Der / die glaubt jetzt an diesen Jeeeesus

 

 

Der Jungbekehrte / die Jungbekehrte 

 

lernt im Glauben und wächst, siehe dazu auch Johannes 15.

 

Es gibt Stolpersteine, die gemieden werden können. Da ist das religiöse und fromme Auftreten, was oft vom Ego beherrscht wird und das erzeugt einen gewissen Unmut im christlichen / wie nicht christlichen Umfeld mitunter. Dadurch werden Schwierigkeiten aufkommen. 

 

Wenn jemand aber Begeisterung und Freude über die Errettung zum Ausdruck bringt "innerlich hüpft sozusagen", dann ist das auch normal, man sollte das nicht unterdrücken. 

 

Das sind alles Dinge, die im Glauben auftreten. Freude und Enttäuschungen, es ist wie im einfachen Leben. Das Kind lernt laufen. Nun aber mehr innerlich und das führt immer zu Wachstum, wenn wir es als Frucht des Geistes erkennen und der Mensch läuft dem zuwider, was der Geist Gottes für uns tut und was er uns lehrt.

 

Alles, was vom Bösen ist, kommt vom Menschen selbst oder vom Teufel, alles Gute kommt vom Herrn. Das gilt für Bekehrte, für Unbekehrte gilt das, was für Unbekehrte gilt, die Offenbarungszeit, die Erziehung auf den Glauben hin, eine Art alttestamentliche Schnellerziehung auf den Glauben hin.

 

Im Glauben, zu der Frucht des Geistes: Dazu gehört auch Erziehung, Erziehung ist das Beste, was wir bekommen können und die Erziehung, die mögen wir nicht (stets). 

 

Die größten "Fragen" hatte ich im Grunde im persönlichen Umfeld "der glaubt jetzt an diesen Jeeeeeeesus". Nun ja, ich hatte alles durch in diesem kurzen Leben, ich suchte nichts mehr. Von daher ist das für mich leichter, wie für Menschen, die noch Dinge aus der Welt kennen lernen wollen. 

 

Das ist für Bekehrte in dieser Welt WAHNSINNIG UND UNGLAUBLICH e Herausforderung und Anforderung und ich habe sehr großen Respekt für die,
vor denen, die sich für Jesus entscheiden und das, ohne dass sie in Not wären. 

 

Das sind Menschen, die ich innerlich sehr bewundere und das sind Menschen zu denen wir als Vorbilder aufschauen können. Das dient jetzt nicht dem Ego, es soll nicht das oben genannte Ego ansprechen, sondern DER GLAUBE KOMMT VON HERZEN HER I im Glauben von Herzen. 

 

Der Glaube ist für uns ein Selbst Verleugnen. Man kann die Welt jederzeit hassen und verachten, das ist einfach, das kann jeder. Als Christen sollen wir die Menschen annehmen und lieben und dafür müssen wir uns selbst verleugnen, da hört man innerlich schon mal: ouufff. Es ist aber nur möglich durch Gottes Geist, als eine Frucht des Geistes Gottes, wir selbst können das nicht. 

 

Das kann eine regelrechte "Herausforderung sein und Menschen wissen oft nicht, was sie anderen antun". Sie wissen es einfach nicht, obwohl sie es wissen müssten. Das ist das Problem, nämlich, dass scheinbar selbst der Verstand nicht funktioniert / irgendwas stimmt da dann nicht und das hat mit dem Geist der Verführung zu tun. 

 

Die Welt ist verführt. Das tut mit leid, es zu sehen, im Grunde ist es ja nur ein Selbstbetrug. Der Mensch hält sich für schlau, aber im Grunde betrügt er sich selbst. Er kann Gott nicht betrügen im Grunde, der Mensch betrügt sich selbst. 

 

Aber es ist so, dass Menschen, die die Bibel nicht gelesen haben, einfach nicht beurteilen können, wer Jesus ist und wie Jesus ist. Von daher ist es auch irgendwie nicht zu verstehen, dass man einfach darüber spricht, ohne zu wissen, was die Bibel denn offenbart. 

 

Das größte Hindernis zum Glauben zu kommen ist für viele: Sie verwechseln den echten Jesus mit dem falschen "Jesus der Welt", dem Teufel, der sich als Lichtbringer ausgibt und in derem Leben wirkt. Sie verwechseln den Teufel, der in die Hölle geht mit dem, was vom Himmel her ist, sie verwechseln Dinge einfach. 

