Silvester

Silvester feiern heißt: Baal anbeten. Der Geist der Verführung macht, dass der Mensch nicht von seinen Herzenswünschen befreit werden kann und so wird er verleitet.

 

Das kostet einerseits Geld und auf der anderen Seite, was soll es nutzen, wenn der Mensch nach einem Jahr wieder nicht in seiner Erkenntnis gewachsen ist. 

 

Ich feierte seit Jahren kein Silvester, auch bereits vor der Bekehrung schon nicht.

Ich weiß nicht, wozu das gut sein soll. 

 

Ja, es gibt eine Zeit der Torheit, aber irgendwann erkennt man es und dann sagt man sich "Es ist halt eben nicht mehr die Zeit." Wo ist da das Problem. 

 

Wenn man es spirituell oder besser biblisch betrachtet: Der Mensch betet an so einem Tag Baal an. So geht er in das neue Jahr. Ich glaube nicht, dass jemand durch Baalanbetung zum Glauben kommen wird. 

 

Religiöse Menschen feiern auch Silvester. Auch sie können nicht davon abgehalten werden, weil sie halt eben dem kalendarisch religiösen Alltag nachgehen. 

 

Gewiss kann man sich auf das neue Jahr freuen, man muss aber eben wissen, wem man dafür dankt. 

 

Der gutgläubige Bürger, der den Glauben ablehnt kann also auch nicht beschützt werden vor den Entwicklungen, weil er ja keinen Gott hat. Er muss auf die Sicherheitskräfte vertrauen "und dass schon nichts passieren wird" - "Wir lassen uns die Freiheit nicht nehmen", das sind die Sprüche. 

 

Der Weise hört auf die Weisheit, der Tor braust mitten hindurch. 

 

In dem Traktat "Christ Sein", vdhs.de steht geschrieben:

 

Christen ohne Christus verkörpern eine Religion, einen menschlichen Versuch,

Gott zufrieden zu stellen. 

 

Die beste Verbindung!

Darum heißt Christ sein auch heute noch, in einer lebendigen Verbindung mit Jesus Christus zu leben.

 

.... Christ sein hat nichts mit dem Erfüllen religiöser Pflichten zu tun. 

 

Kommentar von mir:

Das bedeutet auch, Dinge nicht zu tun, die Einhaltung einer Pflicht:

 

Bedenken Sie die historischen und geschichtlichen Hintergründe, warum der Mensch Silvester und auch Karneval feiert. 

 

Silvester ist dazu gemacht, böse Geister zu vertreiben, die Böller sollen die Geister vertreiben. Es ist somit ein heidnischer Glaube und hat mit Christ Sein nichts zu tun. 

 

Karneval ist daher entstanden, dass das Proletariat sich früher auch einmal über die Obrigkeit lustig machen konnte, eine innere Befreiung sozusagen. Am Aschermittwoch wird dazu der Nubbel verbrannt "für die Sünden aus dem Karneval". 

 

Erkennen Sie darin vielleicht ein wenig das falsche Christentum, das heute durch traditionelle Bräuche verkündigt wird. 

 

Feiertage oder Schreckenstage

weltvonmorgen.org

 

Wir erkennen somit an Hand des Alltags und können es ja an Hand des Alltags beweisen, dass es Gott gibt und dass er die schützende Hand über die hält, die sich zu ihm bekennen und die Konsequenzen für die, welche es nicht tun. 

  

"Aber das können Nicht Gläubige nicht wissen." Erst einmal werden viele Menschen über das Jahr hinweg evangelisiert und das Ergebnis ist oft, dass nicht viel geschieht. 

 

Dann kommt die Opferhaltung im allgemeinen, als Reaktion. 

 

Aus dem Buch "Wie denken Millionäre", folgende Zitate:

 

Seite 87: "Wirklich reiche Menschen sind niemals Opfer". 

 

von mir:

Eine Sache ist falsch, es steht auf Seite 111: "Du bist ein Kind Gottes".

Das stimmt lediglich für Christen. 

 

Seite 109: "Bedenken Sie doch bitte, in Ihrem Leben geht es nicht nur um Sie. Es geht auch darum, was Sie zum Leben anderer Menschen beitragen können." 

