Das Leben, der Tod, Sonstiges

 

Wenn wir nicht danach fragen, was geschieht mit dem Menschen nach dem Tod, so können wir nicht zum Leben finden. Das bedeutet im Umkehrschluss, der Mensch braucht zuverlässige Antwort, was nach dem Tod ist. 

 

Es gibt lediglich eine Quelle, die solche Aussage zuverlässig gibt und das ist die Bibel. Alle anderen Bücher der Welt in bezug auf den Tod sind Fabeln entsprungen und da ist keines, welches Antworten geben könnte. Diese anderen Bücher speisen sich aus Vermutungen, Träumen, Legenden, Traditionen, Geschichten, Märchen, Hypothesen, Unwahrheiten und vom Hören Sagen. 

 

Die Antwort haben wir gefunden in Johannes 5,24. Bitte nachsehen. 

 

Das Problem der Menschen ist, dass sie Dinge nicht prüfen und anderen nach dem Mund reden und dann Übereinkunft finden, dass es keine Antwort gibt, somit verlässt man sich darauf, dass es unbekannt bleiben mag.

 

Den Menschen in dieser Unwissenheit zu halten, daran hat nur der Interesse, welcher selbst den Tod über die Menschheit brachte und das ist der Versucher, der Teufel. Er hat im laufe der Jahrhunderte immer wieder die Menschen mit falschen Informationen versorgt und hält ganze Gesellschaften und Generationen in Unwissenheit und auch An-Alphabetismus. 

 

Das Erbe des Todes ist Unwissenheit und führt den Menschen in den Tod. Ein sinnloses sich im Kreis drehen in dieser Welt beginnt, der Mensch wächst heran, er lernt hier und da etwas Neues, kaum ist er 20, da ist er schon auf der Universität, angenommen, es ist so, dann heiratet er vielleicht, gerät in die Schuldenfalle, weil ein Kind zu früh gezeugt wurde und der Kredit belastet dem Menschen bis er dann an die 40 oder 50 Jahre ist, angenommen, die Kinder sind eines Tages aus dem Haus oder das Kind und immer noch hat der Mensch nicht danach gefragt, was sein wird, wenn das Leben

(der Tod) in dieser Welt zu Ende geht. 

 

Somit macht das Leben auf Erden überhaupt keinen Sinn, solange es nicht darauf ausgerichtet ist, was nach dem Tod ist, denn alles geht wieder abhanden. Christen lernen auf das 1.000 jährige Reich hin, was sie lernen müssen um dort von Jesus und Gott in Positionen eingesetzt zu werden, die ihren Fähigkeiten entsprechen. 

 

Deshalb muss der Christ, welcher wiedergeboren ist, die Zeit zum Lernen nutzen und er sollte auch immer weiter gehen. Das Buch von T. Harv Eker - Wie denken Millionäre ist sehr gut in bezug auf viele Wissensgebiete, man könnte einfach einen anderen Titel wählen und das Wort Geld immer austauschen und auf andere Gebiete des Lebens anwenden. 

 

Das Buch ist beinahe evangelistisch zu nutzen, wenn man es vernünftig liest und mit der Bibel die falschen Textstellen abgleicht, so aber ergibt sich ein guter Kontext. Und jedes Buch gibt Erfahrungen anderer Menschen wieder, wie sie im Leben gewachsen sind. 

 

Er schreibt auf Seite 236:

"Diese Menschen warten gewöhnlich für immer."

 

Was ging dem Satz voran:

"Der größte Fehler, den die meisten Menschen machen, ist dass sie darauf warten, bis das Gefühl der Furcht nachlässt oder verschwindet, bevor sie zu handeln bereit sind."

 

Kommentar von mir: Das könnte man über die zögerliche Annahme des Evangelium und ohne Weiteres auf die Bekehrung von Menschen sagen. Es gibt viele in Deutschland, die haben die Bibel im Haus, sie sagen, sie lesen sie, aber wer bekehrt sich. Ich habe viele getroffen, die sagten, sie kennen die Bibel, aber bekehren tun sie sich nicht. Sie haben nicht gehorcht und die Textstellen überlesen, wenn es darum geht, Buße zu tun. Solches verstehe ich überhaupt nicht und kann deswegen dazu auch nicht viel sagen. 

 

Der Mensch MUSS DARUM RINGEN ZU GOTT ZU KOMMEN. Darum geht es auch. Er muss ihn anrufen und in Bitten und Flehen, das muss er auch tun. Wie viele tun das. Sie nehmen die Bibel als Teil einer Religion wahr aber praktisch wenden sie es nicht an. Somit kann ihnen auch nicht geholfen werden. 

