Das Bewertungssysndrom und der Herrenmensch

 

Menschen verstehen das Prinzip von Säen und Ernten nicht. Da wird im Straßenverkehr gefahren "was das Zeug hergibt", wobei der Fahrzeugführer dann ohne weiteres Menschenleben gefährdet und an anderer Stelle beklagt er sich, dass er schlecht behandelt wird. Da gilt das Prinzip von Säen und Ernten. Die zeitliche scheinbar zusammenhanglose Abfolge macht, dass das nicht erkannt wird. 

 

Der Fahrzeugführer hat einmal einen Führerschein gemacht. Würde dieser auch genau so fahren, wenn der Fahrschulprüfer heute neben ihm sitzen würde oder ist man sich überhaupt dessen bewusst, dass in Autos Menschen mit Kindern sitzen oder dass ein Auto auch einmal nicht so schnell von der Stelle kommt. 

 

Das sind keine Belanglosigkeiten. Dabei geht es um Menschenleben und Verursacher-prinzip. Im Gegenzug dann beklagt der Mensch sich, dass er angenommen von Dienstleistern schlecht bedient wird und bewertet das aus einer subjektiven Opfermentalität heraus im Internet und führt seine schlechte Behandlung auf den Mitmenschen zurück, wo dieser aber gar nichts dafür kann, dass hier das Prinzip von Säen und Ernten zum Tragen kommt. 

 

Dadurch werden mitunter weiter sozial schwache Menschen gefährdet, die hinzu noch denjenigen bedienen, der meint und glaubt, sich mit Geld alles erkaufen zu können.

 

Deshalb streben Menschen nach Geld, damit sie sich möglichst alles kaufen können, dann muss man nichts mehr ertragen oder freundlich sein oder rücksichtsvoll, von liebevoll ganz zu schweigen, wie schlimmstenfalls heuchlerisch aufgesetzt, das verstellte Freundlich sein. 

 

Wie ich es bereits beschrieb, legt der Herr sehr viel Wert auf die Menschen, die kleinen Räder in dem Getriebe, die die Arbeiten in der Gesellschaft erledigen, die sonst niemand gerne machen möchte.

 

Hinzu will "der Herrenmensch", der unbußfertige Antichrist dann auch noch nett bedient werden und auch über die soziale Schwäche wird einfach hinweggefegt, wie ein Orkan. 

 

Da sind mitunter hinter den Kulissen auch viele Flüchtlinge bei der Arbeit tätig, welche aus Kriegsgebieten kommen und

 

→ die emotionalen und disqualifizierenden Bewertung von Betrieben im Internet führt mitunter dazu, dass Menschen möglicherweise der finanzielle Rahmen und Grund weggenommen wird, er erhält nämlich durch Umsatzausfall des Betriebs selbst und möglicher weiterer "Optimierung" eine gelbe Karte vom Chef, der die Probleme in aller Regel auf den Arbeitnehmer abwälzt, sei es dass er das Gegenteil tut, wie es zu sehen ist, dass er sich schützend vor die Belegschaft stellt und den Kunden / Gast zurecht weist. 

 

Jeder muss selbst im Alltag sehen, warum er nicht zum Glauben kommt, warum er nicht weiß, worum es im Leben geht, worauf es ankommt. 

 

Türen muss man auch selbst öffnen. Es reicht nicht aus, einfach zu warten, bis das Leben zu Ende geht und dann hoffen "man käme in das Himmelreich". Wäre dem so, dann würde das Leben hier absolut keinen Sinn ergeben, wenn man es nicht auf das Himmelreich ausrichtet, nämlich das, was nach dem Leben kommt. 

 

Das Leben wird gegeben, mit Sündenbekenntnis und dazu muss der Mensch die eigene Schuld auch anerkennen und innerlich von Herzen reuen und Buße tun, dann wird er besser in ein Verständnis darüber gelangen, worum es im Leben geht und das wird ihn auf den Weg bringen. 

 

Minus zum Plus, wenn man es mathematisch ausdrücken wollte, durch Handlung im Alltag. Sicher ist der Christ im Glauben voller Fehler und hat auch Sünde, aber es geht im Glauben um die Erkenntnis der Wichtigkeit und Bedeutung der Sündenvergebung und dann beginnt der Mensch so langsam zu verstehen, was das Leben ausmacht und er kommt zum Leben, er bekehrt sich und wird dadurch ein Kind Gottes.