 

in bezug auf Entscheidungen:

Seite 115: "Reiche Menschen gehen kalkulierte Risiken ein. Das bedeutet, dass sie genaue Recherchen anstellen, sich die Fakten gründlich ansehen und dann Entscheidungen auf der Grundlage eben dieser Informationen treffen. Brauchen reiche Menschen dafür lange? Nein, sie tun in kürzester Zeit, was sie können, bevor sie dann eine Entscheidung darüber treffen, ob sie in etwas investieren oder nicht."

 

"Obwohl arme Menschen immer behaupten, dass sie sich auf eine geschäftliche Chance vorbereiten, ist das, was sie eigentlich tun, eine Hinhaltetaktik."

 

Seite 114: "Ist das Glas halb leer oder halb voll. Das hat nichts mit positivem Denken zu tun. Wir reden hier über eine gewohnheitsmäßige Sicht auf die Welt. Arme Menschen treffen Entscheidungen auf der Grundlage von Angst. In Gedanken überprüfen sie jede Situation auf mögliche Probleme oder Risiken. Ihre Grundeinstellung ist: Was, wenn es nicht klappt? oder noch viel häufiger "es funktioniert nicht."

 

"Reiche Menschen erwarten, dass sie Erfolg haben."

 

Kommentar von mir:

Überlegen Sie all das im Hinblick auf das Evangelium. Der Mensch denkt stets nach: "Was bekomme ich, wenn ich mich dem zuwende". Er will sehen, bevor er glaubt. Gläubige kehren um, weil sie sehen und darauf vertrauen, was sie eben nicht sehen können." - Das ist die Grundlage für den Glauben und seine Entscheidung. Ist der Christ nun arm oder reich. 

 

Seite 117 "Reiche Menschen konzentrieren sich auf das, was sie wollen, während arme Menschen sich auf das konzentrieren, was sie nicht wollen." 

 

"Verbringen Sie ihr Leben nicht damit, dauernd Probleme zu lösen oder Brände zu löschen. Diejenigen, die eben das tun, bewegen sich rückwärts."

 

Seite 118: "Es ist völlig unrealistisch und ziemlich verrückt, zu denken, Sie wüssten alles, was in der Zukunft passieren könnte. Es kommt einer Selbsttäuschung gleich zu glauben, dass Sie sich auf jeden Umstand vorbereiten können, der eines Tages auftreten könnte, und dass Sie so in der Lage wären, sich davor zu schützen."

 

Seite 122 "Sie wissen niemals, welche Türen sich öffnen werden."

 

"Reiche Menschen fangen mit etwas an...."

 

"Dadurch, dass sie sich ständig sagen "Ich mache nichts, bevor ich nicht jedes Problem identifiziert habe und genau weiß, wie ich es lösen werde, werden arme Menschen niemals aktiv und verlieren daher ständig. 

 

Seite 225: "Reiche Menschen denken immer langfristig."

"Arme Menschen denken immer kurzfristig."

 

Betrachten wir die Vorkommnisse der vergangenen Jahre und der eine sagt: "Ich habe das und das gesehen und es ist das und das geschehen und der ist schuld, die ist schuld."

 

Der andere versteht die dahinter stehende Wahrheit und sagt sich: "Gott will uns durch die Geschehnisse etwas mitteilen, wir sollen umkehren und / oder nachdenken." 

 

Scheinbar ist ja die Evolution ohne Gott die vergangenen Jahrhunderte ausgefallen.

 

Die Technik und das Geld bieten nicht die Lösungen an, die der Mensch suchte "der Acker ist trotzdem immer noch verflucht". 

 

Der Mensch, so wie er es heute macht, arbeitet gegen einen Tsunami an.

Das ist die Realität. 

 

 Wenn Sie einen wichtigen Satz brauchen für den Glauben, dann ist es dieser:

 

"Wohl dem der Herr die Sünde nicht zurechnet." Das bedeutet, dass der Mensch "Glaube zur Gerechtigkeit"hat. Denken Sie darüber nach.