Evangelium gegen Geld?

 

Evangelium gegen Geld? 

 

Ich hatte davon gesprochen und wir wissen ja, dass die Katholische Kirche über Steuern finanziert wird. Nun stellt sich uns die Frage, aus welchen Quellen stammt denn das Geld. Das wissen wir nicht,

 

WIE 

 

das Geld verdient wurde. 

 

RKK

Nimmt der Herr Geld an von Menschen, die kriminelle Handlungen begehen, wie das die Mafia macht und die Katholische Kirche nimmt das Geld an, das wird wohl kaum der Fall sein, dass der Herr das möchte. Das bedeutet, dass der Herr nicht in der Katholischen Kirche zu finden ist. Sein Name wird dort nicht mehr zu finden sein, wenn, dann ein falscher Jesus, nicht der der Bibel. Es gibt ja heute sehr viele Wege über Geldwäsche, den Weg unkenntlich zu machen und zu legalisieren. 

 

Allgemein

Als ich dann zum Glauben kam, da bekam ich einen Überblick über das Thema und "Christen-Religion" und stellte fest "das ist ja genau wie in der Esoterik". Da wird mit dem Namen Jesus "ein Haufen Geld gemacht". Das verwunderte mich sehr. Ich weiß nicht, ob Jesus das möchte, Geld von unbekehrten Sündern in Gemeinde, dass dafür das Evangelium gegeben wird. 

 

Der Spender denkt doch so: 

 

"Ich habe gespendet, also ist mir Heil widerfahren"

"Ich habe nicht viel verstanden, aber Geld habe ich gegeben"

"Ich habe ein reines Gewissen, denn ich habe bezahlt"

 

Die Gemeinde, dadurch, dass sie das Geld annimmt, bestätigt solche Denkweise. 

 

Was-erhielt-Paulus-während-er-in-Korinth-gewesen-ist

diebibelonline.de

 

Solche kleinen, scheinbar unbedeutenden Details sind nicht so unbedeutend, wie man es glauben mag. Es führt zu Hemmnissen im Wachstum von Gemeinden. 

 

Deshalb, weil ich alle diese Schwierigkeiten kenne, will ich nicht physische Gemeinde. Wenn es nun so viele Gemeinden gibt, die alle an den einen Jesus der Bibel glauben, warum dann unterstützen sie einander nicht mehr. 

 

Warum dann ist da eine große Kirche - wenn das alles wahr ist - warum ist da die Katholische Kirche und hilft nicht den Gemeinden, die frei finanziert sind. 

 

Die lokalen Kirchen sind dann, wie in Köln an die RKK angeschlossen oder an die EKD in Deutschland, als größerer, äußerer Verbund. Im Einzelnen ist es anders, aber das ist jetzt gerade dann bei einem Einwand ein situativer Einwand, bezieht sich aber nicht auf das Gesamtbild. 

 

Die Sendschreiben in den Offenbarung berichten jedoch nur von Städten und Regionen, also deren Gemeinden in diesen besagten Städten und Regionen. In diesen Regionen gab es auch einzelne Versprengte und es gab Gemeinde (n), die fielen vom Glauben ab und es gab Gemeinden, die wurden von Jesus ausgespien. 

 

Jesus spricht auch stets von Städten im Neuen Testament. Die Offenbarung spricht von einer Stadt. 

 

Das bedeutet in der Schlussfolgerung, dass der Herr möchte, dass es regionale Gemeinden und Verbände gibt, aber nicht darüber hinaus. 

 

Zitate aus der Offenbarung 2

 

Gruß an die sieben Gemeinden

 

Dem Engel der Gemeinde zu Ephesus schreibe:

 

Und dem Engel der Gemeinde zu Smyrna schreibe:

 

12 Und dem Engel der Gemeinde zu Pergamus schreibe:

 

18 Und dem Engel der Gemeinde zu Thyatira schreibe:

 

Und dem Engel der Gemeinde zu Sardes schreibe: 

 

 Und dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia schreibe:

 

   14 Und dem Engel der Gemeinde zu Laodizea schreibe: 

 

 

Wir erkennen demnach, dass es im Glauben keinesfalls um die Vereinigung größerer organisatorischer, äußerer Kirchenverbände geht und auch nicht um Länder und die Vereinigung von Völkern unter einem Dachverband wie der EU. 

 

Was ist die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen für Kirchen? Die Kirchen und Gemeinde sollten zur ursprünglichen Lehre zurück kehren, sich von den großen Dachverbänden lösen und einander regional unterstützen und sich vielleicht umbenennen, dass es für jeden Außenstehenden auch kenntlich ist, was die jeweilige Gemeinde lehrt → Christus Gläubige aus / in  ...........

 

Das setzt voraus, dass die Differenzen beendet werden und man sich auf die Grundlehre einigt und einander unterstützt. 

 

Matthäus 11

Weheruf über unbußfertige Städte - Jesus als Retter der Unmündigen und Bedrückten

20 Dann fing er an, die Städte zu schelten, in denen seine meisten Wunderwerke7 geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten: 
21 Wehe dir, Chorazin! Wehe dir, Betsaida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Wunderwerke8 geschehen wären, die unter euch geschehen sind, längst hätten sie in Sack und Asche Buße getan. 
22 Doch ich sage euch: Tyrus und Sidon wird es erträglicher ergehen am Tag des Gerichts als euch. 
23 Und du, Kapernaum, meinst du, du werdest etwa bis zum Himmel erhöht werden? Bis zum Hades9 wirst du hinabgestoßen werden10; denn wenn in Sodom die Wunderwerke11 geschehen wären, die in dir geschehen sind, es wäre geblieben bis auf den heutigen Tag. 
24 Doch ich sage euch: Dem Sodomer Land wird es erträglicher ergehen am Tag des Gerichts als dir. 
25 Zu jener Zeit begann12 Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. 
26 Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig13 vor dir. 
27 Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will. 
28 Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. 
29 Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und "ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen"; 
30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.