 

Da ist die Lichtmaschine und der Motor und die Zündkerze und der Schlüssel für den Glauben sind das WOLLEN und das RINGEN um den Segen Gottes. Wer glaubt, das kann man halbherzig machen, ein bisschen hier, ein bisschen da, der kann gleich damit aufhören. 

 

Ich will hier niemanden unter Druck setzen, der Mensch ist schwach, in der Welt ist er vielleicht ganz stark, aber in bezug auf Gott ist er schwach und ein Sünder. Und diese Erkenntnis muss einem auch gegeben werden und man muss das so einsehen. Andere haben es getan, früher, heute bekehren sich Menschen, das steht NIE in der Zeitung, morgen werden Menschen sich bekehren. 

 

Die einen sagen JA und die anderen vegetieren / existieren irgendwie dahin. Auch, wenn sie reich sind, materiell, so sind sie doch arm und aus Sicht der Bibel tot. Jesus sagt das im Neuen Testament

 

Matthäus 8

22Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und laß die Toten ihre Toten begraben!

 

In einem Zeugnis eines Umkehrers auf youtube, dem die Hölle gezeigt wurde, sagt er in etwa: "Deine Seele ist eine Millionen Seelen wert", so wichtig bist Du dem Herrn. 

 

youtu.be/18Os663dF0U

 

Somit bedeutet es auch: Die Gnade reicht sehr weit. Man soll die Tür nicht so zu machen, dass niemand mehr das Himmelreich will, das ist nämlich, wenn dem Gläubigen von anderen immer wieder Lasten auferlegt werden "Du musst das und das tun und so und so viel ackern und arbeiten, wie ein Verrückter".

 

Das ist unwahr, wenn es gesagt wird, weil der Geist Gottes so nicht mit uns umgeht. Diese Aussagen kommen von Menschen, die Ehre von anderen suchen und versuchen Gemeinden unter Druck zu setzen. Ich halte das für eine Vorgehensweise, die nicht richtig ist.

 

Der Gläubige bekommt Angst und ein schlechtes Gewissen und sein Gefühlswelt wird dadurch sehr beeinflusst und so wird er an eine Gemeinde gebunden, auch wird das durch die getan, welche der Gemeinde / Kirche zugehörig sind und den Gläubigen immer wieder versuchen zurück zu holen. 

 

Es ist richtig, sich nach Jahren für andere Wege zu entscheiden. Das sollte mit Jesus abgesprochen werden. Angenommen, ich wäre 5-7 Jahre Prediger gewesen, dann würde ich die kommenden Jahre etwas ganz anderes wählen, das, um zu lernen und die Scheuklappen abzulegen und da kommen wir zu Seite 240 aus dem zitierten Buch:

 

Arme Menschen und der größte Teil der Mittelschicht sind nicht bereit,  sich Unbequemlichkeiten auszusetzen. Wir erinnern uns: Es bequem zu haben ist für sie das Wichtigste im Leben. Jetzt werde ich Ihnen ein Geheimnis verraten, das nur reiche und äußerst erfolgreiche Menschen kennen: Es bequem zu haben, wird viel zu hoch eingeschätzt. 

 

Weitere Zeilen von den Seiten 240-241:

 

Die einzige Möglichkeit für Sie, tatsächlich wachsen zu können, ist dann gegeben, wenn Sie sich außerhalb Ihrer Zone der Bequemlichkeit befinden. 

 

Doch wenn Sie dabei bleiben und durchhalten und weitermachen, dann werden Sie schließlich die Zone der Unbequemlichkeit durchqueren und Erfolg haben. Dann werden Sie eine neue erweiterte Zone der Bequemlichkeit haben, was bedeutet, dass Sie auch innerlich zu einer größeren Person geworden sind. 

 

Kommentar von mir: Genau das ist der Punkt, der Westen will es so bequem und sicher wie möglich haben und das Erbe ist die Unwissenheit und der Tod. Der Komfort des Westens macht den Menschen faul und träge und krank. Somit kann Europa froh sein, wenn Krisen da sind, denn sonst würde sich hier nicht mehr viel bewegen. Wer bewegt sich zur Arbeit, wenn es nicht um Geld geht. 

 

Wer kann sagen, er hat Spass an der Arbeit. Wer kann sagen, dass ihm das gefällt. Gott gibt Arbeit, die dem Menschen gefällt. Arbeit muss demnach nicht keinen Spass machen, sondern es ist auch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung und die kommt aus Faulheit des Denkens. 

