Werden Christen für Sünde bestraft.

Gottes Gnade durch den Glauben an JC und dann die Bekehrung, seine Gnade reicht sehr weit. 


Das war ihm das Leben seines eingeborenen Sohnes wert und Jesus selbst auch war es wert, dass wir durch ihn wieder Zugang zum Heil bekommen und die Mauer der Feindschaft abgerissen werden konnte. 


Das konnte er nur selbst für uns tun und das ist so einfach, dass kaum jemand es glaubt, hoffentlich aber doch. 


Wir werden bei boshafter Sünde aus boshaftem Herzen kommend erzogen und das ist gut so, aber das Meiste an Veränderung tut er für uns. 


Da gilt und wird dem Einzelnen auch der Glauben angerechnet, die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. 


Was viele haben als Problem ist die Vermischung von Glauben an das Evangelium mit Religion und Leben vom Hören Sagen. 


Dann das Problem von Messen, Richten, Urteilen, was zu weiteren Problemen führen kann. 


Dann die eigene negative Denkweise oder das übernommen, was andere so erzählen den Tag über. 


Dann gibt es noch die Gottesfurcht, die uns von Sünde fernhält. Das ist keine Angst, es bist eine gewisse Furcht, der Anfang der Weisheit. 


Das alles muss im Glauben berücksichtigt werden, aber Angst haben und geängstigtes Fürchten kommt oft aus Religiösität, viel Werke aber keinen Glauben und keine Bibellese. 


Das Bibellesen nimmt in der Masse nach einer Zeit ab, aber die Frucht durch das Wort nimmt zu, es wird immer besser verstanden, die Beziehung wächst. 


Das mag ein, zwei, drei Jahre brauchen und auch muss es im Alltag geübt werden. 


Es nutzt kein Bitten und kein Gebet und kein Gedanke, wenn der Christ nicht glaubt.


Das kann und sollte täglich geübt werden.