Kalender und Zeitrechnung

 

Wenn nun wahr wäre, dass Weihnachten wie zu dieser Zeit vom 24-26. Dezember als die Geburt Jesu Christi gefeiert werden soll, dann müssen wir nachschauen, welchen Kalender wir nutzen. 

 

Wir haben in Deutschland die Zeitrechnung nach dem gregorianischen Kalender, siehe wikipedia. Die Juden wiederum haben einen anderen Kalender, wie auch beispielsweise die Kopten in Ägypten. Hier eine Übersicht über unterschiedliche Kalender. 

 

Jesus war Jude aus dem Hause David. Siehe Matthäus 1

Weihnachten ist also dann ein jüdisches Fest und kein europäisches Brauchtum oder hat seine Wurzeln im Judentum, wenn das mit Weihnachten stimmte. 

 

Die Zeugen Jehovas liegen in ihrer Annahme über den 14. Nisan als kalendarisches Datum für ein Herren / Abendmahl wohl nicht falsch, jedoch verstricken sie sich in falschen Schlüssen und einen kalendarischen Glauben benötigen wir nicht mehr,

 

weil das auch immer zu auch falscher Tradition und Religion führt, wie wir es heute sehen im Westen "warum ist Weihnachten da", wer hat es gemacht, warum steht es so nicht in der Bibel. 

 

Zu der Frage

 

Ist Jesus Gott?

www.jesus-jesus.de/ist-jesus-christus-gott.html

 

Sie sagen, Jesus hätte einen anderen Namen, wie zum Beispiel Jehova. Es steht jedoch  geschrieben und Jesus hat selbst gesagt, niemand kommt zum Vater, wie durch ihn und der Vater sagt in der Verklärung: auf ihn hört. 

 

Und es steht auch geschrieben, dass wir den Namen des Sohnes Gottes anrufen sollen,

 

Römer 10

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet

bibleserver.com

 

da steht nicht Jehova im Neuen Testament und wir sollen da nichts daran verändern, am Evangelium. Und siehe auch die Offenbarung, die Sendschreiben, dass Jesus spricht zu den Gemeinden und diese sollen ihn anrufen. 

 

Wirklich bekannt wurde der Name des Herrn in der Welt durch die Apostelgeschichte, welche von der Verklärung Jesus Christus zeugt und von dem Kommen des Heiligen Geist, welches erst nach der Verklärung

 

Das gesamte Evangelium handelt nur von dem Heil durch Christus, dem Messias kommend. 

 

Somit versucht man Jesus zu umgehen, indem man Gott anbetet, sich aber nicht zu Jesus bekehrt und der Vater hat dem Sohn alles übergeben und hat es dreifach bezeugt, in Wasser, Geist und Blut. 

 

1. Johannes 

Drei Zeugen für Jesus Christus

Jesus Christus kam zu uns mit dem Wasser seiner Taufe und mit dem Blut seines Todes. Er kam nicht allein mit dem Wasser, sondern mit Wasser und mit Blut. Der Geist bezeugt dies, und der Geist sagt die Wahrheit. 
Es gibt also drei Zeugen: 
den Geist, das Wasser und das Blut. Die Aussagen dieser drei Zeugen stimmen überein.

Gott selbst als Zeuge

Wenn wir schon die Zeugenaussage von Menschen annehmen, dann hat die Zeugenaussage Gottes noch viel mehr Gewicht. Es ist die Aussage, mit der Gott für seinen Sohn eingetreten ist. 
10 Wer den Sohn Gottes anerkennt, trägt dieses Zeugnis in seinem Herzen. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner; denn er verwirft die Aussage, die Gott über seinen Sohn gemacht hat. 
11 Diese besagt: Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und wir erhalten dieses Leben durch seinen Sohn. 

 

12 Wer den Sohn Gottes hat, hat auch das Leben. Wer aber den Sohn nicht hat, hat auch das Leben nicht.

 

Jesus selbst hat im Neuen Testament auch Zeugnis von sich selbst gegeben und Jesus hat keine Sünde getan, Jesus hat also nicht die Unwahrheit über sich selbst gesagt. 

 

Gerade so ein Für und Wieder mag aber dazu führen, dass jemand die Unwahrheit Religion (Offb 6,2 - Religionen, falsches Christentum, falsche Lehren) durchschaut und sich dann dem Herrn Jesus allein zuwendet, ohne eine solche Tradition, die er bisher abgelehnt hat und wegen eben solcher Kirchentradition nicht zum Glauben fand. 

 

Jesus wurde als der Sohn Gottes durch eine Frau, als Mensch in die Welt geboren, das, um die Ehre der Frau Eva aus dem Sündenfall wieder herzustellen. Nun aber hat Jesus seinen Platz zur Rechten Gottes im Himmel und es ist einfach nicht mehr die Zeit, Jesus als menschliches Kind zu bewundern, sondern der Mensch muss sich bekehren auf das Erlösungswerk Jesus Christus am Kreuz. 

 

Fazit dieser Ausarbeitung / des Artikels:

 

Jesus soll angerufen werden, als der Sohn Gottes,

welcher zur rechten des Vaters im Himmel ist

 

Wer sich also dem Herrn Jesus zuwenden und sich heute oder morgen bekehren möchte, wie das auch an jedem anderen Tag möglich ist, er das heute jedoch möchte, weil ihm das Datum so gut gefällt, dann mag er das tun, sollte dann in der Konsequenz jeden anderen Tag wie diesen begehen, jedoch nicht jeden Tag im Jahr Weihnachten feiern, sondern jeden Tag im Jahr aus dem Glauben leben und sich freuen...

 

und im Hebräer Brief steht geschrieben

 

Hebräer 1

Gottes endgültiges Reden durch den Sohn

Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, 
hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat. 
Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe 
und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.

Der Sohn höher als die Engel

Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum (2. Samuel 7,14): »Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«? 
Und abermals, wenn er den Erstgeborenen einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.« 
Von den Engeln spricht er zwar (Psalm 104,4): »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«, 
aber von dem Sohn (Psalm 45,7-8): »Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches. 
Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl wie keinen deiner Gefährten.« 
10 Und (Psalm 102,26-28): »Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. 
11 Sie werden vergehen, du aber bleibst. Und sie werden alle veralten wie ein Gewand; 
12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand werden sie gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.« 
13 Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt (Psalm 110,1): »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege«? 1Sind sie nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit