Römisch Katholisch Heidnische Sonderlehre

Der Herr offenbart im Neuen Testament, der

 

 

Offenbarung 22
12Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. 13Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

Johannes 14
5Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen? 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Kurzartikel, 

Korrekturen reiche ich nach 

 

Die römisch-katholisch-heidnische Sonderlehre geprüft an Hand der Bibel

 

2. Petrus - Kapitel 2

Doch es gab in Israel auch falsche Propheten, so wie es unter euch falsche Lehrer geben wird. Sie werden ihre verderblichen Sonderlehren heimlich einschleusen. Doch damit verleugnen sie den Gebieter, der sie freigekauft hat, und werden sich selbst bald ins Verderben stürzen. (Matthäus 24.11) (1. Timotheus 4.1) 2 Mit ihrem zügellosen Lebensstil werden sie jedoch viele Anhänger finden, und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf geraten. In ihrer Habgier werden sie geschickte Lügen erfinden, um an euer Geld zu kommen. Doch das Urteil über sie ist längst gefällt, sie werden ihrem Verderben nicht entgehen.

Matthäus 23

1 Da redete Jesus zu der Volksmenge und zu seinen Jüngern 2 und sprach: Die Schriftgelehrten und Pharisäer haben sich auf Moses Stuhl gesetzt. 3 Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und tut; aber nach ihren Werken tut nicht, denn sie sagen es wohl, tun es aber nicht. 4 Sie binden nämlich schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; sie aber wollen sie nicht mit einem Finger anrühren. 5 Alle ihre Werke tun sie aber, um von den Leuten gesehen zu werden. Sie machen nämlich ihre Gebetsriemen breit und die Säume an ihren Gewändern groß, 6 und sie lieben den obersten Platz bei den Mahlzeiten und die ersten Sitze in den Synagogen 7 und die Begrüßungen auf den Märkten, und wenn sie von den Leuten »Rabbi, Rabbi«[1] genannt werden.

 

8 Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder. 9 Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. 10 Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen; denn einer ist euer Meister, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
13 Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die laßt ihr nicht hinein. 14 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr die Häuser der Witwen freßt und zum Schein lange betet. Darum werdet ihr ein schwereres Gericht empfangen!

 

15 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr Meer und Land durchzieht, um einen einzigen Proselyten[2] zu machen, und wenn er es geworden ist, macht ihr einen Sohn der Hölle aus ihm, zweimal mehr, als ihr es seid!

...


Zur Entstehung der katholischen Kirche und ihrer Rolle im Mittelalter

das-wort-der-wahrheit.de/2017/07/zur-entstehung-der-katholischen-kirche-und-ihrer-rolle-im-mittelalter

Prüfe, ob all das, was o.a. Kirche lehrt, wahr ist,

ob es geschrieben steht im Neuen Testament: 

 

Kindstaufe

Vergebung der Sünden durch Priester

Kommunion

Konfession

Sonntagsgottesdienst

Kalendarischer Glaube (Tradition) → Weihnachten, Ostern und Eier legende Hasen

 

Galater - Kapitel 4

Befreiung vom Gesetz durch Christus

Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, so ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter; sondern er ist unter den Vormündern und Pflegern bis auf die Zeit, die der Vater bestimmt hat. Also auch wir, da wir unmündig waren, waren wir gefangen unter den äußerlichen Satzungen. (Galater 4.8-10) (Galater 5.1) (Kolosser 2.20) 
   Da aber die Zeit erfüllet ward, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe und unter das Gesetz getan, (Markus 1.15) (Epheser 1.10) auf daß er die, so unter dem Gesetz waren, erlöste, daß wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr denn Kinder seid, hat Gott gesandt den Geist seines Sohnes in eure Herzen, der schreit: Abba, lieber Vater! (Römer 8.15) 7 Also ist nun hier kein Knecht mehr, sondern eitel Kinder; sind's aber Kinder, so sind's auch Erben Gottes durch Christum. (Römer 8.16-17)

 

Warnung vor Rückfall in die Gesetzlichkeit

Aber zu der Zeit, da ihr Gott nicht erkanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter sind. Nun ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch denn wiederum zu den schwachen und dürftigen Satzungen, welchen ihr von neuem an dienen wollt? 10 Ihr haltet Tage und Monate und Feste und Jahre. (Römer 14.5) (Kolosser 2.16) (Kolosser 2.20-21) 11 Ich fürchte für euch, daß ich vielleicht umsonst an euch gearbeitet habe. (2. Johannes 1.1) 

 

PÄPSTLICHE VORHERRSCHAFT?

