Die Entstehung der Katholischen Kirche

 

Wir hatten festgestellt, dass die RKK irgendwelche Heidnische Riten aus den alten Götterlehren, einen alten Fetzen Stoff auf das neue Gewand (Evangelium) nähen wollte und irgendwie ist dann daraus die Katholische Kirche entstanden, das heidnische Christentum, welches wohl aus den Götterlehren der alten Germanen kommt, darüber hatten wir auch bereits beschrieben, siehe dazu wikipedia: 

 

Germanische Religion

 

  • Kultorte
  • Opferplätze
  • Grabplätze
  • Festhallen
  • Tempelbauten und Altäre
  • Grabsteine
  • Bildsteine 
  • Felsbilder
  • Teppiche und Wandbehänge
  • Kirchliche Darstellungen aus der Missionszeit

 

usw. 

 

wikipedia.org/wiki/Germanische_Religion

 

Die Römisch Katholische Kirche hat zum Zentrum: 

  • dass sie in Italien mit der Mafia zusammen arbeitet und den Kriminellen "Sünden vergibt", welche dann unter diese angeblichen, neuen Freiheit weiter rauben und morden

    Tagespiegel.de

Mafia - Die Frommen Mörder

Provenzano ist mit seiner Frömmigkeit kein Einzelfall, im Gegenteil. Der gefürchtete Pate und Serienmörder Totò Riina ließ sich von seinem „Hauspriester“ Agostino Coppola regelmäßig die Messe lesen. Don Agostino spendete dem Obermafioso nicht nur die Sakramente, sondern er ging für die Corleonesi bei Entführungen und Erpressungen gelegentlich auch das Lösegeld einkassieren. „Alle Mafiosi, die sizilianischen wie die neapolitanischen und kalabrischen, halten sich für gute Katholiken“, betont Isaia Sales, Dozent für die Geschichte der organisierten Kriminalität in Neapel.

  • dass sie der Bevölkerung das Geld über Steuern abpresst und diese unter Druck setzt, falls der Einzelne sich davon abwendet
  • historisch ist die RKK verantwortlich für den Tod der Ureinwohner Amerikas, welche durch die Missionare der Römisch Katholischen Kirche größtenteils abgeschlachtet wurden, das können Sie im Internet nachlesen: Der Völkermord an den Indianern
  • hat zum Fundament die Verfolgung und den Mord an bibeltreuen Christen und wie viel Mord und Totschlag an den Bevölkerungen in Europa
    "Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld" - freie Christen
  • ist verantwortlich für die Auswanderungswelle nach Amerika, weil die Menschen früher ihre Schulden nicht mehr bezahlen konnten und die falsche Lehre führte später zu einer Hungersnot in Europa und ist auch verantwortlich dafür, wenn man die Bibel kennt und versteht, dass damals die Pest ausbrach
    (zur Pest: geo.de), das war aber auch der gottlosen Bevölkerung geschuldet, aber wer hatte damals die Bibel (das können Sie alles in zuverlässigen Quellen nachlesen)

    Man sagt dann: Ja, dafür waren die Ratten verantwortlich und der Rattenfloh. Der Mensch beschreibt nur das, was er sehen kann, aber er versteht nicht die Wahrheit, die dahinter steht, biblische Plagen. Also arbeitet der Mensch an Hygiene, so fand er es heraus. Heute sind diese biblischen Plagen die Zivilisationskrankheiten und die Bettlägrigkeit der Alten und vieles andere, das gab es ja zu Zeiten Jesus: 

    Matthaeus 815Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen. 16Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit Worten und machte allerlei Kranke gesund, 17auf das erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: "Er hat unsere Schwachheiten auf sich genommen, und unsere Seuchen hat er getragen."

 

Geöffnete Siegel, clv

Benedikt Peters

Seite 38 ff. 

 

Was für Pergamus gilt, gilt für die Gemeinde schlechthin: Sie wohnt dort, wo der Thron des Satans ist: in seinem Machtbereich, das ist in der Welt. Fürst und Gott dieser Welt (Joh 12,31; 2 Kor 4,4) ist ja der Satan.

 

Es geht in diesem Sendschreiben also besonders um das Verhältnis der Gemeinde zur Welt. Der Geist der Welt hasst den Geist, der in der Gemeinde wohnt, und alle, die zu dieser Gemeinde gehören. Antipas, ein treuer Zeuge, bekommt diesen Hass zu spüren.

