Das bringt doch sowieso alles nichts

 

 

Wenn das alles nichts bringt, dann lasst uns eine Sandburg bauen. 

 

Ich aber denke oft: "Das bringt doch eh`alles nix." Damit ist gemeint: Die Seite führen, Evangelisation, für Menschen beten, man gibt so viel und bekommt dafür erst einmal nichts. Das ist Glaube. 

 

Da heißt es: 

 

"Der ist jetzt im Glauben, weil.......

 

  • das ihm eine Hilfe ist: die Antwort ist, das Leben im Glauben ist schwieriger, wie das einfache Leben
  • er ein Sektenjünger ist, und man ihn benutzt neue Sektenjünger zu gewinnen, wovon er nicht weiß: die Antwort ist, ich habe keine feste Gemeinde
  • er damit Ruhm, Ehre und Ansehen hat: die Antwort ist da steht kein Name auf der Seite
  • er dadurch mehr Geld verdient: Das Leben im Glauben kostet mich Geld, ich gebe viel und habe dadurch bisher keinen finanziellen "Vorteil", früher hatte ich einiges mehr, wenn ich den Weg wie andere gegangen wäre, könnte ich heute jetzt "locker" Millionär sein
  • der verbreitet Lügen, morgen eine andere: Menschen, die mich kennen, wissen, dass ich keine Lügen verbreite, früher aber habe ich Lügen verbreitet, weil ich glaubte, Islam sei die Wahrheit und Esoterik und anderes, aber es erwies sich als unwahr, weil schließlich bekam ich keine zuverlässige Antwort auf die Frage: Was ist nach dem Tod. Wenn das unwesentlich wäre, dann hätte ich mich umbringen können, weil dieses Leben macht keinen Sinn. Es ist sinnlos. Philosophen haben das erkannt, deshalb sind sie Philosophen, aber den letzten Schritt zum Evangelium wollen sie oft nicht, wie der Professor von der Universität sich in seinen Erkenntnissen badet und gefällt. So, wie der Banker, so, wie der Politiker, so, wie der Schriftsteller. So, wie der Mafiaboss

Es geht um Sündenvergebung. Das ist die Antwort. 

Zwischen Sündenvergebung und nicht, da ist keine Religion, da ist Sündenvergebung oder da ist keine. Und das ist ein himmelweiter Unterschied. 

 

Wahr ist: Ich fahre Auto, ich lerne und mache Fehler. Religion ist: Ich sage aber, dass ich keine hätte. Ich fahre Auto und telefoniere dabei und überfahre bei Stoppschildern und schnalle mich nicht zur rechten Zeit an.

 

Man schnallt sich 100.000 Mal an und in einem Moment ist das, warum man ihn, den Gurt hat, nicht in den 99.999 anderen Malen, deshalb schnallt man sich an.

 

Bei einem Stoppschild wartet man genau zwei Sekunden und zwar müssen die Reifen in dem Moment ruhen für genau zwei Sekunden. Das hat keinen solchen Sinn für den einen, aber für den anderen doch und dafür macht der Mensch den Führerschein.

 

Religiös ist: Ich bin der beste Fahrer, alle Gesetze gelten für mich nicht, weil ich es besser kann und weiß, die Straßenverkehrsregeln gelten nur für die, welche "keine Ahnung haben". 

 

Auf den Glauben übertragen bedeutet es: Ich habe Sündenvergebung und mache Fehler und aber zwischen dem Werk zum Glauben (Religion) und der Sündenvergebung an sich, sind Welten. 

 

Da ist der Antichrist. Der sich über alles erhebt. Gott prüft die Gläubigen in dem Moment. Nicht die Unwissenden. Die Unwissenden erwählt er, sagt: "Bevor der gar nichts mehr weiß oder erkennt", hole ich ihn / sie zu mir."

 

Es geht allein darum, was Jesus für uns getan hat am Kreuz von Golgatha. Das ist so einfach, dass der Mensch es nicht glauben kann. Und das ist so groß dass der Mensch es nicht wahr haben will:

 

"Wie, jemand hat sein Leben gegeben, damit ich das Leben haben kann?" - "Dieser hat an mich gedacht, da war ich weder und nicht einmal geboren, noch in Planung gewesen?"

 

Ja, und natürlich hat Salomo recht behalten. 

 

Und ich habe meine Eltern dafür oft nicht gemocht, dass sie mich in diese Welt gebracht haben. Ich hätte nicht eine solche Welt freiwillig gewählt. 

 

N I E M A L S

 

Wenn ich doch wiedergeboren würde, in spirituellem Sinne,

dann wäre ich ja jetzt hier um das zu regeln, nicht wahr. 

 

Also bedeutet es, dass es kein Karma und spirituelle Wiedergeburt gibt, 

sondern nur das eine Leben und die Suche nach der Wahrheit. 

 

Und das führt zum Evangelium, 

unausweichlich

 

oder das Evangelium zum Menschen. 

Ich als Gläubiger fange nicht jeden Tag an neu zu leben. 

 

Ich lebe. 

 

Das Leben durch den Glauben, die Bekehrung und

dann die geistliche Wiedergeburt. 

 

Johannes 1,12

 


 

zurück zu dem Titel: 

Salomo sagt: "Was hat Gott dem Menschen da nur angetan." und er hat recht.

Salomo hatte alles. er ging diesen Weg und was war die Erkenntnis: 

 

 

Als ich die Bibel las, da dachte ich: "Salomo, endlich einer, der mich versteht." und interessant ist ja, dass das in der Bibel geschrieben steht, dass das überhaupt erlaubt ist und möglich. 

 

Fang` an zu leben, die Zeit ist begrenzt. 

 

 

 

Warum bekehrt der Mensch sich nicht, weil er immer noch Sündenvergebung mit Kirche verwechselt. 

 

 

Es braucht

 

Sündenvergebung.