Weiteres zu Katholizismus


 

Lukas 4

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

13 Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15Diese sind's aber, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz gesät war. 16 Also auch die sind's, bei welchen aufs Steinige gesät ist: wenn sie das Wort gehört haben, nehmen sie es alsbald mit Freuden auf, 17 und haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Trübsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so ärgern sie sich alsbald. 18 Und diese sind's, bei welchen unter die Dornen gesät ist: die das Wort hören, 19und die Sorgen dieser Welt und der betrügerische Reichtum und viele andere Lüste gehen hinein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht. 20 Und diese sind's, bei welchen auf ein gutes Land gesät ist: die das Wort hören und nehmen's an und bringen Frucht, etliche dreißigfältig und etliche sechzigfältig und etliche hundertfältig.


 

Der Katholizismus

 

Kommunismus, Sozialismus, hört sich nicht sehr nach Evangelium an, sondern ist Religion, sei es Lebensphilosophie oder gesellschaftlich. Es ist rein weltlich. 

 

Neuer Text auf 

sorgedichnicht.name

 

13. Mai 2018

Das Leben aufrichten

 

 

Weiteres aus dem Buch "Die Frau und das Tier", wie erwähnt aus dem vorigen Text. 

 

Seite 350

Im Katholizismus gibt es viel zu erfüllen, damit man „Gnaden“ empfangen

kann. Im Gegensatz dazu lehrt die Bibel, daß alles, was man zum

Erlangen der Gnade Gottes „tun“ muß, der Glaube an sein Angebot der

frohen Botschaft und die Annahme seines kostenlosen Geschenks der

Sündenvergebung und des ewigen Lebens ist. Zur Erlangung der „Gnaden“

sind jedoch viele Gebote zu befolgen, und es gibt viele Weisen, auf

denen man ihrer teilhaftig werden kann. Bei Marias besonderer Verheißung

an Papst Johannes XXII. müssen die Werke „an den jeweils ersten

Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten“ verrichtet werden.

An diesen Tagen muß man „beichten, die heilige Kommunion empfangen,

fünf Dekaden des Rosenkranzes beten und 15 Minuten in Marias

Gemeinschaft verbringen, während man über den Rosenkranz nachdenkt“

usw. Das ist Errettung durch Werke und durch Maria.

 


Kommentar von mir: 

Die "Mutter Gottes Anbetung" ist esoterisch und spirituell und kommt vom Baal.

Das weiß ich aber auch aus der spirituellen Zeit, da war "Mutter Maria" oder auch dann Maria Magdalena die ganz große Heldin oder man kannte auch diese wie Sophia oder Anna. Es gibt in Istanbul die Hagia Sophia, das ist eine Kirche gewesen, die man eben nach dieser angeblichen "Gottesmutter" benannte, in wikipedia steht, dass es heute ein Museum ist. Erst Kirche, dann Mosschee und das ist ein Götzentempel. 

 

Wenn Dämonen anwesend sind, die sich als Engel des Lichts kleiden, dann kann es auch sein, dass es nach Rosenduft riecht. Sehr süsslich und nur Jesus der Bibel kann Menschen von Teufel und Dämonen befreien. 

 

Es gibt heute sehr viel "Dämonenliteratur" in Bibliotheken. Diese Bücher stehen dann in der spirituellen Abteilung darauf steht in aller Regel geschrieben: Botschaften des Lichts oder Botschaften aus der Engelwelt und anderes. Aber es ist von Dämonen, die sich in lichtene Gewänder kleiden. Die Autoren und Verlage wissen davon in aller Regel nicht und lehnen gemeinhin auch ab, darüber aufgeklärt zu werden. Man kommt an die Leute auch kaum heran. 

 

Seite 348 des Buches

„Gesegnet sind die, die dich kennen, oh Mutter Gottes“, sagt der hl.

Bonaventura, „denn dich zu kennen ist der erhabene Weg zum ewigen

Leben, und die Verbreitung deiner Tugenden ist der Weg zu ewigem

Heil.“ „Maria ist schließlich“, so sagt Richard von St. Laurenzius,

„die Gebieterin des Himmels, denn dort befiehlt sie wie sie will, und

erteilt wem sie will.“

... Deshalb sagt der Abt Gerich: „Wer Maria dient und für wen sie

sich verwendet, der ist sich des Himmels so sicher, als ob er bereits

dort wäre ... [und] wer Maria nicht dient, wird nicht errettet werden ...“

Der hl. Bonaventura erklärte: „Hört, all ihr Völker, und alle die ihr den

Himmel ersehnt: Dienet und ehret Maria, und gewiß werdet ihr ewiges

Leben finden.“

„Es reicht hin, oh Jungfrau“, sagt der hl. Anselm, „daß du es willst,

und unser Heil ist gewiß.“ Und der hl. Antonius sagt, daß „Seelen, die

Maria schützt und auf die sie ihre Augen gerichtet hat, notwendigerweise

gerechtfertigt und errettet sind“. [20]

 

Bitte selbst auch in dem Buch nachlesen, vor allem die Seiten: 

344

341

351

352

354

 

HERKUNFT UND BEDEUTUNG DER MADONNENVEREHRUNG

01 November 2003Douglas S. Winnail

Lukas 4

Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann

13 Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dies Gleichnis nicht, wie wollt ihr denn die andern alle verstehen? 14 Der Sämann sät das Wort. 15Diese sind's aber, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz gesät war. 16 Also auch die sind's, bei welchen aufs Steinige gesät ist: wenn sie das Wort gehört haben, nehmen sie es alsbald mit Freuden auf, 17 und haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Trübsal oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so ärgern sie sich alsbald. 18 Und diese sind's, bei welchen unter die Dornen gesät ist: die das Wort hören, 19und die Sorgen dieser Welt und der betrügerische Reichtum und viele andere Lüste gehen hinein und ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht. 20 Und diese sind's, bei welchen auf ein gutes Land gesät ist: die das Wort hören und nehmen's an und bringen Frucht, etliche dreißigfältig und etliche sechzigfältig und etliche hundertfältig.