Weiter RKK und: Aus dem Millionärsbuch

 

 

Grundsätzlich ist es ja so, dass die Römisch Katholische Kirche den armen Mann und den armen Jesus predigt, selbst aber in Saus und Braus lebt und Geld von Menschen nimmt, die wenig haben oder weniger haben "weil die RKK ja angeblich Jesus der Bibel" verkündigt und dafür bezahlt werden will. 

 

Vermögen der römisch-katholischen Kirche

wikipedia

 Die römisch-katholische Kirche sei mit 8250 km² Grundeigentum größter privater Grundbesitzer in Deutschland.[3][4] Frerk führte im Jahr 2013 neue Berechnungen durch, nach denen sich das Vermögen der katholischen Kirche 2013 auf bis zu 200 Milliarden Euro belief. Haupteinnahmequellen der Kirche seien die Kirchensteuer, Vermögenserträge und Staatsleistungen.[5]

 

Und der Unbekehrte sagt: "Ein bisschen Religion will ich ja doch" und zahlt. Und das nutzt im Grunde gar nichts. Er tut vielleicht ein Werk, aber eigentlich bezahlt er Irrlehrer, die Eltern und Familien vom Evangelium fernhalten, indem der Mensch in Unwissenheit gelassen wird und es selbst auch nicht prüft. 

 

Die Lüge ist so groß geworden, dass es ein reines Dogma ist,

jeder glaubt, keiner prüft und alle meinen, der Wahrheit zu dienen. 

 

Wenn dem so ist, dass die Heidnische Kirche RKK die Wahrheit sagt, warum sind die Leute dann alle unbekehrt. Warum sind sie unwissend über die Kirche selbst. Die RKK hält die Menschen vorsätzlich oder nicht in Unwissenheit. 

 

Und da ja keiner weiß, wem das Zinseszinssystem gehört, die EZB und das leistungslose Geld aus dem Nichts und der Staat aufgrund der Verschuldung die Bürger immer weiter auspresst und erzählt, das wäre und sei unabänderlich, warum aber, das weiss niemand so genau und warum es nicht geändert wird, die CDU hat da auch ihre Finger mit im Spiel, die Leute durch Schuldenwahn und die Eltern und die Kinder von Geburt auf zu versklaven, ich schrieb ja bereits davon, das indisch babylonische Kastensystem übertragen auf Rom

 

Jesus, wie ich es schon sagte, er war reich. Ihm gehört alles, das ganze Universum. Ihm fehlte nichts. Er wurde Mensch, um uns zurück nach Hause zu holen, die einzige Bedingung ist: Sündenvergebung durch Buße und Glauben an das Kreuz und das, was in der Apostelversammlung beschrieben wurde

 

Apostelgeschichte 15

 

Die Apostelversammlung in Jerusalem

Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden. 
Da nun Zwietracht entstand und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordnete man an, dass Paulus und Barnabas und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen. 
Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern und Schwestern große Freude. 
Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie empfangen von der Gemeinde und von den Aposteln und von den Ältesten. Und sie verkündeten, wie viel Gott mit ihnen getan hatte. 
Da traten einige von der Gruppe der Pharisäer auf, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten. 
Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, über diese Sache zu beraten. 
Als man sich aber lange gestritten hatte, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder, ihr wisst, dass Gott vor langer Zeit unter euch bestimmt hat, dass durch meinen Mund die Heiden das Wort des Evangeliums hören und glauben. 
Und Gott, der die Herzen kennt, hat es bezeugt und ihnen den Heiligen Geist gegeben wie auch uns, 
und er hat keinen Unterschied gemacht zwischen uns und ihnen und reinigte ihre Herzen durch den Glauben. 
10 Warum versucht ihr denn nun Gott dadurch, dass ihr ein Joch auf den Nacken der Jünger legt, das weder unsre Väter noch wir haben tragen können? 
11 Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden, auf gleiche Weise wie auch sie.
12 Da schwieg die ganze Menge still und hörte Paulus und Barnabas zu, die erzählten, wie große Zeichen und Wunder Gott durch sie getan hatte unter den Heiden. 
13 Danach, als sie schwiegen, antwortete Jakobus und sprach: Ihr Männer, liebe Brüder, hört mir zu! 
14 Simon hat erzählt, wie zuerst Gott darauf geschaut hat, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen zu gewinnen. 
15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht (Amos 9,11-12): 
16 »Danach will ich mich wieder zu ihnen wenden und will die zerfallene Hütte Davids wieder bauen, und ihre Trümmer will ich wieder aufbauen und will sie aufrichten, 
17 auf dass die, die von den Menschen übrig geblieben sind, nach dem Herrn fragen, dazu alle Heiden, über die mein Name genannt ist, spricht der Herr, der tut, 
18 was von Anbeginn bekannt ist.« 
19 Darum meine ich, dass man die von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht beschweren soll, 
20 sondern ihnen schreibe, dass sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut. 21 Denn Mose hat von alten Zeiten her in allen Städten solche, die ihn predigen, und wird an jedem Sabbat in den Synagogen gelesen.

 

 

Dazu die John Mac Arthur Studienbibel, Seite 1.569

 

15,19 keine Lasten auflegen. Das gr. Wort für »Lasten aufl egen«

bedeutet »jemandem etwas in den Weg werfen, um ihn zu ärgern«. Das

Jerusalemer Konzil entschied nach Erwägung aller Tatsachen, dass das

Halten des Gesetzes und Begehen von Ritualen keine Bedingungen für

die Errettung sind. Die Judaisten sollten aufhören, den Heiden Lasten

und Ärgernisse aufzuerlegen.

 

15,20 Jakobus und die anderen Führungspersonen wollten nicht,

dass die Heiden ihre Freiheit in Christus ungezügelt ausnutzten, denn

das könnte die jüdischen Gläubigen animieren, sich dieselben Freiheiten

herauszunehmen und so ihr Gewissen zu verletzen. Deshalb schlug Jakobus

vor, die Heiden sollten auf vier heidnische und götzendienerische

Dinge verzichten, die gegen das mosaische Gesetz verstießen. So würde

verhindert, dass die Juden Anstoß nehmen könnten. Verunreinigung

durch die Götzen. Nahrungsmittel, die heidnischen Göttern geopfert

worden waren und dann auf dem Fleischmarkt angeboten wurden. Da

Götzendienst für Juden höchst abscheulich und von Gott verboten war

(vgl. 2Mo 20,3; 34,17; 5 Mo 5,7), vermieden sie alles, was mit Götzen

zu tun hatte, einschließlich Götzenopferfleisch (vgl. 1 Kor 8,1-13). Unzucht.

Allgemeine sexuelle Sünden, aber insbesondere die Orgien im

Zusammenhang mit der Verehrung heidnischer Götter. Die Heiden sollten

vermeiden, den Juden Anstoß zu geben, die in Sachen Ehe und allen

Beziehungen zum anderen Geschlecht sehr feinfühlig waren. Erstickten

und vom Blut. Das sind Speiseverbote (1 Mo 9,4; 3 Mo 3,17; 7,26; 17,12-14; 19,26; 5Mo 12,16.23; 15,23; 1Sam 14,34; Hes 33,25).

 

Man spricht davon: "Die Welt zu evangelisieren." Jährlich sind 6 Millionen Touristen im Kölner Dom wie viele sind wieder nach Hause gegangen mit einer Bibel in der Hand? Also erfüllt die RKK ihre Aufgabe nicht, von der sie behauptet, es zu tun und wurde deshalb schon lange, seit Jahrhunderten von Jesus ausgespien, siehe dazu die Bibel Offenbarung → die Sendschreiben. 

ff.