Staat und Religion, Kirchengeschichte, Geld

 

Verschiedene Themen in Kürze: 

 

Demokratie: Der Christ muss nicht wählen gehen. Es wird nun ggf. eine große Koalition geben, nach den vier Jahren wird man wohl eine weiter erstarkte AFD und vielleicht auch ein Bündnis-C erwarten dürfen und die FDP hat wohl erkannt, dass sie federführend sein / werden kann in der Rolle, die die CDU früher eingenommen hat, die Linken haben ihre Zeit gehabt, ich denke, das ist im Großen beinahe durch, was die Grünen anbetrifft, sie werden wohl weiter ein Nischendasein fristen und das ist ja alles auch sehr wichtig für die Demokratie, der Pluralismus, wenn wir Pech haben, bekommen wir noch vier Jahre weiter so unter der großen Koalition, dann könnte es theoretisch mit den Volksparteien vorüber sein, es mag sein, dass dann Neue Bündnisse kommen. Die Politik in jedem Fall hat jetzt eine echte Bringschuld dem Bürger gegenüber und das Wahlvolk ist wach geworden, eine weitere staatliche Abzockerei und weitere Steuererhöhungen und Umverteilung halte ich für eher naiv gedacht. Lobbyismus und Seilschaftereien und Gemauschel und Vetternwirtschaft halte ich nicht eben für dienlich. 

 

Ich als Christus Gläubiger gehe nicht wählen. Ich bin nicht wirklichkeitsfremd aber ich gehe nicht wählen, weil ich mir hier auf Erden weder eine Partei noch einen König auswähle, in Berücksichtigung von Römer 13 und in Zusammenhang dann mit der Offenbarung. Dadurch sage ich Gott in dem, was ich tue, dass ich nicht die Welt wähle sondern Jesus und sein Reich, nach diesem nichtsnutzigen und nichtigem Leben.

 

1. Petrus

18 Ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen wie Silber oder Gold von dem sinnlosen Leben befreit worden seid, wie ihr es von euren Vorfahren übernommen hattet,

 

Dann wird er vielleicht antworten und so eine vernunftbegabte Regierung einsetzen, die seinem Willen entspricht. So sollten Christen vielleicht auch denken, wir hatten darüber gesprochen, wie das später wurde, nachdem im AT die Israeliten nach einem irdischen König riefen, da war der Herr nicht sehr erfreut. Dass man nicht wählen geht, posaunt man nicht herum, das geht niemanden etwas an. 

 

Kirchengeschichte: Mit der Kirchengeschichte und diesen Themen müssen wir uns nicht beschäftigen, weil man dort einen alten Flicken, das Heidentum der erfundenen Götter, die man damals hatte auf das neue Gewand zu nähen versuchte, was nicht funktionierte und dabei ist eben die heidnisch-falsch-christliche-Glaubenslehre und die RKK enstanden und diese Trinitätslehre, ich weiß nicht wozu das gut sein und wem das dienlich sein soll. Was ich nicht verstehe vom Verstand her, beschäftige ich mich nicht weiter mit, ist nicht das Thema für diese Seite "geht mich nichts an". Wer es nachlesen wünscht im Internet, Stichworte: Konzil von Nicäa, Vulgata. 

 

Geld verdienen: Da las ich ganz komische Tipps im Internet, was dazu geschrieben steht. Ich habe hier sehr gute Ausarbeitungen und Texte auf der Seite eingestellt, wie man das macht, das Leben von innen heraus zu verändern. Einfach ein bisschen "sich die Texte hier antun", da ist überall etwas dabei, da muss man ein bisschen buddeln. 

 

Man kann auch, wenn man nicht weiter weiß, erst einmal egal welchen einfachen Job annehmen, ich hatte sehr viele davon und das eigene Geld verdienen ist eine sehr gute Sache, ich würde nicht die soziale Hängematte nutzen und Geld vom Staat überweisen lassen ist einfach der falsche Weg. Der Mensch nimmt sich dadurch selbst so viele Möglichkeiten Erfahrungen zu machen. Das ist sehr schade. 

 

Der einfachste Weg, Geld zu verdienen ist: Bibel lesen. Dann ist die innere Aussage dem Herrn: Herr, bitte hilf mir da weiter. So wird er das verstehen. Und man kann aber auch Zettel verteilen gehen, einfach so. Das versteht er auch. Der Herr kennt jeden winzigen Gedanken. 

 

Wer immer noch so am Geld hängt, der muss einfach lernen, dass das Leben nicht nur aus Geld besteht, sondern mehr ist, wie das.