 

Gearbeitet wird doch im Grunde immer in dieser Welt, ob nun bezahlt oder unbezahlt, aber eine Sache verstehe ich seit Jahren nicht und das ist die ehrenamtliche Arbeit. Nicht die Arbeit an sich, aber das Motiv, es zu tun: Dahinter steht die Annahme, dass Geld schlecht sei. Der Mensch denkt, das Geld, das er verdient, sei schlechtes Geld und deshalb darf er sich nicht bezahlen lassen für seine Arbeit, wenn er Gutes tut. Diese Denkweise passt vorne und hinten nicht. 

 

Die Bibel sagt dazu Folgendes, kurz gefasst, übersetzt:

 

"Der eine tut etwas, der andere tut es nicht, der eine tut es zur Ehre des Herrn, der andere tut etwas nicht (unterlässt) zur Ehre des Herrn."

 

Und das nennt sich auch "Glaube, der zur Gerechtigkeit angerechnet wird." Wer so im biblischen Glaubensleben lernt, zu denken, der hat sehr gelernt. Er lässt sich dann auch nicht mit einfachen Sätzen aus der Bibel und zusammenhanglos erklärt, beeindrucken. 

 

Wie viele der Leser, die hier im laufe der Jahre lesen und werden, sehen die Rubrik der Seite: "Ein Vermögen anhäufen" und sagen dann "Götzendienst, Mammon" und dergleichen. 

 

Das ist das zusammenhanglose Denken im Glauben und ohne Glauben. Der Unbekehrte auf einmal denkt, er müsse fromm sein "Ja, das Geld uns so weiter". Er kann dann auch eine zusammenhanglose Bibelstelle nennen, an die er sich vom Hören Sagen erinnert. Der Teufel hat ihm das eingegeben und hat die Bibelgeschichte genutzt, dem Menschen Falsches beizubringen, das bedeutet, die Dämonen und der Teufel arbeiten mit Hilfe von Bibelpassagen, um den Sucher zu verwirren. Das hat er auch mit Jesus versucht und Jesus antwortete "Satan, hebe dich hinweg". 

 

Da der Unbekehrte den Geist Gottes nicht hat, kann er somit auch nichts beurteilen, er hat keine Ahnung, was los ist. Er kann auch dahingehend nicht korrigiert werden. Der Religiöse ebenso nicht, weil er jede Woche dem gleichen Trott nachgeht, dem kalendarischen Glauben.

 

Veränderung will er nicht, traut er sich nicht, er wird kontrolliert von der Gemeinde. Die Gemeinde / Kirche kontrolliert sich gegenseitig und hält sich gegenseitig in Schach. Was ist da anders wie im Kommunismus oder der DDR. 

 

In Johannes 16 spricht Jesus:

 
24 Bisher habt ihr euch nicht auf mich berufen, wenn ihr etwas von Gott erbeten habt. Bittet ihn, und er wird es euch geben. Dann wird eure Freude vollkommen sein.«

 

Ich sage ein Geheimnis von mir: Gott hat mir Wünsche bereits erfüllt, da war ich noch nicht im Glauben. Ich wollte leiden, ich bekam Leiden, um zu Wachsen. Ich wollte eine andere Arbeit, ich bekam eine andere Arbeit. Ich wollte so vieles und bekam es immer. Er hat in meinem Leben so viele Bitten / Wünsche erfüllt, dass ich es nicht aufzählen kann, sogar noch, da ich gar nicht wusste, wo er war. Ich wusste aber, dass er da war, warum, das kann ich nicht sagen. Manchmal hatte ich die Erinnerung, manchmal nicht. 

 

Er sagte Sätze im laufe der Jahre, ich erinnere mich und hatte davon geschrieben, die Sätze waren stets:

 

"Sorge dich nicht". 

 

Ich antwortete innerlich "Ich sorge mich auch nicht, aber was soll ich hier." Mir war unklar, was ich hier in der Welt sollte. Es gibt ein Buch, mit dem Titel "Ich weiß nicht, was ich wollen soll". 

 

Ich wusste zu der Zeit, dass es von Gott war, dass er zu mir gesprochen hatte. Aber das sind nur Winzigkeiten, ein Bruchteil. 

 

Schon einmal gehört, Gott ruft Samuel? Wenn Gott dich ruft, dann kehrst Du auf der Stelle um und lässt alles stehen und liegen. Ich kann es bezeugen, denn so hat Jesus mich geholt. Steht hier auf der Seite zum Zeugnis. 

