Literatur und Sprache

 

Ich habe verschiedene Bücher siehe dazu über folgenden Link:

 

Literatur

 

und eines möchte ich noch / ist zu lesen 

It's Called Work for a Reason!: Your Success Is Your Own Damn Fault by Larry Winget (2006-12-28) 

 

Vielleicht sollte man auch Bücher in anderen Sprachen lesen, um die Kultur besser zu verstehen und wie Menschen aus anderen Kulturen denken. 

 

Der Amerikaner hat eine andere Art, sich mit Arbeit und Geld zu beschäftigen, da wird es ein wenig offener gehandhabt.

 

Auch verhält es sich so mit dem Glauben, da wird man ganz anders darüber sprechen können, ebenso haben Amerikaner eine bessere "Streitkultur", die hier in Deutschland anders und meiner Ansicht nach falsch bewertet wird. 

 

All das muss man im Leben stets berücksichtigen. Ein Beispiel, die Frage "Wie geht es Dir." Der Amerikaner fragt "How ist life, how are you" und ehe Du was sagst, ist er schon wieder weg. Es ist eine Höflichkeit und eine rethorische Frage und ein angedeutetes Interesse, nicht als reine Alltagsfloskel.

 

Auch wenn es dem Menschen nicht gut geht, sollte er antworten. "I am fine, thank you and how about you." Oder vielleicht Jubelszenarien und singen und hüpfen, das geht auch. 

 

Die amerikanische Art hat eine sehr erobernde aber an anderer Stelle auch nicht so sehr in die Tiefe, das bedeutet, er will nicht das Seelenleid und die Pein hören, die der Mensch gerade erleidet, darauf wird er nicht eingehen / wollen. 

 

Sprachen lernen ist etwas, was Menschen tun, die meiner Ansicht nach das Richtige tun. Die Bibel ist eine ganz neue Sprache. 

 

Die Veränderung des Lebens kommt dadurch, dass sich der Worteschatz ändert. Das allein führt den Menschen in eine ganz andere Art und Weise und in ein neues Leben. Das braucht Zeit und Hingabe. 

 

Eine Sprache lernt man heute mit 1.000 - 3.000 Worten, es ist eine einfache Entschuldigung zu sagen, man könne keine Sprache lernen, der Mensch schließt sich selbst die Tür und bleibt isoliert und klagt dann die Außenwelt an "sie würde sich nicht um ihn kümmern oder wollen." 

 

Wissen und Bildung bereichern das Leben und geben dem Menschen festen Halt. Es ist nicht das Geld, sondern es ist Bildung und Bildung bereichert, sie macht den Menschen nicht klein, unterdrückt oder akzeptiert nur das Eigene. 

 

Im Glauben gibt es eine unermessliche Vielfalt, die sollte der Mensch einmal kennen lernen und dazu muss er Gemeinde aufsuchen. 

 

Da bekommt man Sätze "um die Ohren", die hört man ein ganzes Leben lang nicht. Und das ist doch stets dort, wo man es nicht gleich vermutet.

 

Probiere es aus, gehe einmal in eine bibeltreue Gemeinde. 

 

Das sollte der Vorsatz für dieses Jahr sein, wer noch nicht "die Lust auf Lesen entdeckt hat", was aber werden kann. 

Ich las jahrelang keine Bücher und dann entdeckte ich eines und sagte "Ich wusste gar nicht, dass in Büchern echt schlaue Dinge stehen. (ich höre schon, wie es im Hintergrund ruft, die Sprüche: Der Tor und dünkt sich weise und dergleichen.......) Und so wuchs mein Interesse, ich las eines nach dem anderen. 

 

So, das bleibt jetzt so stehen, wie es geschrieben steht.