Das erste Gebot

 

2. Mose 20

2 Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Aegypten aus dem Haus der Knechtschaft herausgefuehrt habe. 

 

Gott Jahwe ist der uneingeschraenkte Herr der Israeliten. Es handelt sich hierbei um eine direkte Ansprache durch Gott selbst. In dem Moment 

 

Der Schoepfer von Himmel und Erde persoenlich spricht zu dem von ihm auserwaehlten Volk, zu dem Volk, welches er aus der Sklaverei und Gefangenschaft Aegyptens befreit und heraus gefuehrt hat. 

 

Frueher mussten die Israeliten, wenn sie sich dem Herrn nahen wollten, innere wie aeussere Reinigungsvorschriften einhalten, das waren Vorschriften, Bedingungen, wie man sich Gott nahen koenne, ohne in seiner Gegenwart zu sterben. 

 

Das kommt daher, weil der Mensch als ein Suender und von der Suende beherrscht in der Gegenwart Gottes umgehend sterben muss und wird. 

 

Dasselbe wird gelten, wenn Jesus wieder zurueck kommt, dem Boesen und den falschen Goettern und Goetzendienern und Unglaeubigen ein Ende zu bereiten und die Erde wieder in Besitz zu nehmen. 

 

Dadurch dass Gott selbst gesprochen hat und der Herr luegt nicht und kann nicht luegen, ist der Nachweis und Beweis erbracht, dass es ihn gibt und dass er selbst heilig und vollkommen und absolut ist. 

 

Ausserdem ist dadurch bewiesen, dass er ein Interesse am Menschen hat und an dem, wie der Mensch lebt, was er tut und wie er in Beziehung zu Gott treten kann, das ist allein dadurch moeglich, dass der Mensch erst einmal die 10 Gebote kennen lernt. 

 

Der Herr hat ein Interesse an dem Schwachen und an denen, die von der Welt verachtet, geknechtet, misshandelt und versklavt werden. Hierbei ist nicht der Mensch gemeint, der andere durch angebliche Schwaeche versucht zu betruegen und so das Recht beugt und auf seine Seite zieht. 

 

Der Herr sieht Unterdrueckung und in seiner Gegenwart ist die Suende des Menschen offenbar und der Mensch muss sich darauf vorbereiten, eines Tages Gott gegenueber zu stehen. 

 

Heute sehen wir als ein und an Hand eines Beispiels, wie Juden und Israeliten von der Welt groesstenteils wieder verachtet werden, die UNO selbst hat es gerade unter Beweis gestellt. Man goennt ihnen nicht den von Gott zugewiesenen kleinen Platz auf der Erde, Jerusalem inmitten Israels, welches ja Eigentum der Israeliten selbst ist.  

 

Solches ist ein Affront gegenueber Gott selbst, dass man versucht, sein Volk bedraengt und sein irdisches Eigentum streitig machen will. Es ist an Hand der Historie belegbar, dass Jerusalem den Juden und Israeliten von Gott selbst gegeben wurde und es gehoert ihnen, wie auch Israel insgesamt. 

 

Wuerden die Menschen sich bekehren, gaebe es diesen Streit nicht, der Streit kommt daher, dass auch heute, im Jahr 2017 immer noch falsche Goetter angebetet werden, ungefaehr 2.000 Jahre nachdem Jesus selbst hier gewesen ist und wie oft kann und will und soll eine Sache wiederholt gepredigt werden, bis es schliesslich geglaubt ist. 

 

Der Mensch will stets Zeichen und Wunder sehen. Das Wunder kann der Mensch selbst tun, indem er glaubt, ohne Zeichen und Wunder sehen zu muessen. 

 

Die Israeliten

Nur weil das Volk damals in die Welt versprengt wurde, nachdem der Herr gekreuzigt worden war, denn das war der Anlass, es bedeutet nicht, dass Gott sein Eigentum verloren haette und dass ihm nicht gehoeren wuerde, was ihm gehoert. 

 

So verhaelt es sich auch mit der Welt. Diese Welt ist Gottes Eigentum und der Mensch ist ein Gast auf Erden, das zeigt die begrenzte Zeit an, die wir hier haben. Sicherheit gegenueber dem Tod gibt es ausserhalb des Glaubens nicht, weil der Mensch dann in Suende lebt und Suende fuehrt in Unwissenheit und Unwissenheit in den Tod. 

 

Es gibt keine groessere Torheit, wie die Unwissenheit und den Tod, die mit und durch den Unglauben einher geht, der innere Tod. 

 

Das ist eine Folge davon, das Wort abzulehnen, durch die Menschen heute oder sei es durch die Vaeter oder Vorvaeter. Wer sich Gott zuwendet erleidet kein unabaenderliches Schicksal, sondern er hat zum Leben gefunden. 

 

Zum Frieden muss gesagt werden, dass einige in Unwissenheit leben, sie suchen, wissen aber nicht genau, wie sie es richtig machen koennen, dann gibt es die, welche noch nicht erweckt wurden und es gibt die, welche erst einmal gar nichts wissen wollen, weil sie gerade nicht das Herz dafuer haben, sich mit solchem aus einander zu setzen, denn es ist nicht jeder zu jeder Zeit bereit und auch gar nicht faehig, sich mit solchen Dingen zu beschaeftigen, das kann man vom Menschen einfach nicht stets erwarten. 