 

Das Buch "ich weiß nicht, was ich wollen soll" habe ich nicht gelesen, aber der Titel war ansprechend, genau so erging es mir. Und so ergeht es vielen, die herum sitzen und planlos sind und nur tun, was man ihnen sagt, damit sie nichts falsch machen, aber das ist auch ein Weg, seine Lebenszeit sinnlos zu verschwenden und Risiken zu meiden. 

 

Risiken in Hinsicht auf "an das zu glauben, was man jetzt nicht sehen kann". Darum geht es im Leben auch, nicht nur aus biblischer Sicht, sondern es geht um diese Sache im Leben. 

 

Der Deutsche, so habe ich beobachtet, er lebt nachdem, was er sehen kann und was er sieht. Er beschreibt es dann. Er will immer erst sehen, bevor er etwas glaubt "Ich glaube nur das, was ich sehen kann". Bei mir ist es umgekehrt, denn das, was ich sehe, sehe ich ja und ist ein Ergebnis meines Glaubens im Kontext zur Welt. Und das Neue Testament offenbart "Wie kann ich glauben, an das, was ich sehe." Glaube speist sich aus dem Glauben und ich sehe nicht, was ich zu sehen suche, ich sehe nur ein Abbild, einen Schein dessen, woran ich glaube, aber ich weiß, dass es wahr ist.

 

Wir sprachen von dem Tod, vom Leben und was ist das Leben. Das Leben hier auf Erden ist nicht das Leben, sondern es ist der Tod. Wir sterben in den Tod hinein. Das ist die Realität. Der Körper ist der Vergänglichkeit unterworfen, unser Denken nicht. Dieses Gesetz nämlich gibt es nicht. Es gibt viele, die so denken, ich jedoch nicht. 

 

Wer also zum Evangelium findet, findet zum Leben, zum Wasser, das eine echte Quelle ist, das Brot, das den Menschen nährt und zwar für immer, wenn er lernt und wissbegierig ist und neugierig. 

 

Das bedeutet auch loslassen, von der Vergangenheit. T. Harv Eker schreibt auch dazu, in etwa: "Wir sind nicht unsere Gedanken" - "Wir sind nicht unsere Vergangenheit". So in etwa schreibt er es. 

 

Das Problem ist gemeinhin nicht der Mensch, der sich verändern will, sondern das Umfeld, das den Menschen kontrolliert, weil es sich selbst nicht verändern will. Aus diesem Denken muss der Mensch ausbrechen und beginnen, andere davon zu überzeugen, dass etwas alt Hergebrachtes, Dogmatisches weg muss, damit etwas Neues gegeben werden kann. 

 

Das Buch erklärt das auch sehr gut. Das Annehmen lernen. Der Mensch hat durch das Leben in den Tod hinein eine innere Leere, die aufgefüllt werden muss. Innerlich und äußerlich. Sich nur auf einen Aspekt zu konzentrieren ist einseitig gedacht. Sich nur noch mit geistlichen Dingen zu beschäftigen ist falsch. 

 

Ausgehend von der Situation der Gemeinden früher, haben wir heute ganz andere Möglichkeiten. Wir haben so viele Türen, die wir nur aufmachen müssen. Es gibt und gab in der Menschheitsgeschichte keine Zeit, die besser hätte sein können, wie die heutige.

 

Ich weiß das und Gott weiß, dass ich das weiß und ich bin dankbar für diese Zeit.

Leid hin oder her. Das geht vorüber. 

 

ES GAB IN DER MENSCHHEITSGESCHICHTE

KEINE BESSERE ZEIT WIE DIESE - SAGE ES 

 

Was macht Gemeinde? Predigt den Weltuntergang. Immer wieder. Und dann erfahren sie es auch so; haben in Jahrzehnten nicht gelernt, wie man glaubt und mit Worten umgeht. 

 

Einmal ist diese Welt in bezug auf die falschen Lehren schwer zu durchschauen und auf der anderen Seite, wenn man jemanden hat, der einem das Richtige zur rechten Zeit sagt und man dem zustimmen kann, dann können Dinge sich auch verändern und verändert werden. 

 

Der eine wählt lieber die Sicherheit und die Routine, der andere geht andere Wege, in das "was ich heute nicht sehen kann". Der Mensch ist risikoscheu und deshalb sucht er die Sicherheit in und durch die Systeme. Der Mensch entwickeln so viele Technologien und er will einfach mehr erreichen im Leben, mit Hilfe der äußeren Dinge auch. 