 

Aber nicht nur solche treuen Männer gingen in der Gemeinde in Pergamus aus und ein, sondern einige hatten angefangen, an der Lehre Bileams (4. Mo 31,16) und der Lehre der Nikolaiten festzuhalten. Erstere bestand darin, das Volk Gottes zu Götzenopfer und zu Hurerei zu verleiten, das heißt zu nichts anderem als zu den religiösen und sittlichen Maßstäben der Welt. Was letztere bedeutet, wird nicht gesagt, und darum wissen wir es nicht sicher. Vielleicht ist es eine Lehre, die bestimmte Methoden der Welt für die Gemeinde übernimmt, nämlich ihre Regierungs- und Verwaltungsmethoden.

 

Es könnte sich also um Klerikalismus handeln. Das ergibt sich aus folgender Überlegung: Wir haben zu den Nikolaiten keine Erklärung, was sie sind. Es bleiben
uns zwei Dinge, die uns als Schlüssel zum Verständnis dienen können. Übersetzen

wir einmal den griechischen Namen Nikolaus, kommen wir auf »Volksbesieger« (nikan = besiegen; laos = Volk). Interessant ist dabei, dass das Fremdwort »Laie« von ebendiesem Wort laos abgeleitet ist. Es bezeichnet nach kirchlichem Sprachgebrauch das breite Volk, das den »Geistlichen« zu Füßen sitzt.

 

Als Zweites könnte sich die Lehre der Nikolaiten, die hier nach der Lehre Balaams genannt wird, von Judas 11 erklären lassen. Dort lesen wir: »Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich für Lohn dem Irrtum Balaams überliefert, und in dem Widerspruch Korahs sind sie umgekommen.« Hier wird direkt nach dem »Irrtum Balaams« der »Widerspruch Korahs« genannt. Dieser bestand

darin, dass Korah sich gegen die von Gott eingesetzten Mittler Mose und Aaron erhob. Er wollte ihnen ebenbürtig sein (4. Mo 16). Neutestamentlich bedeutet das, dass Menschen den Platz einnehmen wollen, der allein Jesus Christus, dem alleinigen Mittler zwischen Gott und den Menschen (1 Tim 2,5) zusteht; und genau das tut etwa ein »Priester«, der sich eine Mittlerrolle zwischen dem Gläubigen und Gott anmaßt. Die Lehre der Nikolaiten würde demnach auf den sich bereits früh ausbreitenden Klerikalismus hinauslaufen, diese unbiblische Trennung der Gläubigen in Geistliche

und Laien, die heute die Christenheit, die evangelische wie die katholische, Staatskirchen wie Freikirchen, fast vollständig beherrscht.

 

Wir sollten beachten, dass dies einer der Welt abgeguckte Methode ist, die sich mehr an den Prinzipien des Managements als den Prinzipien des Wortes Gottes orientiert. Das zog schon bald in die christliche Kirche ein. Man sagte sich, man müsse Leute ordinieren (entgegen Apg 20,28), sie bezahlen (entgegen 1 Tim 6,5), ihnen Befehlsgewalt geben (entgegen 1 Petr 5,3), die Gemeinden durch eine Zentrale koordinieren (entgegen Mt 18,20; Eph 4, 2-19), sonst lasse sich die Kirche nicht zusammenhalten, sonst ziehe Unordnung ein. So schuf man sich eine hierarchisch aufgebaute Kirche.

 

Ein Bischof hatte unter sich die Pastoren der einzelnen Kirchen, jeder Pastor hatte unter sich das Fußvolk. Damit leugnete man praktisch die Tatsache, dass der Herr allein Haupt ist und die Glaubenden alle Glieder voneinander (Eph 4,15-16) sind, dass alle durch einen Geist getauft sind (1. Kor 12,12-13), dass nur einer Haupt,

die Gläubigen alle aber Brüder sind (Mt 23,8-10). 

 

Wenn nun mit Werk und Lehre der Nikolaiten der Klerikalismus gemeint ist, dann sollten wir uns das Urteil des Herrn dazu anhören. Er »hasst« ihn (2,6). Warum hasst der Herr den Klerikalismus? Weil er ein Ausdruck der Verachtung für Seine Blutserkauften ist: Denn was sagt dieser anderes, als es die religiösen Führer in den Tagen Jesu taten: »Das Volk (laos) ist verflucht und weiß nichts« (Joh 7,49). Der Klerikalismus deklariert die aus Gott Geborenen und mit Seinem Geist Begabten entgegen Joh 6,45, 1 Joh 2,27 und Hebr 8,11 für Unwissende, er hält sie entgegen Eph 4,12 in Unmündigkeit.

