Kalendarischer Glaube oder nicht

 

Vorab: Häufig wird es einfach zu kompliziert gemacht oder gedacht: Die Annahme, der Mensch würde nicht zu Gott wollen. Ich sehe das so nicht.

 

Der Mensch will die Pflichten, die aus dem Religiösen kommen nicht, aber er will zu Gott. So sehe ich es, ansonsten müsste ich annehmen, dass alle Menschen, die einfach so in der Welt leben und nicht nach Antworten suchen, desinteressiert, gleichgültig, unwissend seien. 


Und angenommen der Mensch denkt so, das ist seine Sicht der Dinge geworden, dann wird er es auch so in der Außenwelt im Alltag vorfinden. Demnach gilt es, nicht so zu denken. 

 

Ich hatte kürzlich ein Paar getroffen das zugezogen ist, aus einer anderen Stadt. Die bekamen einen Zettel über Glauben in die Hand und Tipps und Hinweise, wie man sich hier zurecht findet. Das sind die einfachen Gesten im Alltag, die von großer Bedeutung sind. 

 

Warum denn sollte ich dem anderen gegenüber unterschwellig damit umgehen, dass da ein Mensch ist, der glaubt (ich in dem Fall). Dann müsste ich die obige Annahme aufweisen, wie beschrieben. Dem ist aber nicht so. Man kann einen ganz natürlichen Umgang im Glauben / aus Glauben haben. 

 

Dann eine Frau, die auch aus einer anderen Stadt kommt und zugezogen ist und auch sie bekam das Nötige in die Hand, Tipps zu Berufsfindung, Gemeinde, Hinweise zur Stadt, lesenswerte Literatur im Allgemeinen.

 

Das sind kleine Gesten, die außerordentlich wichtig sind. Weil ich das weiß, werde ich dann geschickt, das bedeutet, ein Treffen findet statt, aus einem anderen Anlass, aber man kann beides tun. 

 

Zu der ersten Annahme: Ich gehe davon aus, der Mensch will zu Gott, weiß aber oft nicht wie. Und dafür ist dieser Text auch gedacht. Ich bin keiner, der dem Einzelnen Pflichten auferlegt "das und das musst Du tun" und "frommer" sein oder mehr leisten, man soll die Leute nicht so unter Druck setzen, der Mensch läuft dann weg und das soll auch nicht sein. 

 

Mir ist aufgefallen, dass bei manchem, der Gemeinde gebunden ist, traditionell und kalendarisch, dass so gedacht wird: "die abgefallene Welt". Nur, das ändert aber dann immer noch nichts an der Tatsache, dass so eine Denkweise nicht viel bewirken wird. Also lohnt es sich einfach nicht, so zu denken. 

 

Also schaut der Mensch auf Religion und verwechselt Religion mit Evangelium. Das ist das grundsätzliche Problem. Jeder halbwegs normale Mensch will Frieden, Sicherheit, Wohlstand. Diesen gibt es durch den Herrn. Dazu aber hat es Bedingungen, an die sich der Mensch auch halten muss. 

 

Dieses Jahr hat sich vieles verändert. Kaum jemand kann, sagen, er hätte nicht einmal etwas von Gott oder Jesus in dem Land gehört, dann müsste man annehmen, dass der Mensch gar keine Wahrnehmung hat oder kaum eine oder er anderes, wie Böses im Sinn hat, aber gehen wir einfach von dem Normalfall aus und nicht von dem Extrem. 

 

Vor kurzem war die Diskussion um das VaterUnser. Dann muss es eigentlich "klingeln" und man sagt: "Stimmt, ich kenne das alles." Es ist bei mir in Vergessenheit geraten, mein Glaube muss wieder aufleben und ich muss mich mehr um die Beziehung zu Gott kümmern und nachsehen, welche falsche Lehren sind und diese dann auch abweisen oder Menschen zur Wahrheit führen und ich muss mich auch um mich selbst kümmern, dass ich nicht verloren gehe. 

 

Glaube hat auch damit zu tun, sich um sich selbst zu kümmern, dass er Heilsgewissheit hat. Dann erst kann der Mensch und dann erst sollte er sich um die Belange des Lebens in der Welt kümmern, denn diese Heilsgewissheit ist an Bedingungen gebunden und das verändert die Denkweise, das Handeln und die Sicht auf das Kommende. 

 

Wie erlange ich Heilsgewissheit

Adolf Küpfer

bibelkommentare.de

 

Es werde Licht

Eugen Kunz

bibelkommentare.de

 

 

 

 

Was kann ich in 2018 tun, damit ich Segen und Gelingen habe. In jedem Fall sollte davon Abstand genommen, den Glauben auf ein kalendarisches Jahr anzuwenden. Heute ist ein Tag, morgen ist ein Tag. Der Kalender ist gefälscht. 

 

Durch Rom verfälscht

bibel-offenbarung.org/der-schoepferkalender/78-der-siebente-tag-sabbat/80-der-sabbat-durch-rom-verfaelscht.html

 

Deshalb sollten Christen nicht nach dem Kalender "glauben". Das Abendmahl ist heute das frühere Passah"fest", nur ohne kalendarische Festlegung. Das Abendmahl ist lediglich von Bekehrten und in Buße und Dankbarkeit, nicht rituell zu begehen.

