Der Weg in das Unheil oder Umkehr

 

Der Weg in das Unheil ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt Umkehrmöglichkeiten, aber dafür muss der Mensch verstehen lernen, was er tut und warum er etwas tut, wie er etwas richtig machen kann und was falsch ist. 

 

Der Mensch verwechselt Gnade Gottes und Langmut und Geduld zur Umkehr mit Schwäche. Der Mensch legt Geduld als eine Schwäche aus oder er sagt "Gott würde es nicht geben." Er verwechselt sogar die Freundlichkeit mit "nicht existent".

 

Wer ist Gottes Berater gewesen, man denkt dann, Gott müsste doch einmal handeln, aber er lässt sich nicht zum Zorn reizen, bis halt irgendwann biblische Plagen einsetzen. Aber Der Mensch versteht auch das nicht, er sucht die Lösung in irdischen Dingen. 

 

Die Lästerungen stehen beschrieben in der Bibel 

Das ist der Antichrist, der Mensch nach dem Sündenfall, ein Teufelsanbeter und Lästerer. Nichts ist ihm etwas heilig, wo er geht und steht beschmutzt er alles mit dem, was er aussendet. Nichts ist vor ihm sicher, alle sollen hören und sehen und wissen, dass er da ist. 

 

 

 

Der Name Jesus als Gelddruckmaschine.

Darüber hatte ich ganz früh einmal gesprochen. Man nimmt ein angebliches Bild, ein paar Worte, ein wenig skandalös kommt es daher, wie das neuerliche Lied und schon hat man Aufmerksamkeit und kann sogar noch Geld damit verdienen. 

 

So denken Verlage auch, deshalb bringen sie immer wieder "spektakuläre, neue Erkenntisse". Gehen Sie einmal in einen Buchladen, die Regale sind voll davon. Auch in der Esoterik. 

 

Die Katholische Kirche benutzt den Namen Jesus, Islam, Indische Heilsbringer, Sekten, Irrlehrer, falsche Propheten, die Ansehen suchen. Das ist nun wirklich nichts Neues. 

 

Wir hatten über all das gesprochen, selbst die CDU und die CSU stellen sich ein wenig in Jesus Licht "um der Gunst der Welt Willen." 

 

Das indische Kastensystem, der Staatsmann, der arme, clevere Religionserfinder und wie sie die Leute kontrollieren. 

 

Islam funktioniert genau nach dem Prinzip, eine Mordsmaschinerie sondergleichen, ein Tier und nicht zu bändigen, wenn der Herr es nicht zurück hält. Es frisst alle, die sich ihm in den Weg stellen. Jedes Jahr ein anderes Land, gerade ist vielleicht Iran dran, voher waren es andere Länder, das es gefressen hat, Nordafrika, der Nahe Osten, alle sind auf den Trick herein gefallen, von Religionserfindern. 

 

Iran spricht davon, es sei ein freies Land. Dann aber an anderer Stelle kann der Einzelne sich nicht wirklich zum Christentum bekehren. 

 

Das Tier

Natürlich bedroht es die Menschen mit Mord und Totschlag und Unterdrückung, das muss es ja auch tun, denn sonst hat es keine Macht. Wir alle wissen das doch, da gibt es political correctness, was aber nichts an dem inwendigen Menschen ändert. 

 

Jesus der Bibel und die falschen Propheten / Irrlehrer, etc....

Das Problem nun ist, der Mensch steht wirklich kurz vor der Himmelstür, aber da seine Absichten böse sind, so kann er nicht hinein. Er bittet, bettelt und fleht, nichts. Warum ist das so. Weil er selbst da keine Reue trägt, sondern lediglich um sein eigenes Wohlergehen - immer noch - besorgt ist. Er lügt immer noch. 

 

Da gibt es die Videos auf die ich verwiesen habe. Jesus lässt keine Gotteslästerer in den Himmel. Islam ist Gotteslästerung. Solange sich ein Mensch nicht davon abwendet, kann er nicht die Wahrheit erkennen. 

 

Der Herr sieht jede Absicht und beurteilt sie, ob der Mensch die Wahrheit sucht und auch danach handelt, oder ob er nur zum Schein Dinge verändert und immer noch weiter machen möchte, wie zuvor. 