Herrscht der Papst in Rom aufgrund einer direkten apostolischen Nachfolge auf den Apostel Petrus? Die Beweise könnten Sie überraschen!

wetlvonmorgen.org

 

FESTE DES TODES

weltvonmorgen.org

 

IST WEIHNACHTEN CHRISTLICH?

weltvonmorgen.org

 

weiter →

keine Bekehrung

Die Kirche als "notwendiger" Mittler zu Gott

Steinhäuser, also wenn Gott dort wohnen würde 

 

Apostelgeschichte 7
47Salomo aber baute ihm ein Haus. 48Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:49Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meiner Füße Schemel; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen? spricht der HERR, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe?…

 

Häuser dienen lediglich zum Aufenthalt, weiter nichts. 

 

Weiteres, RKK:

 

Messopfer

Messe (=ritual)

rituelle Hostie

 

dazu

 

Römer 12

Das Leben als Gottesdienst

 

Bibel Offenbarung 3, Jesus schreibt an die GEMEINDE (nicht spezielle Kirche) in...

Und dem Engel der Gemeinde zu Sardes schreibe: 

 

weiteres:

Jesus` Blut symbolisch (nicht als ein Ritual) trinken aus dem Kelch. Jesus sprach in Bildern, meinte damit, man muss und soll ihm nachfolgen - das Abendmahl ist keine rituelle Messe, sondern ein Zeremoniell, vor dem muss Buße getan werden und der Mensch geheiligt, also bekehrt sein → Dankbarkeit für Sündenvergebung durch das Kreuz 

 

 

aus der John Mac Arthur Studienbibel, Seite 1.469

 

22,17 er nahm den Kelch. Lukas erwähnt zwei Kelche (vgl. V. 20).

Am Passah-Seder wurden vier Kelche mit verdünntem Rotwein unter den

Anwesenden geteilt. Dieser Kelch war der erste dieser vier (der Kelch der

Danksagung) und leitete die Einsetzung des Herrenmahls ein (s. Anm.

zu 1. Kor 10,16). Er markierte das Ende der Zeit des gemeinsamen Essens

und Trinkens mit den Jüngern, das zum Passah gehörte (V. 18; vgl.

5,34.35; Mt 9,15; 26,29; s. Anm. zu Mk 14,25).

22,19 Das ist mein Leib. Das Brot repräsentierte seinen Leib (vgl.

die Formulierung in 8,11: »Der Same ist das Wort Gottes«; ebenso V. 20).

Solche bildhafte Sprache ist für das Hebräische typisch. Hier wurde weder

ein eucharistisches Wunder der Transsubstantiation eingeführt noch

konnten seine Jünger die Symbolik dieser Aussage missverstehen, denn

sein tatsächlicher, noch nicht zerbrochener Leib war direkt vor ihren Augen.

S. Anm. zu Mt 26,26. das tut. Damit begründete er die Beobachtung

dieses Mahls als Verordnung für die Anbetung in der Gemeinde (s.

Anm. zu 1. Kor 11,23-26). zu meinem Gedächtnis. Das Passah hatte

auf das damals noch zukünftige Opfer Jesu hingedeutet. 

 

Kommentar von mir: Heute ist das Abendmahl das, was früher das Passahmahl war im Alten Testament. Jesus selbst gab sich als Opfer hin. Dessen sollen bekehrte und wiedergeborene Christen gedenken und dabei Wasser / Wein und Brot zu sich nehmen, sein Wort (ihn: Jesus → Anbetung im Geist und in der Wahrheit) in sich aufnehmen. Jesus ist das Brot und das Wasser des Lebens (Christus ist der Baum des Lebens), Jesus ist das Wort Gottes, Siehe dazu Johannes 1. Das Abendmahl: rein symbolisch "in Gedenken und Dankbarkeit", nicht rituell. 

