Geldlehre

 

Die Geldlehre dient dazu, dass der Mensch lernt, mit Geld umzugehen
(was logisch ist).  

 

Jetzt liest jemand hier den Text, aber was hört man in der Außenwelt? Staaten und Verschuldung und Schuldenuhren und was weiß ich, was da wer wo wie wem an Schulden hat, als gäbe es nur das und wem gehören dann die ganzen Häuserblöcke und all der gewaltige Geldberg in den Systemen, der auf Empfänger wartet, die damit umgehen. 

 

Über das Annehmen lernen, kann man auch Buchbände verfassen, das ist auch eine Glaubensfrage. Der Mensch ist wichtiger, wie das Geld. 

 

Es ist ein Trick der Welt zu glauben, dass der Mensch nicht dazu bestimmt sei, Wohlstand zu haben und sich dann dem als Schicksal ergibt. ES IST EINE DENKWEISE DIE DAZU FÜHRT. 

 

EIN ANERZOGENES DOGMA

 

Das machen wir hier im Vorbei Gehen, inneres Schaulaufen, das ist nicht etwas, worauf wir uns fokussieren müssten, der Christ hat ja auch das Gebet. Aber, ich möchte ein wenig die Hintergründe beleuchten, weil wenn der Herr nicht gibt, dann liegt es daran, wie der Mensch heute mit Geld umgeht und der Glaube als Ergebnis der Erwartungshaltung entspricht. 

 

Ich rate jedoch davon ab, an der Börse zu handeln, weil es einfach nicht das ist, was die Bibel empfielt. Börse ist Spekulation und wie will einer das kontrollieren. Am Ende verdienen die, welche Aktien vermitteln, was der eine gewinnt, muss der andere verlieren, ein Grosskasino. Da kann er auch in Vegas sein Geld verprassen. 

 

 

 

 

Jesus wird oft als armer Mann hingestellt, das hilflose Kind, stimmt das:

 

Johannes 1

11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 

 

Jesus tat viele Wunder, er macht Wasser zu Wein, gutem Wein, er mehrt das Brot durch den Glauben und er (er) weckt Tote auf zum Leben. 

 

Er hätte jederzeit sagen können "aber dafür nun müsst Ihr bezahlen". Also war er ein reicher Mann, reicher wie die ganze Welt, denn ihm gehört alles. Es gibt nichts, was ihm nicht gehört. Nur wählte er nicht das Material, sondern sein Reich ist ein inwendiges, was sich nach außen hin offenbarte, wie er es wollte. 

 

Er gab seine Lehre kostenfrei weiter und er konnte alles tun. 

 

Er ging durch Mauern, über Wasser und er durchschritt Menschenmassen, die ihm nach dem Leben trachteten. 

 

Dann nahm er den Kelch, die Sünde und ich denke, das war die Zeit, wo er selbst auch diese Angst und Furcht erkannte, was der Tod sein kann für die Menschen, welche durch die Furcht vor dem Tod in ihrem Leben andere Wege gehen, die Vogel Strauß Technik, aber dafür gibt es keinen Grund. 

 

Der Gläubige hat mit Bekehrung ewiges Leben verheißen. Das bedeutet, er stirbt nicht mehr, sondern entschläft nur noch. Und das allein, weil er für uns da war. 

 

Ich nenne das nun so: "Ich habe zum Leben gefunden, alles Weitere ist für mich reines Schaulaufen". 

 

Wer Mut hat: einfach Jesus um ein insgesamt neues Leben bitten, in allen Bereichen des Lebens. Das will der Mensch ja oft nicht abgeben, ich kann vieles abgeben, von dem, was ich nicht mehr will und nicht mehr brauche, die Leere im Leben muss nun durch auch äußere Dinge aufgefüllt werden, wir leben in einer physischen Welt. 

 

Deshalb widerstrebt mir das Schreiben am PC / Tablet, weil es rein virtuell ist und ich sage jeden Abend: "das war der letzte Artikel" und dann fällt mir doch noch etwas ein. 

 

Gehen wir von dem einfachen Fall aus, dass der Christ weder verfolgt wird, noch dass er falsche Lehren aufgenommen /angenommen hat. 