 

Jesus nachzufolgen, ihn zu suchen, hat mich seit ich damit begonnen habe, ungefähr 100.000 - 150.000 Euro gekostet, allein dieses Jahr bestimmt über 20.000 Euro. Auf 10 Jahre hin bestimmt eine halbe Million Euro. 

 

Und, wen interessiert das Geld. Was sollte ich mit soviel Geld. Ich bin auch "Fischer", fische dann, wenn es sich lohnt. Das andere kann vorüber ziehen. Wenn man faul ist, dann muss man wenigstens schlau sein, wenn man aber faul und dumm ist, dann ist der Abgrund nahe und wenn man dann noch Böses tut, dann kann der Mensch gleich aufhören. 

 

 

 

Jesus Nachfolge

Jesus nachzufolgen hat mich bisher mein gesamtes Leben gekostet und ich habe vom Himmelreich noch nicht viel gesehen, außer hier und da etwas.

 

Das ist als ein Beispiel, wie man handeln kann, natürlich ist das kein einfacher Weg, aber der Weg ohne Gott ist der Tod. Und was will einer mit dem Tod. Der muss als erstes weg, sonst macht das hier keinen Sinn. 

 

Schauen Sie sich die Videos an, Zeugnisse von Menschen über die / von der Hölle und wie das Himmelreich sein wird. Sicher sind da hin und wieder nicht alle Zeugnisse in HD akkurat auf Hollywood gemacht, damit es dem Zuschauer gefällt. 

 

Wie viele Hinweise braucht der Mensch, bis er umkehrt. Darum geht es ja, nicht das, was mir gefällt ist wichtig, sondern was uns gesagt wird vom Himmel her, darum geht es. Alles, was ich dazu denke ist erst einmal total unwichtig unbedeutend, belanglos. 

 

Wenn ich also weiß, da ist Neues Testament, da ist Altes Testament, dann lese ich, was das Himmelreich dem Menschen sagt, dann stimme ich dem zu und das ist ganz einfach. 

 

Natürlich können wir das nicht selbst. Dann würde jeder das tun und wollen. Der Mensch verwechselt Gottes Gnade mit eigenen Werken, die er angeblich tun müsste, das Religionsproblem aber ändert auch nichts an der Wahrheit, niemand kann zum Werk Jesu Christi etwas beitragen. 

 

Er muss Glauben und Glauben haben. Und das führt dann zu anderen Werken wie vorher, weil er prüfen muss, wie er handelt, was er tut. Er schaut nach, eigene Werke, was sagt das Himmelreich und dann ändert er seine Werke und passt sie an und so hat das Himmelreich schon etwas auf Erden bewirkt, die Umkehr von Menschen, die vorher nicht wussten, was zu tun ist und wie es richtig ist. 

 

Auch danach wird man immer wieder zurück fallen, wo aber die gute Absicht da ist, ungeachtet der falschen Werke, da wird die Gnade umso größer und so kann der Mensch besser verstehen lernen, was das Himmelreich sein kann und sein wird. 

 

 Ist das noch gültig:

 Maleachi 3

10Bringt mir den Zehnten ganz in mein Kornhaus, auf daß in meinem Hause Speise sei, und prüft mich hierin, spricht der HERR Zebaoth, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle. 11Und ich will für euch den Fresser schelten, daß er euch die Frucht auf dem Felde nicht verderben soll und der Weinstock im Acker euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth;12daß euch alle Heiden sollen selig preisen, denn ihr sollt ein wertes Land sein, spricht der HERR Zebaoth.…

 

 

Ich denke, der Gott gefällige Gottesdienst ist bedeutsam, der Zehnte ist dann ein Werk aus Dankbarkeit vielleicht, aber es ist kein Mittel in das Himmelreich, das ist der alte Weg, Altes Testament, Neues Testament spricht allein vom Glauben allein und dann folgen Werke. 

 

Der Religiöse Mensch muss einfach umgekehrt handelt. Erst glaubt er und gibt dann, wenn er es möchte, aus Dankbarkeit. Aber selbst das ist nicht mehr maßgeblich, sondern der Mensch ist wichtig, dass er zum Heil findet.