Was wir denken / was Gott uns sagt

 

Für Bekehrte:

Teufel und Dämonen flüstern dem Gläubigen oft das Gegenteil ein. Das nimmt der Mensch nicht gleich wahr, es ist nicht leicht zu durchschauen. Verlasse dich stets darauf, was der Herr Dir durch die Bibel mitteilt. 

 

Der Teufel flüstert dem Gläubigen Sätze ein von vor der Bekehrung, nämlich beispielsweise "Du darfst nicht in Fülle leben, ein Reicher kommt nicht in das Himmelreich", mit Bekehrung bezeugt der Gläubige vor Gott, dass er sein Herz nicht an Reichtum gehängt hat. 

 

Lies als Bekehrter das Johannes Evangelium noch einmal.

Das ist für DEN BEKEHRTEN VON DIESEM PUNKT AN MASSGEBLICH. 

 

Bösewicht: Er mischt alles durcheinander. Der Bösewicht kennt die Bibel sehr genau und weiß, wie er die Leute in Not bringen kann, wenn sie nicht aufpassen. 

 

Johannes 13

Das neue Gebot der Liebe

31 Als Judas fort war, sagte Jesus: »Jetzt zeigt Gott, wer der Menschensohn wirklich ist, und dadurch wird auch die Herrlichkeit Gottes sichtbar. 
32 Wenn der Menschensohn erst Gottes Herrlichkeit gezeigt hat, dann wird auch Gott die Herrlichkeit des Menschensohnes sichtbar machen. Und das geschieht bald!
33 Denn bei euch, meine Kinder, werde ich nur noch kurze Zeit sein. Ihr werdet mich suchen. Doch was ich den führenden Juden gesagt habe, muss ich jetzt auch euch sagen: Wohin ich gehen werde, dahin könnt ihr mir nicht folgen. 
34 Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. 

 

35 An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.«

 

Johannes 14

Vom Geist der Wahrheit

15 »Wenn ihr mich liebt, werdet ihr so leben, wie ich es euch geboten habe. 
16 Dann werde ich den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt. 
17 Dies ist der Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht aufnehmen, denn sie ist blind für ihn und erkennt ihn nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch leben. 
18 Nein, ich lasse euch nicht als hilflose Waisen zurück. Ich komme wieder zu euch. 
19 Schon bald werde ich nicht mehr auf dieser Welt sein, und niemand wird mich mehr sehen. Nur ihr, ihr werdet mich sehen. Und weil ich lebe, werdet auch ihr leben.
20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich eins bin mit meinem Vater und dass ihr in mir seid und ich in euch bin. 
21 Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich wirklich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und mich ihm zu erkennen geben.« 
22 Da fragte ihn Judas – nicht Judas Iskariot, sondern der andere Jünger mit demselben Namen: »Herr, weshalb willst du dich nur uns, deinen Jüngern, zu erkennen geben, warum nicht der ganzen Welt?« 
23 Ihm antwortete Jesus: »Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was ich gesagt habe. Auch mein Vater wird ihn lieben, und wir beide werden zu ihm kommen und für immer bei ihm bleiben. 
24 Wer mich aber nicht liebt, der lebt auch nicht nach dem, was ich sage. Meine Worte kommen nicht von mir, sondern von meinem Vater, der mich gesandt hat. 
25 Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin. 
26 Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe. 
27 Auch wenn ich nicht mehr da bin, wird doch der Friede bei euch bleiben. Ja, meinen Frieden gebe ich euch – einen Frieden, den euch niemand sonst auf der Welt geben kann. Deshalb seid nicht bestürzt und habt keine Angst! 
28 Ihr habt gehört, was ich euch gesagt habe: Ich gehe jetzt, aber ich komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich wirklich lieben würdet, dann würdet ihr euch darüber freuen, dass ich jetzt zum Vater gehe; denn er ist größer als ich. 

Glaubenstreue und Glaube zur Gerechtigkeit

 

Hebräer 10

Das Ende der Opfer

Denn das Gesetz hat den Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht die Gestalt der Dinge selbst. Deshalb kann es die, die opfern, niemals vollkommen machen durch die Jahr für Jahr gleichen Opfer, welche man immer wieder darbringt. 
Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört, wenn die, die Gott dienen, ein für alle Mal rein geworden wären und kein von Sünden beschwertes Gewissen mehr hätten? 
Vielmehr geschieht durch die Opfer alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. 
Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen. 
Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt (Psalm 40,7-9): »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir bereitet. 
Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. 
Da sprach ich: Siehe, ich komme – im Buch steht von mir geschrieben –, dass ich tue, Gott, deinen Willen.« 
Zuerst hatte er gesagt: »Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt und sie gefallen dir nicht«, welche doch nach dem Gesetz geopfert werden. 
Dann aber sprach er: »Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.« Da hebt er das Erste auf, damit er das Zweite einsetze. 
10 Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für alle Mal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. 
11 Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. 
12 Dieser aber hat ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht, das ewiglich gilt, und hat sich zur Rechten Gottes gesetzt 
13 und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel unter seine Füße gelegt werden. 
14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. 
15 Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist. Denn nachdem er gesagt hat (Jeremia 31,33-34): 
16 »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«, spricht der Herr: »Ich will meine Gesetze in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich sie schreiben, 
17 und ihrer Sünden und ihrer Missetaten will ich nicht mehr gedenken.« 
18 Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.