 

Wir haben nun in der Welt durch die Technoisierung einen Wohlstand, der seinesgleichen sucht und Mangel ist eher eine Folge und als Konsequenz von falscher Denkweise zu sehen und als eine langfristige Folge davon, dass der Mensch die Bibel ablehnt, seien es die Väter oder Vorväter gewesen, was sich langfristig auf die nachfolgenden Generationen auswirken muss. 

 

Die Frage des Geldes ist eine biblische Frage, denn in der Offenbarungszeit werden Menschen das Malzeichen des Tieres annehmen und vom Zorn Gottes eingeschenkt bekommen, andere werden zum Glauben finden. 

 

Offenbarung 14
9Und der dritte Engel folgte diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 10der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm;

 

Wichtig ist es nun, dass der Gläubige im Glauben wächst und er soll kein Sklave des Geldes sein, sondern ein Verwalter, sein eigener Verwalter von Geld.

 

Dann muss er im Glauben wachsen: Er muss glauben und Vertrauen haben, auch in den nicht so guten Tagen, wo er innerlich geprüft wird und das braucht halt eben Zeit und dadurch wächst der Mensch im Glauben. 

 

Es ist besser so zu wachsen, denn so geschehen die Dinge später früher und schneller, weil der Christus Gläubige lernt, dass die Gedanken Dinge wahr machen können,

je nachdem wie lange die Aufmerksamkeit gilt. 

 

Vielleicht hat der eine oder andere festgestellt, dass eine Arbeit immer die Zeit in Anspruch nimmt, die es braucht. 

 

Vielleicht hat der eine oder andere festgestellt, dass immer das Geld da ist, das es braucht und das zur rechten Zeit. 

 

Vielleicht hat der eine oder andere festgestellt, dass er einen Termin macht und obwohl dazwischen Zeit ist, direkt hinzugehen, er dann doch genau zu dem Termin ankommt. 

 

Das gibt es in vielen Bereichen, es zeigt uns auf, dass die Gedanken wahr machen, was wir denken und glauben und von daher muss darauf geachtet werden, wonach wir auch suchen. 

 

Es ist nun wichtig, aus dem Glauben zu leben, denn wir sehen, dass Gemeinden, die religiös "unterwegs" sind immer noch Weihnachten feiern, das bedeutet, dass Jesus das Religiöse nicht will und er die Menschen so in dem Glauben lässt und er sie nicht davon abhält. 

 

Jedoch für den, der aus dem Glauben lebt, gilt folgendes:

 

Offenbarung 3

10Dieweil du hast bewahrt das Wort meiner Geduld, will ich auch dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden.

 

Kirche predigt den armen hilflosen Jesus, aber es gibt in Deutschland keine Veranlassung Jesus so nachzufolgen, das tut Kirche ja eben selbst gar nicht,

sondern sie predigt Wasser und trinkt dann Wein.

 

Wenn sie tun würde, was sie predigt, dann würde sie auf Steuern verzichten, da aber wird gesagt "wir können das besser verwalten". Ich denke so nicht und ich will es  nicht und habe die Erfahrung gemacht, dass Geld in den Händen anderer schlechter verwaltet wird, was wohl auch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung war, in jedem Fall ist es so gewesen, aber man kann ja auch umdenken. 

 

Wir sind vielleicht Menschen, als Ergebnis eines Glaubens den wir früher hatten und jeder muss lernen auch umdzudenken und sich von der Aussenwelt darin nicht beeindrucken lassen. 

 

Kirche und Geld

Niemand kann sich durch Geld das Himmelreich erkaufen, somit ist es auch gar nicht notwendig so zu leben, dass es einen Mangel bräuchte. Wer das will, kann so leben, es ist seine Entscheidung, dazu muss er nur faul genug sein oder das 9. und 10. Gebot immer wieder missachten. 

 

Paulus hatte alles kennen gelernt, wie er selbst sagt. Den Wohlstand und die Armut. Viele Christen haben ebenfalls vieles davon kennen gelernt und man kann sich für Wohlstand entscheiden, weil es besser ist Kapital in den Händen zu haben, wie keines. Weggeben kann man es immer noch, aber es mag auch eine Ausrede sein, kein Kapital haben zu wollen, weil es ja auch Verantwortung mit sich bringt. 

