Die 10 Gebote

 Und Gott redete alle diese Worte: 
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. 
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, 
aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. 
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. 
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. 
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 
10 Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 
11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 
12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. 
13 Du sollst nicht töten. 
14 Du sollst nicht ehebrechen. 
15 Du sollst nicht stehlen.
16 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 
17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat. 
18 Und alles Volk sah den Donner und die Blitze und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Als sie aber solches sahen, flohen sie und blieben in der Ferne stehen 
19 und sprachen zu Mose: Rede du mit uns, wir wollen hören; aber lass Gott nicht mit uns reden, wir könnten sonst sterben. 
20 Mose aber sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, denn Gott ist gekommen, euch zu versuchen, damit ihr's vor Augen habt, wie er zu fürchten sei, und ihr nicht sündigt. 
21 So stand das Volk von ferne, aber Mose nahte sich dem Dunkel, darinnen Gott war.

 

 

Siehe dazu auch die Bergpredigt, zu Laden auf glaubensbekenntnis.org

 

Nach Wahrheit und Antwort Duerstende sollten vor allem auch

die Bergpredigt lesen und verinnerlichen. 

 

Ein Beispiel aus dem Alltag

Jeder Mensch kennt einen Grenzwert, von dem aus er von Aepfel auf Birnen wechselt. Wenn er ab 5 Aepfel hat, moechte er dann 1 Birne haben. Die 5 Aepfel und 1 Birne, da sagt er, er moechte seinen Durst mehr gestillt sehen und nimmt 5 Aepfel und 2 Birnen und eine Orange. Aber dann sagt er "das hoert ja nie auf". Somit hat er erkannt, dass sein Durst materiell nicht weiter gestillt wird, ab einer gewissen Grenze. Er sucht nach weiteren Wahrheiten und sucht auf spirituellen und vielleicht auf philosophischen Pfaden und irgendwann dann, wenn er wirklich die Wahrheit sucht, die dann aus Gott kommt, ihm oder ihr also gegeben wird, dann wird der Durst gestillt und der Sucher haelt das Evangelium in der Hand oder auch dass er davon hoert oder liest. 

Aus

 

Die Bibel 

Einheitsuebersetzung 

Der Heiligen Schrift

Gesamtausgabe 

 

kbw bibelwerk

 

ISBN 978 - 3 - 460 - 44014 2, Struktureinband weiss

 

jedoch die Jugendausgabe 

mit Sonderseiten fuer junge Menschen

buchmaxx.de

 

Sonderseite 24/25

 

Zitat

 

Kurz erklaert

 

"Urspruenglich richeten sich diese Gebote an erwachsene und freie Maenner, die Eigentum besassen. Nur sie galten als rechtsfaehig. Frauen und Kinder waren Besitz des Mannes. Die Gebote waren eine Lebensgrundlage und zum Schutz von Leben und Freiheit gedacht. Erst spaeter wurden sie auf alle Menschen angewendet. Die Gebote wuerden jedoch falsch verstanden, wenn sie als Zwang betrachtet wuerden. Richtig verstanden, koennten sie Menschen frei machen. 

 

Die Gebote setzen voraus, dass Menschen glauben: Gott will, dass ich frei bin. Und freie Menschen setyen sich dafuer ein, dass Freiheit fuer alle moeglich ist. 

 

Was bedeutet

  • Dieser Text geht davon aus, dass es andere Goetter gibt. Aber Israel soll nur Jahwe verehren. 
  • Kein Bild kann das ausdruecken, was Gott wirklich ist
  • Der Name Gottes wird missbraucht, wenn mit ihm Unrecht und Gewalt gerechtfertigt werden.
  • Im Judentum ist der siebte Tag der Woche Sabbat, im Christentum der erste Tag der Woche Sonntag ein freier Tag. 
  • Mit dem "Ehren" des Vaters und der Mutter ist die Versorgung der alten Eltern gemeint. 
  • Ehebruch ist hier nicht moralisch oder sexuell zu verstehen. Es wird Maennern verboten, in die Ehe eines anderen einzubrechen. 
  • Nach altorientalischer Vorstellung ist die Frau der Besitz des Mannes. 