Es ist kein Ritual, sondern ein Zeremoniell. 

 

Eine Bibel können Sie in jeder Buchhandlung bestellen. Ob Sie einer physischen Kirchengemeinde zugehörig sein möchten, ist die Wahl jedes Einzelnen.

 

Es gibt sehr vieles, was unterschieden werden muss, im Einzelnen scheinbar unbedeutend und doch hat es große Auswirkungen. 

 

Satans gefälschtes Christentum

weltvonmorgen.org

 

7 Satanische Verführungen, Punkt 3: Stolz Eitelkeit, Hochmut

weltvonmorgen.org

 

 

 

Was ist zu tun / 2018

 

1. Wichtig ist die Wiedergeburt durch Bekehrung

 

(Die Gefahr einer falschen Bekehrung - weltvonmorgen.org)

 

2. Ob eine physische Gemeinde besucht werden soll: Der Herr sieht es, er wird es in die richtigen Bahnen leiten. 

 

3. Die nicht pflicht gemäße Bibellese über das Jahr hinweg. Nicht pflicht gemäß bedeutet aus Interesse, Neugier, ohne Zwang. Der Gläubige sollte sich ein Ziel setzen, angenommen wie auf dieser Seite, dass ich den Leser bitte, bis Juni 2018 Neues und Altes Testament zu lesen. Bitte auch Psalmen hörbar sprechen, es dient der Gewöhnung, es wird das Beten vereinfachen und Hemmnisse werden abgebaut. 

 

4. Es sollte eine Hausreinigung vorgenommen werden, Krimis müssen in den Abfall und man sollte auch keine solchen Filme schauen. Wer eine Spielkonsole hat, der sollte keine solchen Spiele spielen, man kann sie wegtun. Eltern úńd Kinder die solche Spiele spielen und Filme schauen: Noch hält Gott die realitätsgestaltende Wirkung solcher Aktivitäten zurück, aber es wird Auswirkungen haben auf das Leben. Alles hat Auswirkungen auf das Leben. Jedes Denken, jede Grundannahme. Jeder sollte seinen Wortschatz prüfen und die allgemeine Grundeinstellung des Lebens überdenken. Ansonsten einfach neben der Bibel Bücher lesen, die eine lebensfördernde, lebensbejahende Grundeinstellung vermitteln. 

 

5. Es sollten alle Feiertage darauf hin überprüft werden, ob sie biblisch sind und es wird keiner zu finden sein. Somit ist der kalendarisch-religiöse Glaube aus Tradition kommend falsch und ein Segenshemmnis. Wir haben einen anderen Kalender, Informationen in den früheren Artikeln und wie oben verlinkt. 

 

6. Sich auch freuen, die Grundzüge des Neuen Testament sind Freude. Sie können sich über Geld freuen, das Sie erarbeitet haben, wenn es eine gute Arbeit ist, dann haben Sie gutes Geld verdient. Legen Sie ein paar Euro auf Seite jeden Tag, lassen es wieder hörbar klimpern. Töne sind wichtig, Glaube ist nicht rein geistlich und da darf man sich über alles freuen. Jesus sagt in der Bedrängnis sogar in etwa (Bergpredigt): Freut euch und hüpft. 

 

7. Ganz wichtig: Abstand nehmen von Nachrichten, weniger davon. Wer Nachrichten liest, betet dafür, ansonsten lässt er es bleiben / es sei denn es ist absolut wichtig, aber ansonsten reduzieren. Es ist so, dass Nachrichten IMMER eine Krise und Probleme verkündigen und da wir in der gefallenen Welt leben, wird es immer Nachrichten geben. Krisen werden auch gemacht. Die Euro-Geldkrise ist Absicht, ein Betrug, es ist ein Problem des Zinseszins. Der Christ sollte sich von all dem nicht beeindrucken lassen, weil er das Wort der Wahrheit hat und diese Welt ist die Unwahrheit, bitte darüber nachdenken. Auch die früheren Texte lesen. 

 

8. Nicht fluchen lästern, zürnen. Nicht schlecht denken, nicht positiv denken, die allgemeine Grundeinstellung "neutral bis im Zweifel gut". Alles hat Auswirkungen auf das eigene Leben, das kann doch auch gut und besser werden, jeden Tag. Es ist umgehend feststellbar, wie der Mensch denkt. Er wird es selbst an seiner Person feststellen.

 

Wer das noch nicht kann, weil er ein eher problematisches Umfeld hat, der sollte immer zuerst am Morgen und Abend die Beziehung zu Gott und wieder suchen, ansonsten sich in einer Gemeinde melden, die Christus verkündigt, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Am besten Pflichten physisch erledigen, nicht rein virtuell. 

 

9. Familien, deren Ehen über die Katholische Kirche, also über den Heidnischen Glauben der Katholischen Kirche geschlossen wurden, sollten mit der ganzen Familie in eine bibeltreue Gemeinde gehen, dort nachträglich um vollen Segen bitten und sich bekehren. Siehe Punkt 1. 