 

Man darf nicht vergessen, die Frage nach 

 

  • was ist die Wahrheit
  • wer ist die Wahrheit 
  • wo ist die Wahrheit

    ist eine Frage, die die Menschen seit Urzeiten beschaeftigt und das ist geistig auch hoch anspruchsvoll und deshalb ist einfach nicht davon auszugehen, dass der Mensch staendig ein offenes Ohr hat, das aber hat Jesus auch nicht als hoechstes Gebot formuliert, sondern 

Matthaeus 22,38

Die Frage nach dem höchsten Gebot

34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. 

35 Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: 

36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 

37 Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt**«** (5.Mose 6,5). 

38 Dies ist das höchste und größte Gebot.

39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18).

 

Da wir heute alle aufgerufen sind, die Naehe des Herrn wieder zu suchen und der Herr selbst aber nicht mehr auf der Erde anwesend ist, ausser, dass er durch die Bibel und Christus Glaeubige spricht, so muss der Mensch, wenn er sich Gott zuwenden will, um nicht in Unwissenheit eines Tages verloren zu gehen, er muss das Werk und das Opfer des Herrn Jesus annehmen, er muss Glauben haben, dass Jesus fuer den Einzelnen sein Leben gegeben hat am Kreuz von Golgatha zur Vergebung der Suenden und zur Auferstehung von den Toten, fuer den Einzelnen > zum ewigen Leben, durch die Bekehrung und den Glauben selbst, der Glaube an Christus. 

 

Sollte es so sein, dass doch jemand zur Weihnachtszeit vielleicht aus diesen und jenen Gruenden zum Glauben kommt, so ist beruecksichtigend zu beachten, das Gleichnis vom Saemann, welches auf dieser Seite erklaert wird. 

 

Von der Echtheit des Glaubens, ein Beispiel

Ich versuchte angenommen, 1 oder 2 Tage ohne den Glauben zu leben, ich wollte beweisen, dass der Glaube wahr ist, ich tat das, ich lebte einfach so in den Tag.

Nach kurzer Zeit aber schon stellte es sich ein, dass mir das nicht moeglich ist. Der Glaube ist Teil meiner Selbst geworden, ich bin ein Teil des Glaubens, des Leibes Christi geworden und das macht, dass man ohne Gott gar nicht mehr leben kann, selbst wenn man es wollte, aber man will es nicht. 

 

Und das ist der Unterschied zu Religion. Glaube ist wahr und ehrlich, Religion weiss nicht so genau oder wie Religion sich auch gestalten mag. 

 

Jesus ist in Golgatha an das Kreuz gegangen, an einem der unwuerdigsten Plaetze, die man sich vorstellen kann. Der Sohn Gottes, der Heilige der Schrift hat auf dem unwuerdigsten Platz sein Leben dahin gegegeben. 

 

Es bedeutet, der Mensch muss, wenn er das Leben haben will, sich bekehren und Christus in seinem Herzen aufnehmen, das Licht der Welt in sich aufnehmen durch den Glauben an und sein Wort. 

 

Durch das zweite Gebot spricht Gott davon, dass der Mensch keine anderen Goetter haben soll, neben dem Glauben an Jesus Christus. Da wir aber fest gestellt haben, dass Jesus durch eine heidnische Religion und deren Ableger nicht verkuendigt werden kann, weil der katholische Glaube eine falsche und heidnische Religion ist, trifft das zweite Gebot zu > Du sollst keine anderen Goetter neben mir haben. 

 

Waere es anders, wuerden sich zur Weihnachtszeit Millionen von Menschen bekehren, was aber in der Vergangenheit nicht geschehen ist, warum sollte es heute anders sein. Es ist demnach eine falsche Annahme, durch das Weihnachtsfest koenne einfacher evangelisiert werden, das ist auch falsch gedacht, denn wenn der Herr es moechte, kann er jeden Tag Millionen von Menschen erwecken, was aber auch nicht geschieht. 

 

Warum geschieht das nicht, weil der Mensch nicht nach Gott sucht, weder im laufe des Jahres, noch zur Weihnachtszeit. Das hat nicht damit zu tun, dass der Herr uns nicht liebt, sondern er erwartet von uns, dass wir das erkennen und dadurch erkennen wir auch, dass wir als Menschen eben nicht gut sind und viel falsch machen, absichtlich oder unabsichtlich oder einfach aus Unwissenheit. 

 

Wenn es an der Zeit ist muessen alte Routinen aufgegeben werden, damit etwas Neues gegeben werden kann. Der Mensch nimmt das Wort Gottes durch die Bibel in sich auf und heute ist es so, dass der Sucher sich bekehren muss. 

 

Dann wird ihm ewiges Leben verheissen und er erhaelt als eine Anzahlung auf den Glauben, den er bezeugt durch das Glaubensbekenntnis und die Busse den Geist der Wahrheit gesandt

 

Johannes 16
12Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. 13Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.14Derselbe wird mich verklären; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.…