Israel, historisch belegt

 

Aus: John F. MacArthur Studienbibel, Seite 62-63

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Auslegung vereinzelter Bibelverse, siehe die Übersicht ganz unten 

 

Dieser Artikel bezieht sich auf: Den Fluch Noahs aufheben durch Bekehrung

 

Christus ist der Erretter Israels und durch die Apostelgeschichte sind alle Völker aufgerufen, sich zu ihm, Jesus zu bekehren.

 

Es bedeutet, wenn Völker anderen Lehren nachfolgen, die reine Hypothesen aufstellen und Dogmen sind; und die fernab ihren Ursprung haben, / die nicht aus der Bibel stammen, und wenn Völker diesen falschen Lehren nachfolgen → richten diese Völker sich selbst, samt Familien und Umfeld, wo sie aber doch immer wieder behaupten, die Familie und die Gesellschaft seien ihnen so wichtig. 

 

Diese gegenseitige Gefangennahme aus und in Unterdrückung macht, dass ganze Völker verloren gehen können. Konsequenzen der Ablehnung der Bibel, aus falschem Stolz, Eitelkeit, Neid, Missgunst, Eifersucht, Rachsucht, Unwissenheit, nicht Vergeben, vorsätzlicher Unwissenheit, sündhaften und bösen Absichten, Unterdrückung Schwacher durch absichtlichen Analphabetismus, Falsches Wissen vom Hören Sagen, Geschichten und Legenden aus fernen Landen und Machtgier. 

 

Die Völker können sich dann nicht bekehren, weil sie böse Absichten haben und der Herr kennt jede Absicht eines jeden Menschen. Die boshafte und unbußfertige Absicht ist eine weitere Ursache für das Unheil in der Welt, welches der Mensch selbst gesetzt hat und so seine Zukunft auch bestimmt, was nicht gut gehen kann und nicht wird. 

 

Würden besagte Völker umkehren und das Heil durch das Evangelium suchen und auch gesellschaftlich zulassen, so würden die Bekehrten, sie würden Teil Israels, ein Teil des Leibes Christi sein (hier steht Israel für Leib Christi, die bekehrten Christen in der Welt) und es würde solche Streitereien wie heute nicht geben und man weiß, dass wenn es bekehrte Christen gibt in Familien, dass der Herr oft auch die Familie insgesamt segnet: 

 

Apostelgeschichte 16

Paulus und Silas im Gefängnis

23 Und da sie sie wohl gestäupt hatten, warfen sie sie ins Gefängnis und geboten dem Kerkermeister, daß er sie wohl verwahrte. 24 Der, da er solches Gebot empfangen hatte, warf sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Stock. 
   25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen. 26 Schnell aber ward ein großes Erdbeben, also daß sich bewegten die Grundfesten des Gefängnisses. Und von Stund an wurden alle Türen aufgetan und aller Bande los.27 Als aber der Kerkermeister aus dem Schlafe fuhr und sah die Türen des Gefängnisses aufgetan, zog er das Schwert aus und wollte sich selbst erwürgen; denn er meinte die Gefangenen wären entflohen. 28 Paulus rief aber laut und sprach: Tu dir nichts Übles; denn wir sind alle hier!   29 Er forderte aber ein Licht und sprang hinein und ward zitternd und fiel Paulus und Silas zu den Füßen 30 und führte sie heraus und sprach: Liebe Herren, was soll ich tun, daß ich selig werde? (Apostelgeschichte 2.37) 31 Sie sprachen: Glaube an den HERRN Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig!

 

Somit ist historisch belegbar und bewiesen, dass KEINESFALLS Christen sich anderem zuwenden ODER SICH WEM AUCH IMMER ANGLEICHEN müssten, sondern Andersgläubige müssen das Heil in Christus und durch ihn suchen und auch gesellschaftlich zulassen.