 

10. Ehen, die geschieden wurden, aus falschen Gründen, welche Gründe auch vorliegen mögen, auch diese sollten in bibeltreue Gemeinden gehen, solches mit den Verantwortlichen besprechen, um Rat fragen, was zu tun ist, wie es biblisch richtig ist, was falsch war und wie Probleme für die Zukunft gelöst werden können. 

 

11. Für Kinder muss gebetet werden, weil diese ständig von Dämonen beeinflusst werden und sie falsche Gedanken bekommen. 

 

12. Verantwortliche / Lehrer: wenn sie sich um die Heranwachsenden in den Schulen auch wirklich kümmern +  Erziehung, so wird das für Heranwachsende auch erkennbar und dann wird man auch in der überwiegenden Mehrheit nach und nach die Unruheherde beseitigen / erziehen können, weil diese Erziehung brauchen und es ist gut für sie, sie werden Erziehung annehmen, auch wenn es erst einmal nicht den Eindruck erweckt. Außerdem erkennt der Herr die Absicht des Lehrers und wird helfen, er hilft ja natürlich auch dem, der nicht glaubt / noch nicht glaubt / glaubt, dass er nicht glaubt, aber doch glaubt. 

 

 

Gemeinde

bibelkommentare.de

 

Zitat:

VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS ENTSTEHEN DER GEMEINDE

Die Entstehung der Gemeinde hing nicht von Menschen ab. Sie ist das Werk Gottes. Wir Erdenbewohner konnten und können zum Fundament dieses neuen Hauses nichts beisteuern. Das gilt nicht nur für den Beginn, sondern auch das Bestehen der Kirche Gottes auf der Erde. Wir können sie nicht durch eigene Überlegungen und Anstrengungen erhalten, zum Beispiel durch besondere Treue. Die Gemeinde hängt allein von Jesus Christus, von Gott selbst ab. Das nimmt nichts von unserer Verantwortung weg, die wir „die Einheit des Geistes in dem Band des Friedens“ bewahren sollen (Epheser 4,3). Aber wenn die Existenz der Versammlung auf der Erde von uns abhinge, würde sie nicht mehr existieren. Weil Gott sie bewahrt, gibt es sie bis heute.

 

Gemeinde ist: 

Matthaeus 18
19Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. 20Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

 

 Altes Testament: Gott schuf Himmel und Erde. Er schied Licht von Finsternis. Später war der Sündenfall durch den Menschen Adam, Eva war aus ihm. Jesus ist die "Brücke", alttestamentlich formuliert: Jakobsleiter / Himmelsleiter:

 

Johannes 1

51Und spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf und herab fahren auf des Menschen Sohn.

 

 

Kleine Einführung zum Bibellesen

bibelkommentare.de

Licht /Finsternis: Es hat auch mit dem Denken zu tun. Die allgemeine Grundeinstellung muss im Zweifel neu gemacht werden. Altes Denken - Neues Denken - Zeit, Überwindung: Hoffnung. Bevor die alten Denkprozesse einsetzen: Hoffnung. 

 

Christ sein ist stets auch von "aktiv sein" geprägt, Lesen, Gebet, Zettel verteilen, Zeugnis geben, eventuell Dienste in der Gemeinde, Dienst an dem Umfeld. weniger rein pflichtbewusst sondern von Herzen kommend. 

 

1. Mose 3

Der Sündenfall des Menschen

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? 

 

1. Mose 2

Und Gott der HERR ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.

 

 1. Mose 2

16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; 
17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!

 

Somit ist auch bewiesen, dass die Bibel wahr ist, denn der Mensch stirbt heute nach einer Zeit. Er muss demnach Glauben, dass Gott die Wahrheit sagt und dass das Herz des Menschen erst einmal nicht bußfertig ist und der Mensch deswegen in Sünde lebt. 

 

Diese Erkenntnis ist ein "offenes" Geheimnis, die Erkenntnis der Sündenvergebung.

Sie muss dem Menschen auch gegeben werden. 

 

Der Mensch sucht nach der Wahrheit (nicht der eigenen), er sucht die Wahrheit auch wirklich und sie wird ihm gegeben werden. Das ist Gottes Treue. Jeder Mensch kann es selbst beweisen. 

 

Kommen denn nicht alle Menschen nach dem Tod in den Himmel? Ich habe darüber früher nachgedacht, als ich auf der Suche war und sagte: "Dann wäre der Himmel wie die Erde". Nichts wäre anders. Das wäre ja gar nicht erstrebenswert. Außerdem, was macht es dann für einen Sinn, in dieser Welt zu leben. 

 

Das Leben hier kann erst Sinn machen, wenn wir es darauf ausrichten, was danach ist, nicht, was heute oder morgen ist, sondern wir müssen uns unsere Schätze im Himmelreich sammeln, denn diese Welt ist vergänglich. 

 

Wir brauchen das Leben aus der Quelle, die nicht vergeht und Wasser aus dem Brunnen, der nicht versiegt und das ist Christus.