 

DU KANNST NICHT ALLES WISSEN UM IN JEDEM DING UND JEDER SITUATION Und in jeder Frage EINE ANTWORT ZU FINDEN DAS IST ABSOLUT AUSGESCHLOSSEN

 

Was also macht ein Heranwachsender, er prüft seine Gaben, dann kann er an Hand dessen eine gewisse Bestimmung ablesen. Meine Bestimmung war und ist im laufe der Jahre gewesen "Kulissenschieber" und Hilfestellung geben, wenn ich gerade nicht faul war, aber das geht auch vorüber. Die Bestimmung war, möglichst viel Lernen, bis es sich Erschöpfte, weil ich nicht die Antworten bekam, die ich brauchte. 

 

Es macht erst wieder Sinn, weiter zu machen, wenn ich die Antworten bekommen würde, die ich brauchte. Und bis dahin habe ich halt den Hammer fallen gelassen,

ich trat in Lebensstreik.

 

Das tun viele da draußen, weil sie den Sinn in all dem nicht wirklich erkennen, das soll uns nicht davon abhalten, die Disziplin aufrecht zu erhalten, sondern es geht darum, das Auf und Ab im Leben auch an zu erkennen, weiter zu gehen. 

 

Was für ein Ziel hat ein Heranwachsender für sein Leben. Denken wir nach:

 

Freunde

Er / sie möchte etwas erreichen, auf diesem oder anderem Wege

Er möchte Geld verdienen

Er möchte einen guten Beruf

Er möchte Partner / Partnerin / Ehe

Selbstverwirklichung vielleicht

Reisen

Familie

Gesundheit

Wissen

Weisheit

Gutes Essen

Sauberes Wasser

Unterkunft / eine schöne Wohnung

Er möchte kein Leid in der Welt sehen

Er möchte Sicherheit und Soziales

 

Somit muss der Mensch an sich selbst arbeiten. Aber alle diese Gebiete abzuarbeiten, ist nicht leicht, nicht wahr. Und wer garantiert, dass es nachher klappt oder dass nicht aufgegeben werden muss. 

 

Ich sage: "Jesus wird dir geben, was Du wünschst und was Dir gefällt und worin Du wachsen kannst im Leben". Ich habe bisher keinen bibelgläubigen und Christen getroffen, dem es schlecht ging. Wirklich nicht. Solange er nicht der Verfolgung ausgesetzt war und das sind wir hier nicht und ich weise alles solches weltuntergangs-melancholische Gefasel aus Gemeinden kommend von mir, die solchen Unfug verbreiten und Ehre von Menschen suchen und von Verfolgung sprechen, nur weil es ihnen zu gut geht, denn ein Christ in Verfolgung spricht von solchem wohl kaum mehr. Dann gehen diese bitte in ein Land und lassen sich da verfolgen, wenn das deren Wunsch ist, hier aber nicht und ich will davon nichts hören. 

 

Ich weiß, was Leiden ist, braucht mir keiner von den Leuten kommen und solche Geschichten auftischen. Esoterik und Islam ist die selbe Verfolgung auch, die Christen haben, nur innerlich und auch körperlich. Ich kann über solche Dinge nicht schreiben, weil meine Worte zu viel Realität machen und das ist ein Faktum. 

 

Wir sprechen hier von den Problemen, die Gläubige im Westen haben, die Zweifel und Sorgen. Wenn es Christen in der Welt nicht gut geht, dann bedeutet das nicht, dass Christen hier in dem Land keine Probleme hätten. 

 

Schlecht im Sinne von wirklich schlecht, nicht: Ich habe ein Leiden oder sowas." Schlecht geht es denen, die nicht glauben können, keinen Glauben haben. All das andere, was Christen im Westen anbetrifft ist der Erwähnung beinahe nicht wert. 

 

Die Lasten, die dem Gläubigen von anderen auferlegt werden, sind nicht fair.

Ein weiteres Beispiel: 

 

Ich hatte überlegt, gut, versende ich Bibeln in die Welt. Wie viel Aufwand ist das nun. Wenn ich das tun möchte, kann ich das tun. Wenn ich es nicht tun möchte, dann kann ich es sein lassen. Das ist die Freiheit im Glauben. Wenn ich es nicht tun möchte, dann bete ich entsprechend dafür, dass Bibeln in die Welt kommen und habe ein Problem in Minuten gelöst, worüber andere Jahre nachdenken und doch keine Lösung finden. 

 

Der Autor Harv hat es ebenso gesagt: Unternehmer sind Problemlöser. Mehr nicht. Ich halte mich nicht jahrelang mit Dingen auf. Ein Problem lässt sich lösen, oder aber ich gebe es nach oben ab. 

 

Das waren jetzt ein paar neue Denkweisen und da ist sicher für den einen oder anderen etwas dabei.