Die Situation und die Zukunft

 

Was das Land anbetrifft, scheint der Deutsche immer Sorge zu haben, ich nannte das stets eine gewisse Weltuntergangsmelancholie, die er scheinbar auch braucht.

 

Ich habe mich an solchen Dingen gemeinhin eher nicht beteiligt und gemieden, sonst wäre ich auch nicht bis hier gekommen und sehe es auch nicht so, auch wenn die Zukunft für das Land eher Unbehagen auslösen mag. 

 

Im Leben geht es aber nicht nur um "wer zahlt wann die Sozialhilfe oder Rente des anderen", sondern es geht darum, was geschieht nach dem Tod.

 

Der Mensch arbeitet seinen Leben lang und zahlt in die Sozialsysteme ein und dann wundert er sich, dass das Versprochene am Ende nicht dabei herauskommt. 

 

Wir leben in einem Zinseszins-Schuldgeldsystem, was den Menschen zum Malzeichen des Tieres führen wird, die Abhängigkeit von dem System der Welt.

 

Das allein ist schon Anlass und ARGUMENT genug, darüber nachzudenken, was errettet mich, gibt mir festen Grund und das offenbart Jesus in der Bergpredigt. 

 

Der Mensch im Unglauben arbeitet angenommen sein Leben lang und am Ende findet er trotzdem nur den Tod und durch die Unwissenheit.

 

Dieser Weg muss beendet werden durch Bekehrung

 

Jeder der es versteht, lernt, im Glauben wächst, die Wege mit dem Herrn geht, wird in alle Ewigkeit Lohn davon tragen. Sicher ist das nicht einfach, aber der Weg ohne den Glauben ist: 

 

"Sorge über Sorge" und "früher war alles besser" und "wer kann mir wann was geben, damit es mir besser geht" und so weiter. Das ist ein egoistischer Pfad, den hat auch das Rentensystem hervor gebracht. Das Rentensystem und die Sozialisierung hat eine durch und durch egoistische Gesellschaft geschaffen, die von dem System abhängig ist. 

 

Im Glauben sind wir nicht direkt von diesen Systemen abhängig, denn wir haben Gott und das Gebet und wir haben Anbindung an Gott, allein sein Wort, Jesus der Bibel heilt den Menschen. Es nährt ihn, gibt von dem lebendigen Wasser, Manna vom Himmel her. All das ist unverständlich, wenn der Mensch nicht selbst den Weg auch geht und das bedeutet Bibelstudium. 

 

Ja, der Reiche gibt aus dem Überfluss, das war es dann auch schon. Hier und da engagiert er sich ein wenig sozial und nach einer kleinen Weile dann ist das auch schon vorüber. Das ist der Mensch, der Mensch ändert sich nicht. Er ist schnell dabei, wendet sich aber auch schnell ab. 

 

Das ist die Eintönigkeit ohne den Glauben. Der Mensch denkt, Glaube sei Religion und ständig die religiöse Routine. Ich betrachte das so nicht und es ist auch nicht so. 

 

Glaube zur Gerechtigkeit, darum geht es. Glaube schwankt, Glaube ist schwach, die Lehre des Evangelium ist die anspruchvollste Lehre, die es überhaupt gibt. Das habe ich stets so gedacht und es ist auch so. 

 

Je härter die Schulung, desto einfacher wird es dann. Das Leben ohne den Glauben ist ein Weg in die Wüste der Unwissenheit. Es gibt keinerlei vernünftige Argumente und auch keine logischen dagegen, wenn man es vom Evangelium aus betrachtet. 

 

Es gibt genügend Argumente gegen Religion und Tradition und gegen das, was so geschieht. Aber aus Sicht des Evangelium gibt es kein auch nur geringstes Argument dagegen, zu Glauben. 

 

Jeder, der den Weg mit Jesus der Bibel geht wird von Gott bis in alle Ewigkeit belohnt, was ist dagegen dieses kurze, nichtige Leben, das vergeht.