 

Als im Jahre 313 der Kaiser Konstantin im Edikt von Mailand

das Christentum zur Religio licita, zur »erlaubten Religion« erhob,

waren die einst Verfolgten plötzlich die offiziell Geehrten. Die große

Anpassung hatte damit gesiegt, und aus dieser Verflechtung

von Kirche und Staat hat sich die große Masse der Christenheit

nicht mehr lösen können. Die unseligste Ehe, die je geschlossen

worden ist – die Vermählung von Thron und Altar –, war Tatsache

geworden. Gemeinde und Welt waren ineinander übergegangen.

Und das bedeutet immer, dass die Gemeinde weltlich, nicht aber

die Welt christlich im wahren Sinn dieses Wortes wird.

Die Versuchung ist natürlich groß, dem Hass und der Verachtung

der Welt dadurch zu entgehen, dass man sich ihren Maßstäben,

Idealen und Methoden anpasst.

 

 

 

 

 

Wenn Sie also Mitglied der Römisch Katholischen Kirche sind, dann sind Sie Mitglied in dem größten mafiösen Verband der Welt. 

 

 

Satans gefälschtes Christentum und die Entstehung der Römisch Katholischen Kirche

Weltvonmorgen.org schreibt: 

 

DIE ZWEI BABYLONS

Die Bibel beschreibt nicht nur ein, sondern zwei "Babylons". Nicht lange nach der Sintflut wurde ein "Babylon" gegründet – der altertümliche Stadtstaat, der von einem Mann namens "Nimrod" errichtet wurde (1. Mose 10, 8-10). Das zweite Babylon ist ein modernes System aus Kirche und Staat, das in Offenbarung 17 und 18 beschrieben ist. Dessen Führer werden buchstäblich bei Christi zweitem Kommen gegen ihn kämpfen(Offenbarung 17, 12-14)! 

 

Denken Sie darüber nach! Hunderte von Millionen Menschen aus diesem endzeitlichen "Babylon" sind so verführt, dass sie die Kühnheit besitzen werden, tatsächlich gegen den zurückkehrenden Sohn Gottes und die Armeen des Himmels Krieg zu führen! 

Um zu verstehen, wie dieses "Babylon" genannte System begann, gehen wir zu den frühesten Zeiten der Menschheitsgeschichte zurück. In 1. Mose 10 – kurz nach der Sintflut – begann die Menschheit wieder, sich zu vermehren. Die wilden Tiere vermehrten sich ebenfalls und die Menschen brauchten einen Schutz vor ihnen. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein Sohn von "Kusch" geboren. Die Bibel berichtet: "Kusch aber zeugte den Nimrod. Der war der erste, der Macht gewann auf Erden, und war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn. Daher spricht man: Das ist ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod. Und der Anfang seines Reichs war Babel, Erech, Akad und Kalne im Lande Sinear" (1. Mose 10, 8-10). 

Dieser "gewaltige Jäger" – der von imposantem Körperbau gewesen sein soll – begann also, Menschen in Städten zu sammeln, um sie zu schützen und auch, um sie unter seine persönliche Kontrolle zu bringen. Der Anfang von Nimrods Reich war "Babel" – Babylon. Von dort aus errichtete er weitere Siedlungen und organisierte die Menschen in einer Weise, dass sie sich von Gott "unabhängig" fühlten – dass sie glaubten, nicht länger Gottes Schutz zu brauchen. Letztlich begannen die Menschen – die "einerlei Zunge und Sprache" hatten (1. Mose 11, 1) – einen massiven Wolkenkratzer oder "Turm" zu bauen, der "Turm zu Babel" genannt wurde (Verse 4-9). 

Gott wusste, dass sich die Menschen unter diesem babylonischen System schnell von ihm entfernen und schon bald Waffen erfinden würden, mit denen sie sich selbst zerstören würden. Gott sagte: "Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun" (Vers 6). Die schöpferische Kraft des menschlichen Geistes war so groß, dass Gott wusste, die Menschen würden schreckliche Waffen entwickeln, mit denen sie fähig wären, die Erde zu zerstören, und dass somit sein Plan, den Menschen 6000 Jahre zu geben um Lektionen des menschlichen Leidens zu schreiben, vor der Zeit beendet sein könnte, die er vorgesehen hatte! Also kam Gott, um ihre "Sprache zu verwirren" und sie über die ganze Erde zu zerstreuen. 

