Ich war in Ägypten

 

In Ägypten waren wir in einem Resort. Vor zwei Jahren in etwa im Winter. Es kam, dass wir dort kein Geld hatten auf einmal, die Karten funktionierten nicht, beinahe kein Geld aufzutreiben.

 

Das war, weil Gott ein eifersüchtiger Gott ist und nicht mochte, dass ich dort war. Ich wusste das aber nicht. Nach der Rückkehr dann ähnliches Bild, ich schob das auf äußere Umstände, aber es kam von ihm. 

 

Wir hatten ja den vorigen Artikel, was mit dem Geld ist und so weiter. Nun in Ägypten, da werden die Ägypter erzogen, die Verkäufer hatten partout kein Geld, das war richtig derbe für die Leute. 

 

Das macht er aber gemeinhin nur bei Bekehrten. Bei Unbekehrten, die das nicht wissen können und sich auch auf dem Weg befinden, da ist seine Gnade sehr groß und weit, das bedeutet, der Mensch macht viel falsch und aber trotzdem wird er nicht wirklich bestraft.

 

Erst einmal nicht. Dann gibt es die Erziehungswege, die der Mensch erkennen muss, dass da eine höhere Macht / eine Kraft ist, die zu ihm sprechen möchte, die die Hand nach dem Menschen ausstreckt und erwartet aber auch, dass der Mensch das selbst auch erkennt. 

 

Gott will gefunden werden

 

Dazu gibt es das Gewissen, die Gedankenwelt und die Dinge im Alltag, die man lernen muss, lesen zu können, was die dahinter stehende Wahrheit ist, hinter einer Begebenheit. 

 

Ich achte stets darauf, was mir eine Geschichte erzählen will, vor allem dann, wenn es scheinbar eines von diesen sinn- und bedeutungslosen Alltagsdingen ist. Man gibt dem sinnlosen Alltag dann eine andere Bedeutung und misst dem eine neue Bedeutung bei. 

 

Das muss man nichts stets tun, aber es lohnt sich, nachzudenken. Heute hatte ich die Kraft der Gedanken und das Ergebnis. Ich weiß also, dass man Gedanken auch nutzen kann, das zu sich zu ziehen, was nicht gewollt ist, wenn man es übertreibt.

(das sind wohl auch Gebete von außen, aber ich erkenne es schon)

 

Da hatte ich dann so viele Aufträge, die ich gar nicht so sehr wollte im Sinne von brauchen / gerade nicht ausführen kann, ich kann also im Glauben sogar sondieren, welchen Auftrag ich annehmen möchte und welchen nicht. Wenn ich einen nicht möchte, dann kommt ein anderer. Und so wächst man im Denken und im Glauben. 

 

Diese Wahl hat der aus dem Millionärsbuch nicht. Er muss sich ausrichten auf die Dinge, die ihm die Welt gibt, er ist ein Sklave der Welt und der Systeme. 

 

Denken und Glauben werden dann irgendwann eins. Es gibt dann zwischen dem Denken und dem Glauben keinen Unterschied mehr. 

 

Hingegen

Wenn der Mensch in Sünde (unbekehrt) lebt, dann arbeitet der Herr beinahe immer über die Geldschiene. 

 

Gott will auch keine Religion, weil es das Werk und das Opfer Jesu Christi verwischt und herabsetzt und dann geht es gemeinhin zuerst an das Geld und der Mensch fragt sich "warum". 

 

Jeder kann froh / glücklich sein, wenn er das erkennt, wenn er es versteht. Das bedeutet, das Reichtum Buch kann zwar in den persönlichen Absichten helfen,

es hilft aber nichts, wenn der Mensch in Sünde lebt. 

 

Humanismus ist auch Sünde. 

 

Ein Beispiel: Ich half mehreren Leuten, im laufe der Jahre, bei all dem Schlechten tat ich auch Gutes. Und da dachte ich: "Ich kann doch wohl nicht die Welt retten." Erst einmal richten Menschen sich durch ihre Uneinsichtigkeit selbst zugrunde und an anderer Stelle dann ist es zu viel. Es ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Also konnte Humanismus nicht die Antwort auf die Frage des Lebens sein und ich suchte weiter. 

 

Geld

Das Geld und das Nicht Vorhanden Sein führt dazu, dass der Mensch Dinge tut, die er sonst nicht tun würde. Das war in der Geschichte stets so, hat sich nicht geändert, wird sich morgen auch nicht ändern. 

 

Die Prozesse und Mechanismen, die auf den Menschen angewandt werden, diesen zum Glauben zu führen sind immer die gleichen, abgewandelt in der einen oder anderen Form. 

 

Nun ist es so, dass früher der Mensch nicht wusste und wissen konnte, wo Gott zu finden ist. Heute aber wird die Offenbarungszeit auf die gesamte Menschheit angewandt und das bedeutet, dass wir uns in den Tagen befinden, wo jeder sich auf den Weg machen muss, heraus zu finden, worum es im Leben geht. 

 

Da sind die Generationen die gehen, die Mittleren, die Heranwachsenden und die Kleinen. Und da braucht es Leute, die die Wahrheit kennen und weiter geben können. 

 

Ob der Mensch das mag oder nicht, ist gleichgültig, denn das, was der Mensch denkt, ändert nichts an der Wahrheit an sich. 

 

Wie viel Freiheit ist im Glauben. Wenn Ägypten umkehren würde, dann hätten sie keine Probleme. Ich verstehe auch nicht, warum man unbedingt an dem islamischen Glauben festhält. Ist mir einfach nicht wirklich klar. Es ist der gesellschaftliche Druck, der da ist. 

 

"Jeder muss Moslem sein". Seit ich den Islam kannte, hat er mir nur Unheil gebracht und ich wusste nicht warum, es war normal, das Leben ist halt so.

 

Das Leben war bisher eine Achterbahn ohnegleichen. Es ging weiter bergab mit der Spiritualität und erst mit dem Evangelium ging es wieder aufwärts. 

 

Das war eine heftige, anstrengende Reise. Ich kann das demnach auch glaubhaft bezeugen aus Erfahrung, das ist nicht eine Sache, der ich anhange, weil mir jemand Geschichten erzählt hat oder erzählen würde oder ich hätte irgendwelche Absichten, das ist nicht so. 

 

Außerdem habe ich einen Fehler gemacht die Jahre den ich jetzt korrigieren muss: Ich habe Deutschland nie wirklich gemocht und dachte deshalb schlecht und das wurde dann zum Ergebnis. 

 

Wir hatten ja auch in dem vorigen Text die Frage um die Flüchtlinge, die es hier scheinbar nicht mögen. Und wenn Gott ihnen das gegeben hat, was dann. 

 

Nun müssen wir sehen, ich dachte schlecht über das Land, über das Geld, ich war im Islam und Spiritualität, ich hatte keine Lust mehr und war faul und lebte wie ein Tor, ein törichtes Kind. 

 

Aber, diese Welt ist vergänglich, warum sollte ich mir Schätze sammeln, wenn ich doch nicht wissen konnte, was das alles hier überhaupt zu bedeuten hat. Schließlich arbeitete ich an meinem Wissen und Fähigkeiten, die würden nicht genommen werden können, bis ich weitere Antworten erhalten würde. 

 

Denken: + / - 

Also muss man das Denken nur einfach einmal umdrehen, je nachdem, wie man denkt. Und dann geht es in die andere Richtung. 

 

Fazit: 

Es geht hier rein darum, dass man es lesen kann. Die Wahl hat jeder selbst und muss sich irgendwann entscheiden.