Das Denken verändern

 

Wir gehen jetzt davon aus

 

  • der eine Leser hier ist bekehrt und wiedergeboren und hat damit bereits ewiges Leben verheißen, 

 

  • dann ist da der andere Leser, der interessiert sich und ist neu hinzu gekommen und liest einfach nur

 

  • dann ist da der Andersgläubige / Anhänger einer Religion, der sich bekehren möchte 

 

Alle Leser haben eines gemein: Jeder Mensch denkt. Wir hatten den Artikel geschrieben von "Gibt es Schicksal mit dem Titel die sich selbst erfüllenden Prophezeiungen" und wir hatten den Text Wahrheit oder Unwahrheit erarbeitet. 

 

Warum der Text durch den Leser mit ausgearbeitet wird? Ich weiß es, weil es Themen sind, die den Leser berühren und somit weiß der Leser auch, dass der Geist Gottes wirkt, denn der Geist Gottes ist allwissend und zeigt mir Themen auf. 

 

Wie geht das. Ich sehe im Alltag gewisse Dinge und weiß dann, worum es geht. Ich übersetze es dann von der Moderne in den Bibelglauben oder zurück, in jedem Fall bringt es den Einzelnen weiter, das ist das Ziel. 

 

Wenn wir nun geklärt haben, dass der Mensch, welcher sich bekehrt hat, wiedergeboren ist, dann gibt es kein solches unabänderliches Schicksal mehr. Der Mensch stirbt nicht mehr, sondern er hat unzählige Verheißungen durch das Neue Testament, entweder wird er mit der Gemeinde eines Tages entrückt oder er entschläft. 

 

Wir gehen hier einfach davon aus, dass wir als Christen in dem Land Frieden haben und haben werden und dass wir bewahrt sind und sein werden. 

 

Der Mensch denkt "alles bestens, heute und morgen". 

 

Wer die Jahre über anders gedacht hat: 

Nun muss er sich selbst ein wenig belügen über Tage und Wochen hinweg. 

 

Bis das alte Denken überwunden ist!

 

Ich gebe ein Beispiel: Ich hatte dieses unsägliche Whattsapp. Ich wollte es nicht mehr, und widersetzte mich mehrfach. Es wurde mir oft angetragen, aber ich nahm ihm die Kraft, dass es weiter geschehen würde ich sagte: Ich will das nicht mehr. Und nach einer Weile, es flammte hier und da wieder auf, aber dann war Schluss. Keiner fragte mehr, ob ich whattsapp habe, nur vor kurzem einmal aber seither sonst nicht mehr. 

 

Das tue ich in einigen Bereichen und es funktioniert auch ganz gut. Es ist eine grundsätzliche Denkweise. Biblisches Beispiel: Jesus hätte nicht über Wasser gehen können, wenn er immer negativ gedacht hätte. 

 

Das ist die Grundlage dessen, wie man die Welt sieht. Es geht nicht um positives Denken, sondern man lässt sich einfach davon nicht herunter ziehen und hält eine gewisse Denkweise für günstig, was dazu führt, dass Dinge eines Tages eintreten. 

 

Es ist Glaube, eine gewisse Zuversicht,

die sich biblisch Hoffnung nennt. 

 

Wenn ich angenommen größere Wünsche habe, denke ich in etwa ein halbes Jahr im voraus. Das, um es einfacher zu machen. Das habe ich früher so gemacht und wieder und es führte letztlich für den Augenblick dazu, dass ich nun diese Homepage habe und mehr aber auch nicht im Besonderen, wie die Arbeit und das sich Orientieren im Glauben und das auf den Alltag bezogen.

 

Nun erweitere ich mein Denken, ich setze neue Ziele für die kommende Zeit und nun kommt irgendwann in diesem Zeitrahmen das an, was ich vor sechs Monaten dachte. Das hat mit Materiellen Dingen usw. zu tun, die ich benötige, weil nun ein Teil abgeschlossen ist, von dem ich wollte, dass es so geschieht.

 

Das nennt sich Glaube und es gibt biblischen Glauben an die Wahrheit des Evangelium und es gibt den weltlichen Glauben, der macht, dass der Mensch in Unglauben ist.

Da muss er seine Denkweise ändern lernen. 

 

Nun sollte der, welcher Christ ist, ein halbes Jahr im voraus denken, das ist übersichtlich und greifbar. Er sollte das mit dem Herrn besprechen. 

 

Dann ist der Sucher, der lediglich liest und sich interessiert, er mag sich auch eine Vorstellung davon machen, wie er in seinem Leben vorwärts kommen möchte und ob er hier auf der Seite bleibt und ein wenig liest, hin und wieder und einfach Dinge / Gutes auch zulässt. 

 

Ich betrachte diese Welt nicht als ein Kampf Gut gegen Böse, sondern wir brauchen das Böse nicht zum Lernen. Wir können durch das Gute lernen und müssen dazu das Böse abweisen / loswerden / überwinden - Hoffen. 

 

Die Außenwelt wird das so nicht hinnehmen wollen, aber das ist normal. Sie wird immer wieder versuchen, nehme ich an, durch das Böse diesen Glauben zu verwischen, dem Menschen die Hoffnung zu nehmen. 

 

Ein Glaube ohne Hoffnung ist tot. 

Unglaube führt den Menschen dorthin, 

zu glauben, dass es ein unabänderliches Schicksal gibt.

Dem ist nicht so. 

 

Dann ist da der Gläubige einer Religion, der sich dann bekehrt und in eine Gemeinde geht, davon Zeugnis zu geben. Seien es Eheleute, Familie wie beschrieben, die nachträglich um Segen in einer Freien Gemeinde bitten und (um) das, was in den vorigen Artikeln besprochen wurde. 

 

Die veränderte Denkweise kann auf vieles angewendet werden: 

 

Neue Preisgestaltung in dem Betrieb (für Selbständige): 

Man macht sich eine Liste mit Zielumsätzen für jeden Monat, die Ziele müssen realistisch sein. 

 

Monat Januar: Planumsatz ..... Euro / Kostensenkung um ..... Euro

Monat Februar: Umsatz ...... Euro / Optimierung der Arbeitsabläufe um .... Prozent

Monat März: Umsatz ..... Euro / Quartalsbesprechung

 

Die Umsätze können variieren, das macht es leichter. Angenommen im Januar die Zahl, dann im Februar eine andere Zahl. 

 

Wenn die Zahlen zu kurzfristig geändert werden, dann einfach auf das Jahr darüber beziehen oder solches für ab Sommer bestimmen. Es klappt, ich habe das früher so gemacht und es funktionierte und ich habe in einem Betrieb gearbeitet, da ging es um Tagesumsätze von um die 10.000 - 20.000 Euro und die "Planzahlen" aus dem Vorjahr wurden stets getroffen, mit geringen Abweichungen. 

 

Jemand will gesunden

Er sollte sich Pläne dazu machen, wie er diesen Weg gehen möchte, am einfachsten ist, das Denken zu verändern und aber besser, einfach nur das Neue Testament täglich lesen

 

Jemand möchte sein Umfeld ändern, liebevolle Menschen um sich haben

Er sollte so denken, dass es geschieht

 

Das, was jetzt nicht ist, wird sein

 

Dazu muss derjenige den falschen Glauben / anerzogenen Glauben / Unglauben dem widerstehen und überwinden, dazu hat der Gläubige das Wort der Wahrheit und die Welt ist ja die Unwahrheit. 

 

Das ist die anstrengendste Arbeit, die man leisten kann, deshalb nicht überfordern und Zeit lassen und Zeit dafür immer wieder nehmen. 

 

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zum Lernen erforderliche