 

2. Johannes 

Warnung vor Irrlehrern

Denn viele Verführer sind in die Welt gekommen, die nicht bekennen Jesum Christum, daß er in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Widerchrist. (1. Johannes 2.18) (1. Johannes 4.1-3) 
   Sehet euch vor, daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen. (Galater 4.11) Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. (1. Johannes 2.23) 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. (2. Thessalonicher 3.6) 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.

 

Anders betrachtet: 

Gott wird die Menschen dafür richten, wenn sie die anderen Menschen nicht zum Heil zulassen / verhelfen, WEIL DIESE SO GESEHEN GOTT VERBIETEN WOLLEN, DEM MENSCHEN DAS HEIL ZU BRINGEN, ZU GEBEN, DURCH Evangelisten und diese aus den Ländern heraus werfen, wie geschehen, dann folgen Gerichte, wie sie bereits stattgefunden haben, man beachte die einzelnen Länder Irak, Libyen, Syrien und hinzu die Aufstände "des arabischen Frühlings". Das alles ist eine Konsequenz der Ablehnung des Heils durch Christus der Bibel und es ist eine Konsequenz der Verfolgung von Christen. 

 

Aufnahme von Christen

 

Apostelgeschichte 2

Die erste Gemeinde

47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. 

 

Wurden wir als Christen in dem vergangenen Jahr wohlwollend in den Häusern aufgenommen, der Glaube und das Zeugnis angenommen. Ich kann das mit wenigen Ausnahmen nicht wirklich bestätigen. 

 

Somit, wenn wir das rückwirkend auf die Christengemeinden in Deutschland beziehen, die ausgesandt wurden oder predigten und / Zeugnis zu geben, ob bewusst oder unbewusst, so kann schlussfolgernd gesagt werden, dass die Ursachen der Krisen, die Deutschland seit Jahren getroffen haben, in der Ablehnung des Glaubens zu sehen sind, wobei man eingestehen muss, dass viele denken, das Evangelium sei Religion. 

 

Und weil große Kirchen ihrem Missionsauftrag nicht mehr nachkommen und beinahe nur noch von Menschengerechtigkeit sprechen und nicht von Buße und Umkehr, so hat der Herr bereits einige Kirchen / Leuchter von der Stelle gerückt, das lässt sich daran erkennen, dass nicht mehr Jesus der Bibel verkündigt wird und dass da ganz eigenartige Entwicklungen eintreten, wie die widernatürliche Ehe entgegen der von Gott selbst eingesetzten Schöpfung und Ordnung. 

 

Das Evangelium ist keine Religion und es ist auch nicht verlangt, religiös zu sein, es steht so nicht beschrieben. Nun aber prüft der Mensch ja oft nicht einmal seine eigene Stellenbeschreibung der Arbeit, die er ausführt, genauso wenig, wie der Bürger im Besonderen in Parteiprogramme schaut oder gar das Grundgesetz einmal liest.

 

Der Mensch sollte erst einmal eine Grundlage schaffen und sich umschauen "wo lebe ich hier überhaupt". Das ist zuerst zu prüfen und von dort an kann man weiter kommen, alles andere ist auf Sand gebaut und man muss dann in Folge des Leichtsinn und Gutgläubigkeit und Naivität, falschem Liberalismus, was oft nichts anderes wie Gleichgültikgeit ist auf andere hören und hoffen, dass diese einem die Wahrheit sagen oder wenigstens Gutes wollen, ja sogar vermuten und hoffen, dass es uneigennützig sein könnte. 

 

Die Offenbarungszeit gibt andere und solche Wege wie reine Selbstverwirklichung nicht mehr vor. Außerdem hat man im Glauben viel mehr Möglichkeiten, wie ohne. 

 

Ich will das einmal bildlich darstellen: Anstrengung menschlicher Natur ohne den Glauben ist wie ein Motor ohne Öl oder ein Schiff mit wenig Fahrwasser, es kommt kaum voran und es tauchen auch stets immer wieder Hindernisse auf, die aber als normal wahr genommen werden "weil das Leben ja kein Ponyhof ist". 

