Die christliche Ehe

 

Matthäus 19

4  Jesus entgegnete: »Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer am Anfang die Menschen als Mann und Frau erschuf 5 und dass er gesagt hat: ›Deshalb wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und sich mit seiner Frau verbinden, und die zwei werden ein Leib sein.

 

Jesus sagt, dass es Menschen gibt, die zur Ehe geeignet sind und dass Menschen nicht zur Ehe geeignet sind. 

 

11 Er erwiderte: »Das ist etwas, was nicht alle begreifen können, sondern nur die, denen es ´von Gott` gegeben ist. 
12 Manche sind nämlich von Geburt an zur Ehe unfähig, manche werden durch den Eingriff von Menschen dazu unfähig gemacht, und manche verzichten von sich aus auf die Ehe, um ganz für das Himmelreich da zu sein. Wer es begreifen kann, der möge es begreifen!«

 

Die Katholische Kirche kann keine Ehe schließen, die von Gott gesegnet ist, weil der Mensch gemeinhin ja gar nicht bekehrt und wiedergeboren ist. Die Katholische Kirche hat einen falschen Glauben verkündet und eine falsche Gesellschaft hervor gebracht, die christlich-religiöse Gesellschaft. 

 

Die Ehe "zu kitten" - beide müssen sich bekehren und Jesus nachträglich um Segen bitten, ganz einfach. 

 

Eine vollkommen falsche Gesellschaft aber kam von der RKK. Was andere Religionen anbetrifft: Die Vielehe aus anderer Religion kommend ist einfach nur eine Erfindung von Menschen, aus tausend und einer Nacht. 

 

Eine Lüge. Wir leben in der Welt der Lüge. Diese Welt ist insgesamt eine Lüge und warum sollte die Welt der Lügen die Wahrheit hervor bringen. Sie kann es nicht. 

 

Dass es kaum jemand prüft, ist dramatisch. Deshalb ja auch gehen so viele Ehen kaputt und werden nach Jahren geschieden, weil der Mensch Gott einfach nicht fragt, ob er ihm / ihr nicht den nötigen und richtigen Partner zuweisen könne und das tun würde. 

 

Das kann schon einmal ein paar Jahre dauern, bis der Herr da antwortet. 

 

Religion: 

16 Ein Mann kam zu Jesus und fragte ihn: »Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu bekommen?« – 
17 »Warum fragst du mich nach dem, was gut ist?«, entgegnete Jesus. »Gut ist nur einer. Wenn du den Weg gehen willst, der zum Leben führt, dann halte die Gebote!« – 
18 »Welche Gebote?«, fragte der Mann. Jesus antwortete: »›Du sollst keinen Mord begehen, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst keine falschen Aussagen machen, 
19 ehre deinen Vater und deine Mutter‹ und ›liebe deine Mitmenschen wie dich selbst!‹4« 
20 Der junge Mann erwiderte: »Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?« 

 

Der junge Mann wollte sich das Himmelreich durch gute Werke erarbeiten, indem er nach dem Wort Gottes leben würde. Er tat das rein gesetzlich, nicht aus Barmherzigkeit. Er hat nicht verstanden, was Glaube ist und was Religion. 

 

Die meisten Israeliten haben insgesamt nicht verstanden zu Zeiten des AT, dass der Herr das Herz des Menschen erforscht und nicht eine Gesetzlichkeit will, die Werke zum Glauben. Es mag zum Beispiel sein, jemand geht heute in den Gottesdienst und hat die ganze Woche über nur Unfug gemacht und keine Buße getan. 

 

Heute verkündigen dann Kirchen: Der Sabbat müsse gehalten werden. Das ist wieder Religion. Jesus ist der Herr über den Sabbat. Der Sabbat ist der Tag des Herrn. 

 

Der Tag des Herrn ist das Kreuz Jesu Christi. Die Errettung durch den Glauben an das Kreuz Jesu Christi und dann dadurch die Bekehrung aus Dankbarkeit. 

 

5. Mose 5,15 Kontext

Und gedenke, dass du ein Knecht gewesen bist im Land Ägypten, und dass der HERR, dein Gott, dich mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm von dort herausgeführt hat; darum hat der HERR, dein Gott, dir geboten, den Sabbattag zu feiern.

 

Als bekehrte und wiedergeborene Christen sind wir nicht mehr an die Gesetzlichkeit gebunden, aber es gibt Dinge, die der Herr nicht möchte, einfach kann man es sich so vorstellen: Man kann nicht am Tisch des Herrn sitzen und fortlaufend sündigen. Das ist ganz einfach erklärt. 

 

Menschen gehen zu Weihnachten oder Ostern in Gemeinden. Die Gemeinden lassen das zu und ermahnen die Leute einfach nicht. Das, wegen der Spenden. Gott der Herr will einen solchen, falschen Gottesdienst nicht. 

 

Außerdem kann der Mensch nur Gott anbeten im Geist und in der Wahrheit. Das bedeutet: ER MUSS BEKEHRT SEIN. 

 

Es gibt demnach ganz deutliche Unterschiede von Glauben zu Religion

 

 

Was sagt Jesus dann zu dem jungen Mann: 

21 Jesus antwortete: »Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und dann komm und folge mir nach!« 
22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen. 
23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Ich versichere euch: Für einen Reichen ist es schwer, in das Himmelreich zu kommen. 
24 Um es noch deutlicher zu sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.« 
25 Als die Jünger das hörten, waren sie zutiefst bestürzt. »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten sie.
26 Jesus sah sie an und sagte: »Bei den Menschen ist das unmöglich, aber für Gott ist alles möglich.«

 

Es geht demnach heute nicht darum, dass jemand nicht wohlhabend sein darf. Aber, er muss etwas von dem, was er hat mit anderen teilen, sonst kann er kein Nachfolger Jesu Christi sein. Es geht einfach nicht. Man kann nicht als reicher Mann, der nichts weiter gibt am Tisch des Herrn sitzen. Es geht nicht. Absolut unmöglich, rein logisch. 

 

Deshalb muss jeder reiche Mensch wissen, wie viel gebe ich weiter, was verlangt der Herr, wie viel soll ich für die Gemeinde und die Christen geben und wie viel Möglichkeit soll ich schaffen, dass die Bibel auch kostenlos weiter gegeben werden kann. 

 

In aller Regel reicht da bestimmt schon enmal der Zehnte, es kann auch mehr sein. Ich denke so: Alles, was ich weiter gebe ist kein Verlust, sondern der Herr belohnt es mir und der Mensch wird dadurch bereichert. 

 

Heute lebt der Mensch anders herum, er sagt: "Was kann ich bekommen und wo". Die biblische Lehre aber bedeutet: "Was kann ich tun, wie kann ich Menschen eine Bereicherung sein" und das sind ganz geringe Dinge.