 

Sie sagen im Grunde: 1 + A= 17 - 23 sind fünf Apfel, vier Birnen und sowieso.

Das ist die Aussage, nämlich abseits von Sinn und Verstand. 

 

Dann wird verwechselt: Religion mit Evangelium.

 

Leib Christi: Gläubige und bekehrte Christen, Kinder Gottes - innerlich verbunden durch und in Christus

 

Religion: Äußerlich verbunden durch Werke, äußerliche Veränderung, Veränderung der Welt über das Außen, ohne dass das Innenleben verändert wird, das Herz, es führt zu political correctness u.ä.

 

Lukas 18, 9-14

 

Diese äußerliche Veränderung und falsche Erziehung führt den Menschen in die Welt der Religionen und dann, wenn er Pech hat, zum Antichristen "Wir wollen eine neue Welt, wir wollen eine bessere Welt, wir wollen etwas ganz Neues". 

 

Die Welt aber hat es auch in 6.000 Jahren nicht geschafft, sich so zu verändern, dass es besser würde. Heute sind wie viele Kriege. Wie oft wurden Gläubige auf Mission geschickt und sie wurden aus den Ländern hinaus geworfen. 

 

Wie viele Länder sind nun vom falschen Glauben, der Religion überwunden und nennen und rufen sich sich islamisch. Gestern hatten wir die Karte über die Links, alle die afrikanischen Länder, die nun Unterdrückung erfahren, durch Religion und

Staat und Religion sind irgendwie immer im Kampf mit der Religion selbst. 

 

Das Evangelium ist nicht für den Staat gemacht. Wenn ein Staatsdiener an Jesus glaubt, sich bekehrt hat, so kann er den Glauben leben, indem er die Arbeit aus der Dienstvorschrift und Stellenbeschreibung macht.

 

Das reicht, es braucht keine religiöse Verkündigung. Sicher ist das für Staatsbedienstete gar nicht leicht, im Glauben zu sein und dann wird in der Bibel gefordert, Jesus zu verkündigen. 

 

Jesus verkündigt man im Zweifel auf Mission in der Evangelisation, auf der Arbeit
ist es / kann es als eine Frucht des Geistes / als ein Wirken von Gottes Geist durch andere erkannt werden, das mag vorkommen. 

 

Ich denke, dass ein Jeder das mit dem Herrn selbst im Gebet besprechen muss. Als erstes würde ich darum bitten, dass mir ein Christ an Seite gestellt wird, mit dem ich regelmäßig beten kann. Einmal die Woche, einmal alle zwei Wochen, wie es halt eben geschieht. 

 

Prediger 4
 12Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen; und eine dreifältige Schnur reißt nicht leicht entzwei.

 

Ich denke, dass man mit nur einem oder zwei Christen an Seite viel besser und schneller auch persönlich im Glauben wachsen kann. Man sollte sich als Mann Brüder für das Gebet suchen und / oder darum bitten und als Frau eben Schwestern.

 

Und man sollte sich nicht so sehr die Probleme offenbaren, sondern einfach die Fragen im Gebet vortragen: Bitten. Das in aller Regelmäßigkeit und das wird echte Frucht tragen. 

 

Ich habe immer wieder alles im Gebet übergeben, das war schon sehr viel und ich empfand es als etwas viel. Aber ich tat das immer wieder. 

 

Ich rang auch darum zu Gott zu kommen. Was Menschen leichtfertig einfach verachten, ich habe Jahre mit der Welt darum gerungen, die Wahrheit zu finden. Ich drehte jeden Stein um. Ich tat das sehr vehement und mit viel Wollen und Willen: Anklopfen. Sicher hat er das gesehen, liess mich aber noch eine Zeit im Unglauben und da war einiges los. 

 

Zum Abschluss: Jakob bat auf falsche Weise um den Segen. Er tat es durch Betrug.

1. Mose 27. Dann ging er deswegen "in das Exil". Was er deswegen erfuhr, war nicht schön. 

 

Der Christ muss immer wieder um Segen bitten und auch darum ringen. 

 

Dann ein Ziel setzen, in ein zwei Jahren, das Ziel hinaus schieben und so nimmt es Druck weg. Nicht jährlich sondern periodisch denken: In fünf Jahren möchte ich zurück schauen und hoffe, im Glauben so und so weiter gekommen zu sein.