschen kann man es begründen mit "dem Alltag entfliehen", ja war so und aber irgendenwann nun ja, man muss wachsen, hinterfragen und 



Glaube:


aber all das "notwendige Flippen, das kann durch die Bibel nicht bestätigt werden, dass beispielsweise Gläubige dem Alltag entfliehen müssten, weil angeblich die Arbeit und der Alltag das dann als Konsequenz erforderten. 


So habe ich Gott nicht kennen gelernt. Ich habe immer oder fast nur gute Arbeit, er nimmt sehr viel Rücksicht. Das ist zu unterscheiden von der eigenen, aus Religionen und Tradition kommenden Anstrengung. 


Der Gläubige hat ggf. nicht gelernt, zu unterscheiden zwischen menschlicher Anstrengung und Frucht des Geistes. Da gibt es sehr große Unterschiede. 


Der Gläubige sollte mit als erstes herausfinden, was tue ich, was kommt von mir und ist oft nutzlos und was kommt von ihm, aus Gott in Christus. 


Viel von dem traditionellen Glauben ist nutzlos. Es kommt aus der Welt. Ein Gläubiger muss lernen mit Gottes Hilfe auch ganz alleine in der Welt zurecht kommen zu können. Das ist ein hoher Anspruch, aber es ist und bringt tägliche Herausforderung und man kann sehr viel schneller durch den Alltag lernen. 


Das ist eine einmalige Sache, Menschen, die Jesus ablehnen, wissen nicht, was sie da tun. Man muss ja auch nicht gleich selbst die Tür schliessen, Jesus tut das nicht. 


Was sind schon ein, zwei oder ein paar Jahre Verzicht auf das eine oder das andere gegenüber der Ewigkeit. 


Sicher, der Mensch hat Süchte und Angst vor Umkehr und ist schwach, weil es ihm nicht leicht fällt, aber irgendwo muss man ja einmal anfangen. 


Man sollte mit sich selbst auch geduldig sein und aber nicht selbst und auch nicht Gott und Jesus belügen, sondern bei Jesus kann jeder ganz ehrlich sein und ihm alles hinlegen. Dafür war er auch gekommen und war wie wir ganz Mensch, dem Einzelnen zu helfen, er hilft gerne, aber es muss jeder ehrlich zu ihm sein. 


Und natürlich Glauben haben. Glaube ist wie Ehe, Familie und alles in einem. Glaube ist das zu Hause, das viele suchen. 


Wer heute nüchtern bleibt und überwindet, Jesus sieht das dann und das ist eine gute Absicht, die der Mensch hat. 


Morgen vielleicht einmal einen Gottesdienst besucht, ganz früh raus, keine Kopfschmerzen, keine Beziehungsdamen wegen der Sauferei, das Telefon und Portemonnaie sind noch da. 


Keine Schande, keine Verführung, keine Folgen von Sünde, keine biblischen Plagen.  


Dann einen Gottesdienst einer bibelfesten Gemeinde aufgesucht, das hat sehr viel Segen, wenn es aus dem Glauben geschieht und so kehrt der Mensch nach und nach um. 


Der Herr wird seine schützende Hand über dir haben. Denke nach, bitte ihn um Kopfschmerzen, wenn Du nicht rauswillst und man dich bedrängt aus der Gesellschaft heraus. Bitte ihn um andere Beschäftigung. 


Fahre los, kaufe eine Bibel. Vielleicht führt der Herr dich da bereits. Versuche, heraus zu finden, wie er ist. 


Lerne ihn, Jesus kennen. Suche ihn, klopfe an und bitte und habe Geduld. Er vergißt dich nicht. 


Mich hatte er auch nicht vergessen. Ich bin zwar nur ein Menschlein, aber jeder Einzelne zählt für ihn. 


Du kannst so viele Geschwister haben im Glauben, so viel Familie. Bleib' dran und lasse ihn nicht los.