 

Man kann auch den anderen Weg gehen, meiner ist der, dass ich eine gewisse Leere auffülle, die es mir die Jahre beschert hat, ich will so nicht mehr leben und dazu muss man Ja sagen oder Nein. 

 

Und sei es, dass es für den einen 1 Jahr braucht, für den anderen 10 Jahre, für den anderen 15 Jahre, das aber ist auch stets davon abhängig, wie ein Mensch heute schon mit Geld umgeht. 

 

"Wer das Kleine nicht sieht, braucht das Große auch nicht."

"Wer mit einem Euro nicht umgehen kann, braucht auch keine 10.000"

 

Es wird so sein und es ist erkennbar, dass der Mensch so lebt wie es das Einkommen hergibt. Um davon frei zu werden, habe ich als erstes empfohlen, das ist für Gläubige, denn Nicht Gläubige haben kein solches Fundament auf lange Sicht:

 

Umdenken von Ausgeben auf Sparen / zurück legen und dazu dienen uns die Worte und die Worte machen Dinge wahr. 

 

Dazu hilft es auch, eine Kostenstelle aufzulösen, egal welche, das sollten hinzu die ersten gesparten Euros auch sein. 

 

Jesus sagt, er nennt uns hinfort nicht mehr Knechte, wir sind keine abhänigen Sklaven im Glauben, sondern wir sind Freie Gläubige. 

 

Jesus spricht davon: Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein. Nun aber muss der Christ sehr wohl darauf achten, um was er bittet. Denn er wird danach auch beurteilt werden, wie er mit den Gütern umgegangen ist, die ihm anvertraut wurden. 

 

Wer mit Geld ein Gemeindehaus bauen möchte und die Lehre verkündigen, das ist auch ein Lebenswerk und ein Haus ringt sehr viel Zeit und Kraft ab, es zu verwalten, zu putzen, instand zu halten, das kennt jeder, der ein Haus hat, dass es Aufwand ist, ein Haus "im Putz" zu halten, denn diese ist die Welt der Vergänglichkeit. 

 

Worauf will ich hinaus: Das Geld haben wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus. Ich gebe nun einen Hinweis, in dem Büchlein erkläre ich das ganze Prinzip, was auf ein paar Jahre hin angewandt werden muss. 

 

Fange heute damit an:

Lege nun einen Euro auf Seite und diesen gebe nicht mehr aus. So wird sich Dein Denken verändern. Lege hin und wieder einen Euro hinzu und auch diesen behalte. Gib die Euros nicht weg. 

 

Selbst, wenn Schulden da sind, lege stets Euros auf Seite. Geld, das du nicht ausgibst. Für die Abzahlungen von Schulden machst Du eine zweite von mir aus Geldschale. Da kommt auch immer wieder Geld hinein, für Schulden abzahlen.

 

Das erinnert mich an Elisa und das Öl der Witwe, aber genaueres habe ich da jetzt nicht. 

 

Das Geld in der ersten Schale soll nicht ausgegeben werden. Wer nicht bekehrt ist, der Euro wird vielleicht irgendwann weg sein "der Geist der Verführung". 

 

Beim Gläubigen wird der Euro und die Euros bleiben. Selbst, wenn der Mensch Schulden hat, soll er Euros auf Seite legen. Und so verändert sich die Denkweise und das wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus, wie erwähnt. 

 

Das System, in dem Büchlein geht aber noch ein paar Schritte weiter und es wird Wohlstand bringen, wer es wirklich auch nutzt. 

 

Das Wissen kann weiter gegeben werden, aber ich würde stets darauf achten, wem man was erzählt / mitteilt, denn Menschen machen mitunter kaputt, deshalb soll mit Geheimnissen behutsam umgegangen werden. 

 

Schätze sammeln und Bewahren. Das ist keine Geheimlehre, sondern es soll einfach Spass machen. Kinder haben zum Beispiel viele, viele Geheimnisse und da ist oft nichts Schlechtes daran.