Doch die Geschichte sowie altertümliche Legenden und Geschichten fast aller Kulturen geben zu erkennen, dass die Philosophie und Religion, die von Nimrod und seiner üblen Frau Semiramis ins Leben gerufen wurden, sich bis heute erhalten haben. Denn nach Nimrods Tod behauptete Semiramis, dass dieser nun der "Sonnengott" sei. Der Autor Alexander Hislop schrieb:

"Die chaldäischen Mysterien lassen sich bis zu den Tagen von Semiramis zurückverfolgen, die nur wenige Jahrhunderte nach der Sintflut gelebt hatte und von der man weiß, dass sie diesen [Mysterien] den Stempel ihres eigenen, verdorbenen Geistes aufgedrückt hat. Diese schöne aber verlassene Königin von Babylon war nicht nur selbst ein Ausbund an ungezügelter Lust und Freizügigkeit, auch in den von ihr maßgeblich geformten Mysterien wurde sie als Rhea, die große ‚Mutter' der Götter verehrt – mit Ritualen, die sie mit Venus in Verbindung bringen lassen, der Mutter aller Unreinheit. Die Stadt, in der sie regiert hatte, wurde so ein schlechtes Vorbild unter den Nationen und eine Hochburg des Götzendienstes und der Tempelprostitution. So wurde diese chaldäische Königin ein passender und bemerkenswerter Prototyp der ‚Frau' im Buch der Offenbarung mit ihrem goldenen Kelch in der Hand und dem Namen auf ihrer Stirn: ‚Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden'. Das apokalyptische Emblem der Hure mit einem Kelch in der Hand wurde sogar in den Symbolen des Götzendienstes integriert, die aus dem altertümlichen Babylon überliefert wurden, wie sie dann in Griechenland gezeigt wurden; so wurde die griechische Venus ursprünglich dargestellt" (The Two Babylons [Die zwei Babylons], Seiten 5-6).

DIE FALSCHE RELIGION BREITET SICH AUS

Dieses babylonische System des Götzendienstes breitete sich in der ganzen Welt aus, als die Bewohner der Stadt selbst zerstreut wurden (1. Mose 11, 9). Als sie aus Babylon auszogen, nahmen diese Menschen die Verehrung der Mutter mit Kind und die verschiedenen Symbole des "Mysteriums" mit sich. Herodot, der altertümliche Weltreisende und Historiker bezeugte die Mysterienreligion und ihre Rituale in vielen Ländern und schrieb darüber, wie Babylon die Hauptwurzel allen Übels war, aus der alle Systeme des Götzendienstes entsprangen. In seinem bekannten Werk Nineveh and Its Remains [Ninive und seine Überreste] schrieb Layard, dass wir ein einheitliches Zeugnis von weltlicher Geschichte und Kirchengeschichte haben, dass der Götzendienst seinen Ursprung im Gebiet von Babylon hatte. Alexander Hislop zitiert diese Historiker und andere Quellen und bestätigt so dessen Schlussfolgerung. 

 

Später integrierte das Römische Reich die Götter und Religionen aus den eroberten Ländern in sein eigenes System. Da Babylon die Quelle dieses Heidentums war, können leicht erkennen, wie die frühe Religion in Rom eine Form der babylonischen Götterverehrung war, die sich lediglich in abgeänderten Namen und Praktiken in den Ländern wieder fand, in die sie gelangte. In seinem gut durch historische Quellen dokumentierten Buch Pagan and Christian Creeds [Heidnische und christliche Glaubenslehren] schrieb Edward Carpenter: "Die Ähnlichkeit zwischen altertümlichen, heidnischen Legenden und Glaubensüberzeugungen einerseits und den christlichen Traditionen andererseits war so groß, dass sie die Aufmerksamkeit und den unverhohlenen Zorn der frühen Christen auf sich zog... Da sie nicht wussten, wie dies zu erklären war, griffen sie auf die Theorie zurück, dass der Teufel viele Jahrhunderte zuvor die Heiden dazu gebracht haben musste, bestimmte Glaubenslehren und Praktiken zu übernehmen" (Seite 25). 

 

Viele solcher Kirchen haben Götzenbilder an der Außenwand, schauen Sie sich die Katholische Kirche an, die Stadt Köln ist generell übersät mit diesen Götzenmonumenten, wie auch die Stadt Bonn, davon hatte ich berichtet. 

 

Das hat zur Strafe: biblische Plagen und deshalb auch die neuerlichen Kriege, die man dann anders nennt, aber es sind nichts anderes wie Kriege, in weiche Lügen gepackt aber Krieg ist es trotzdem. 

 

 

 

Ist der Papst bekehrt und wiedergeboren?

glaubensbekenntnis.org/sonstiges/ist-der-papst-bekehrt-und-wiedergeboren

 

Das Geheimnis eines langen Lebens

glaubensbekenntnis.org/sonstiges/das-geheimnis-eines-langen-lebens

 

Die Bibel "Das sind doch nur Märchen".

glaubensbekenntnis.org/allgemeines/die-bibel-das-sind-doch-nur-märchen

 

Was ist Bitcoin / Kryptowährungen? Bitcoin und Kryptowährungen sind: 

 

"Satan, hebe dich hinweg".