 

Kommentar von mir: 

Die 10 Gebote richten sich an den inwendigen Menschen, es ist keine aeussere Satzung als Religion und welche dann in falscher Froemmigkeit bzw. Heuchelei, also wiederum Luege muenden kann, sondern der Mensch von Herzen her.

 

Es soll auch heute nicht mehr in kalendarischen Satzungen als eine Pflicht ausgeuebt werden, sondern die 10 Gebote fuehren den Menschen zum und im Glauben. Der Sonntag ist ein Tag, welcher von der Katholischen Kirche fest gelegt wurde, er ist der Tag der Sonnenanbetung, gekommen aus heidnischen Glauben, wir hatten auf externe Texte verwiesen, Sonnenanbetung aus der Zeit vor Christus Zeiten und der Mensch betete die Sonne an.

 

Das Passahfest ist heute das Abendmahl, nicht als ein besonderer Wochentag. Wir hatten Texte dazu auf der Seite, wo beschrieben steht, dass das Abendmahl lediglich durch Bekehrte begangen werden soll und Busse und es kein solches Ritual darstellt, sondern als ein besonderes Zeremoniell in Dankbarkeit und Gedenken. 

 

Sonntag und Sonne

Jesus aber ist das Licht der Welt, so steht es im Evangelium. 

 

Deshalb habe ich so meine Fragen, wenn ich sonntags in eine Gemeinde verpflichtend gehen muesste / denn > das Leben als Gottesdienst *aus Glauben leben und auch klaert Galater 4 ueber viele Umstaende des Einzelnen auf, was wiederum im Roemerbrief beantwortet wird, der Glaube zur Gerechtigkeit. 

 

2. Korinther 3

2Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, der erkannt und gelesen wird von allen Menschen; 3die ihr offenbar geworden seid, daß ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, und geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht in steinerne Tafeln, sondern in fleischerne Tafeln des Herzens.

 

Das bedeutet, wenn der Mensch denkt, kommen die Gedanken aus dem Herzen. Sind es aber die Verstand oder Herzen Gedanken eines anderen oder ist es, was ich selbst heraus gefunden habe. Das fuehrt dazu, dass der Mensch sich in Bewegung setzt, wenn er gewisse Absichten hat und diese in seinem Herzen wohnen und die Fuesse laufen dann wohl auch zur Suende. 

 

 

Reichtum, Glaube, Materielles

 

Matthaeus 19

Der reiche Jüngling

16 Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? 
17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur der Eine. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. 
18 Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; 
19 ehre Vater und Mutter« (2. Mose 20,12-16); und: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). 
20 Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten; was fehlt mir noch?
21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach! 
22 Da der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter. 
23 Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen. 
24 Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. 
25 Da das die Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann dann selig werden? 26 Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

 

Jesus hat hierdurch gesprochen, dass es unmoeglich ist, durch welches Werk auch immer, zu ihm zu kommen, sondern die Nachfolge ist erst dann wirklich moeglich, wenn der Mensch sein Herz nicht zuerst an die eigenen Werke, und auch nicht an die materiellen Dinge haengt. 