 

Wo ist denn das ganze Geld nun hin, nach den goldenen Flüssen der Nachkriegszeiten. Keine solche Sicherheit mehr, wonach der Mensch ja doch strebt und es muss, das Geldsystem ist auf Strom gebaut und Vertrauen, aber der Mensch hat ja sowieso keine Wahl, nicht wahr. Und was macht der Mensch in der Konsequenz: Er unterdrückt seinen Nächsten noch mehr und erkennt einfach die Ursachen nicht. 

 

Ich habe es bereits erwähnt, wer glaubt, er könne die Zukunft ohne Gott und den Glauben durch die Bibel gestalten, der schwimmt gegen einen Tsunami an, sei es an anderer Stelle, dass Völker, die den Glauben ablehnen dazu benutzt werden, andere Völker zu erziehen durch die Dinge, die halt eben seit Jahren geschehen. 

 

Somit ist auch bewiesen, dass es von Seiten des Himmelreich gar nicht ermöglicht wird, Frieden auf Erden zu bekommen, ohne Umkehr. Das bedeutet auch, dass die UN und die Staatschefs und die Verantwortlichen ohne Umkehr langfristig keinen Frieden erhalten und auch nicht schaffen können. 

 

Da nutzt auch keine Manipulation durch die Person, wie Staatschefs das seit Jahren durch gewisse Verhaltensweisen u.ä. zelebrieren, die nachweislich nicht mehr funktionieren und kaum einer weiß, warum das so ist "hat doch früher auch so geklappt" usw.

 

Somit sind der Einzelne, das kleine Rad unten wie auch Verantwortliche in dem Rad oben Verursacher selbst. Solange der Mensch nicht die Umkehr auch dem Herrn glaubhaft macht, solange braucht er nicht auf andere zu schauen. 

 

Mit der Wiederkehr Jesu Christi zum 1.000 jährigen Reich wird Jesus selbst seine Feinde und die Feinde seiner Gläubigen vernichten, denn er betrachtet seine Gläubigen als sich selbst, wie es an Hand der Apostelgeschichte auch nachweisbar und dadurch historisch belegt ist, denn sonst wohl gäbe es auch keinen solchen christlichen Glauben in Europa. Damit wird gesagt, dass jeder umkehren kann und wie sehr hat Paulus sich doch später für die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt, eingesetzt. 

 

Saulus wurde sehend gemacht und wurde schließlich Paulus gerufen und somit ist jedem das Heil möglich und er sollte bitten, dass er vom Herrn bewahrt wird, damit er im Glauben wachsen kann. Dazu braucht es Segen im Alltag    darum muss der Christ bitten. 

 

Ich komme so langsam zum Ende mit den Texten und muss ein wenig langsamer machen, und ich will den Leser nicht überfordern. 

 

Mit diesem Text habe ich bewiesen, wer nach Antworten sucht, wird Antworten bekommen, denn nach solchen Antworten habe ich Jahre gesucht. 

 

Dafür muss ich dem Herrn sehr dankbar sein und ich bin ihm sehr dankbar. 

 

Apostelgeschichte 9

Die Bekehrung des Saulus

Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden wider die Jünger des HERRN und ging zum Hohenpriester (Apostelgeschichte 8.3)(Apostelgeschichte 22.3) (Apostelgeschichte 26.9) und bat ihn um Briefe gen Damaskus an die Schulen, auf daß, so er etliche dieses Weges fände, Männer und Weiber, er sie gebunden führte gen Jerusalem. 
   Und da er auf dem Wege war und nahe an Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; (1. Korinther 15.8) und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich?

 

 

Wer sind die "Brüder", und wer die "Schafe und Böcke" in Matthäus 25,31-46?

bibelkommentare.de

 

Zitat

Danach nun, wie die Nationen diese Boten Gottes behandelt haben werden diese vor dem Thron der Herrlichkeit beurteilt und unterschieden werden. Der König betrachtet die Aufnahme oder Verwerfung Seiner Boten (und damit Seiner Botschaft) als Seine persönliche Annahme oder Verwerfung.