 

Johannes 1
1Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2Dasselbe war im Anfang bei Gott.…

 

In Geist und Wahrheit anbeten

Es handelt sich hier also nicht nur um die unaussprechliche Liebe, die Anbeter sucht, Anbeter schafft und diese für sich absondert, sondern es geht auch um den notwendigen Charakter der einzigen Art Anbetung, die Er jetzt zuläßt. Von dem Augenblick an, wo Er sich völlig offenbart, kann Er nur noch wahre Anbetung im Geist anerkennen. Der Tag der Formen, Riten und Zeremonien ist ganz vorbei. Nicht nur sucht Er diese Dinge nicht, sondern Er verschmäht sie. Er sieht sie als eine Beleidigung Seiner Natur an, als eine Mißachtung Seines Sohnes und als Satans Ersatz für die Kraft des Heiligen Geistes. Die Ihn anbeten, müssen Ihn in Geist und in Wahrheit anbeten.

 

bibelstudium.de

 

 

Johannes 6
34Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot. 35Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

 

 

 

Johannes 15

 5Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

 

Bildsprache: Bist Du eine Weinrebe? Ist Jesus ein Brot? Das Wasser, das er uns gibt, kann man es sehen? 

 

Johannes 7
37Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen. 39Das sagte er aber von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklärt.

 

Welcher Unterschied besteht zwischen den beiden Kelchen?
bibelkommentare.de

Johannes 4

Da kommt ein Weib aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! (Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, daß sie Speise kauften.) Spricht nun das samaritische Weib zu ihm: Wie bittest du von mir zu trinken, so du ein Jude bist, und ich ein samaritisch Weib? (Denn die Juden haben keine Gemeinschaft mit den Samaritern.) (Lukas 9.52-53) 10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: "Gib mir zu trinken!", du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser. (Johannes 7.38-39)  11 Spricht zu ihm das Weib: HERR, hast du doch nichts, womit du schöpfest, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn lebendiges Wasser? 12 Bist du mehr denn unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gegeben hat? Und er hat daraus getrunken und seine Kinder und sein Vieh. 13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; (Johannes 6.58) 14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. (Johannes 6.35) (Johannes 7.38-39) 

 

Johannes 4

32 Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisset. 33 Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? 34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk. 

 

Römisch Katholisch Heidnische Kirche:

 

Mitgliedschaften

Spenden

pompöse Kirchenhäuser

Besteuerung (indirekt über den Staat) Unbekehrter → Besteueuerung überhaupt

Kirchentradition

Weitergabe der Kirchlehre über Tradition

sich als Berufene und Nachfolger des Petrus ausgeben, als würde das irgendwo stehen

 

Matthäus 16

19 Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.

 

Seite 1.335

16,19 die Schlüssel des Reiches der Himmel. Zeichen der Autorität.

Hier verleiht Christus Petrus (und im weiteren Sinne allen anderen

Gläubigen) die Autorität zu erklären, was im Himmel gebunden und

was gelöst ist. Das ist ein Echo auf die Verheißung aus Joh 20,23, wo

Christus seinen Jüngern die Autorität gibt, den Menschen die Sünden zu

vergeben oder zu behalten. Das alles muss im Kontext von Matth 18,15-

17 verstanden werden, wo Christus spezifische Anweisungen erteilt, wie

in der Gemeinde mit Sünde umzugehen ist (s. Anm. zu 18,15). Letztlich

bedeuten diese Schriftstellen, dass jede rechtmäßige Gruppe von

Gläubigen, die in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes handelt, mit

Autorität erklären kann, ob jemandem vergeben ist oder nicht. Die Autorität

der Gemeinde ist nicht, diese Dinge zu bestimmen, sondern auf

der Grundlage des Wortes Gottes das Urteil des Himmels zu verkünden.

Wenn die Gläubigen solche Urteile aufgrund der Schrift treffen, können

sie sicher sein, dass sie mit dem Himmel übereinstimmen. Anders gesagt:

Was immer sie auf Erden »binden« oder »lösen«, ist im Himmel bereits

»gebunden« oder »gelöst«. Wenn die Gemeinde sagt, der unbußfertige

Mensch ist noch in Sünde gebunden, erklärt die Gemeinde damit das,

was Gott über diesen Menschen sagt. Wenn die Gemeinde anerkennt,

dass ein bußfertiger Mensch von der Sünde befreit worden ist, stimmt

Gott zu.

 

 

 

 

Johannes 14
5Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen? 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.