 

Da aber zaehlt wieder, was ich erwaehnte > Glaube zur Gerechtigkeit aus dem Roemerbrief. Ich fasse es so auf > 

 

Es nutzt oder nutzt nicht in der Hinsicht, wenn ich 

 

geistlich arm bin und materiell arm, das bedeutet, ich glaube nicht oder wenig und bin auch materiell arm und habe nicht viel, aber selbst da wird der glimmende Docht nicht ausgeloescht, gerade eben dort nicht, siehe die Bergpredigt

 

geistlich reich und materiell arm bin, das bedeutet ich bin bekehrt und wiedergeboren und habe aber nicht ganz so viel Materielles, wobei fuer den einen ein Euro viel ist, fuer den anderen sind erst 100 Euro viel Geld, weil er vielleicht andere Verpflichtungen hat oder eine andere Gewohnheit zu leben

 

geistlich reich bin und materiell reich, das bedeutet ich kann auch auf materieller Ebene helfen, das Evangelium so und so weiter zu geben etc., aber im Grunde ist auch das nicht wirklich von Bedeutung fuer die Aussenwelt, aber es ist von Bedeutung in bezug auf Gott, denn er rechnet mir meinen Glauben zur Gerechtigkeit an und wenn der Glauebige sagt, er moechte auch einmal in Fuelle leben, dann kann es sein, dass der Herr dem entspricht, wenn dem nichts im Wege steht oder er andere Plaene hat

 

trotzdem, so schoen sich das alles anhoeren mag und lesen wir noch so viele Reichtumsbuecher und nehmen die Worte auf, beschaeftigen uns damit und irgendwann leben wir nach einer Zeit in der besagten Fuelle, die Fuelle ist nicht wirklich es zu haben, sondern zu wissen, wie es geht.

 

Ich bin und war in Hinsicht auf Reichtum immer ein wenig vorsichtig und habe sehr vieles in der Vergangenheit abgelehnt, was materielle Fuelle anbetrifft und auch heute ist das noch so, dass viele Tueren offen stehen, dahingehend, ich aber diese nicht wirklich nutzen moechte, jedoch waere die Moeglichkeit da und dieser Glaube und das Wissen machen den Menschen bereits reich

 

so gesehen kann ein Mensch sehr reich sein, aber im Aussen hat er nicht viel, darueber kann auch viel geschrieben werden, wir versuchen es hier so kurz wie moeglich zu fassen

 

Jesus hat die 10 Gebote sogar noch erweitert im Neuen Testament und es gibt weitere Gebote, die fuer die Gemeinde gueltig sind: Liebt einander. Das, was gemeint ist bedeutet: Es beinhaltet die 10 Gebote, fuer die, die dadurch zum Glauben kommen und ganz besonders fuer die Gemeinde selbst. 

 

Ueber die 10 Gebote koennte man im Verhaeltnis zum Neuen Testament und umgekehrt und zur Welt heute ganze Buchbaende verfassen. Dieser Text soll das Kennen Lernen der 10 Gebote ermoeglichen. 

 

Diese neutestamentlich besagte Liebe, die aus Gott kommt, die hat der Mensch erst dann, wenn er bekehrt und wiedergeboren ist. Das Johannes Evangelium richtet sich in besonderer Weise an die Bekehrten und somit die innere, inwendige Gemeinde, die Braut Christi. 

 

Und der Sucher soll ja mit dem Matthaeus Evangelium beginnen und wenn er auf die Worte hoert, ist er mit dem Lesen des Johannes Evangelium bereits bekehrt. 

 

Andere wiederum lesen Altes Testament und dann Neues Testament und kommen so zum Glauben. 

 

Kurz gefasst

 

Eva, die Gemeinde als die Braut Jesu Christi, durch das Evangelium

Die Mutter der Lebenden *Evangelium und

Christus ist Adam vom Himmel her

 

und das fuehrt den Menschen eines Tages 

in das Himmlische Jerusalem 

 

Roemer 5

Adam und Christus

12 Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. 
13 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet. 
14 Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte. 
15 Aber nicht verhält sich's mit der Gnadengabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteilgeworden in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus. 
16 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit. 
17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus. 
1Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt. 
19 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.
20 Das Gesetz aber ist hinzugekommen, auf dass die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden, 21 damit, wie die Sünde geherrscht hat durch den Tod, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.

 

Johannes 12

 

12 Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. 

13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. 

14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. 

15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. 

16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. 

17 Dies trage ich euch auf: Liebt einander!