Die Wege des Geldes, Verschlungene Pfade, Katholische Kirche und Steuern

 

Die Wege des Geldes kennt niemand so genau. Auch ist es nicht bedeutsam, die Wege des Geldes zu kennen. Es ist wichtig zu wissen "wie verdiene ich mein Geld". Der Herr legt sehr viel Wert auf Menschen, die ihr Geld ehrlich verdienen und die kleinen Arbeiten und Jobs machen, die der Gesellschaft dienen und das Gefüge aufrecht erhalten. 

 

Sollten Kirchen Geld von Unbekehrten nehmen, wo sie nicht wissen, wo das Geld herkommt, auf welche Weise das Geld erarbeitet wurde. Es mag sein, dass falsche Kirchen egal welches Geld nehmen, aber in bezug auf die Bibel ist es nicht egal. 

 

Einmal war ich in Paris und in der Kirche Sacre Coeur. Ich verstand das alles nicht, was das mit den Religionen auf sich hatte. An dem Tag hörte ich viel klimpern und erblickte einen Kirchendiener in seinem Gewand und daneben eine Nonne, wie die Spendenkasse gelehrt wurde. Solches mag als ein Beispiel dienen. In der Kirche selbst befand sich zudem ein Souvenirladen.

 

In Paris dann (ein anderes Jahr)wurden wir von einem Russen bedroht, der betrunken war, durch die Straßen schrie und so tat, als würde er gleich die Waffe ziehen, er hatte die Hand in der Weste und wir ließen uns aber davon nicht einschüchtern sagten "setz` dich hin, trink was." Er beruhigte sich dann und wurde ganz friedlich. 

 

Bei alle dem ist zu sagen, dass wenn ein Mensch sich bekehrt und er will vom Alkohol loskommen, dass das auf einmal nicht klappen kann, weil der Körper (das Fleisch) sündhaft ist und immer wieder nach der gewohnheitsmäßigen Ration schreien wird. Es mag sein, dass der Mensch im Geiste davon bereits befreit ist, aber der Körper das nicht zulässt. Das bedeutet, der Mensch muss in Therapie gehen oder nach und nach die Mengen reduzieren, sonst wird er das nicht schaffen. 

 

Zu Weihnachten sieht man vor dem Kölner Dom ebenso Kirchendiener stehen,

die Spenden nehmen von Touristen. 

 

In 5. Mose steht geschrieben: 

19 Du sollst keinen Hurenlohn noch Hundegeld in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen aus irgend einem Gelübde; denn das ist dem HERRN, deinem Gott, beides ein Greuel. (3. Mose 18.22) (Offenbarung 22.15)