Aus der Spiritualität - Wo war der wahre Gott

 

Auf der Suche nach der Wahrheit kommt man unweigerlich an der Philosophie und an der Spiritualität vorbei. Es wird oft auch die Bibel zitiert, aber man liest sie selbst nicht. Warum das so ist, weiß ich nicht genau, wohl, weil man sich darauf verlässt, was andere sagen und wie und in welchem Zusammenhang sie die Bibel zitieren und was sie interpretieren und hinzu fügen. 

 

Grundsätzlich: Diese Interpretationen, die nicht von Christen waren, führen von der Bibel weg, halten fern oder auch stellen sie Jesus lediglich als einen Propheten oder besseren Religionsbegründer hin. Das glaubt man in aller Regel selbst auch und in vielen Lehren ist der Name Jesus zu finden. Es werden sehr viele Jesusse verkündigt. 

 

Es ist in der Spiritualität ohne Weiteres möglich, mit dem nötigen Ego und Eitelkeit und Stolz, zu einem falschen Propheten und Irrlehrer zu werden. 

 

Was sieht man in der Spiriuatlität, wie nimmt man die Welt wahr. Man ist total nicht sehend, man sieht, aber kann nicht sehen, wo der Weg der Welt hingeht. Es wird gesagt, dass das Böse irgendwann durch außerirdische Wesenheiten, die auf die Erde kommen würden, dass das Böse weggehen würde und alle Menschen würden Frieden finden. 

 

Eine neue Welt würde geboren. In der Spiritualität (S.) bestand keineswegs Interesse daran, andere anzubeten, Propheten nachzufolgen oder diese als einen sozusagen Messias anzunehmen. 

 

Es bestand auch keinerlei Interesse an der Römisch Katholischen Kirche oder an Kirchen allgemein. Es ist jawohl auch bekannt, dass die RKK nichts mit Gott zu tun hat, dass das nur ein Mittel ist zur Macht und Geld zu machen. 

 

Wer das nicht sieht, der ist darin groß geworden, er hat keinen Blick von außen. Er ist verführt zu einem falschen Glauben. Oder wird unter Druck gesetzt, familiär, kirchlich, gesellschaftlich "ist halt eben der gute Ton", das gehört dazu. "Sind ja sowieso und alle sind katholisch."

 

Die Bibel verlangt jedoch die Bekehrung und weil wir wissen, dass Gottes Wort wahr ist, bekehrt man sich. Man hört auf das, was Gott durch die Bibel offenbart und bekehrt sich zu Jesus. Das mag eine Zeit brauchen, dass man sich entscheidet, aber es sollte in jedem Fall getan werden. 

 

Ich will sagen: Die Bekehrung ist der größte und innerlich schwierigste Schritt, den ein Mensch in seinem Leben gehen kann, weil wir Sünder sind und die Bibel sagt uns ganz schonungslos die Wahrheit. Was Besseres kann einem doch gar nicht passieren. Ich will jeden ermutigen, diesen Schritt der Bekehrung zu tun. Erst danach ist man sehend und kann wirklich verstehen. 

 

Da wir nun in der S. nicht wussten wo Gott ist und wer der wahre Gott ist, es wurde gesagt, Gott atmet ein und wieder aus und das wäre das Universum, so wurden wir dadurch angeleitet / ermutigt / Dinge selbst zu tun und tun zu wollen, wir wären Teil und hätten Anteil an der Schaffung der neuen Erde. 

 

Und irgendwer musste etwas tun, weil es ja so wohl keine Jahrhunderte mehr weiter gehen kann und auch nicht würde. Der Raubtierkapitalismus und der Zinseszins zwingen alles in die Knie und machen alles kaputt. 

 

Und da das hier keine Matrix ist, wo man ohne Ende spielen kann, was wir vorher dachten, und wo alles unendlich verfügbar sein würde oder könnte, so ein bisschen Pippi Langstrumpf-mäßig, müsste dann entweder die Menschheit umsiedeln auf einen anderen Planeten oder diesen verändern. In jedem Fall würde Veränderung kommen, die Frage war nur wie, wann und wer würde was tun. 

 

Es würde dann irgendwann etwas geschehen, was angekündigt wurde in der S. Es gibt Menschen, die glauben an solches seit 1987. Die arbeiten seit dieser Zeit an der großen Veränderung, die nie kam. Und die glauben immer noch daran. Wollen ihre falsche Lehre nicht aufgeben. 

 

Es trat aber solches nicht ein und das machte mich misstrauisch. Irgendwie war nie eine Veränderung zu sehen, immer wieder wurden wir hingehalten. Das kommt von Dämonen, von denen man nicht weiß, sie kleiden sich als Engel des Lichts. 

 

Nun muss der einfache, nicht spirituelle oder materielle / atheistische Mensch annehmen, dass er auch von Dämonen und dem Teufel sein Leben lang beeinflusst wird und wurde und diese Welt ist ja Gehirnwäsche von klein auf. 

 

Deshalb fällt es vielen schwer, zu glauben, dass das, was die Bibel offenbart, wahr ist. Deshalb sage ich → es ist ein riesiger Schritt, aber ein einfacher. Einfacher geht es nicht. Das ist vielleicht auch Überwindung, aber die Bibel ist die EINZIGE ZUVERLÄSSIGE QUELLE unter A L L E N SCHRIFTEN AUF DER ERDE DIE UNS ZUVERLÄSSIG AUSKUNFT DARÜBER GIBT; WAS NACH DEM TOD IST. 

 

Der Tod muss als erstes weg, das ist das Leben in dieser Welt der Vergänglichkeit → Bekehrung. Ewiges Leben verheißen durch Bekehrung. Das ist das erste Schritt und jeder kann es tun. 

 

Selbst alte Menschen können es in Gedanken tun oder in letzter Minute umkehren und sagen, wie der Schächer am Kreuz: "Herr, gedenke meiner........". 

 

Jeder, der in fortgeschrittener Lebenszeit ist, sollte sich bekehren. Kein Schritt ist wichtiger wie das. Es ist der wichtigste Schritt überhaupt und aber er ist einfach. Wer Hilfestellung braucht, einfach eine Freie Christengemeinde aufsuchen oder dort anrufen, dass Pastoren zu Besuch kommen können, konfessionelle Kirchen weiß ich nicht, wenn dann evangelisch, Jesus der Bibel in Worten gesprochen um Hilfe bitten, er beantwortet Bitten immer. 

 

Einfach auf der Homepage einer Gemeinde nachschauen, ob ein Glaubensbekenntnis im Impressum vorhanden ist. Oder es steht drauf: "Wir über uns" oder "Was wir glauben". 

 

Da muss dann stehen, dass Jesus Christus der Bibel der von Gott gesandte Messias ist und dass die Gemeinde sich nach der Bibel richtet. 

 

Siehe zum Beispiel dieses Glaubensbekenntnis hier: 

Bibelgemeinde Pforzheim

bibelgemeinde-pforzheim.de/glaubensbekenntnis

 

Lukas 11
8Ich sage euch: Und ob er nicht aufsteht und gibt ihm, darum daß er sein Freund ist, so wird er doch um seines unverschämten Geilens willen aufstehen und ihm geben, wieviel er bedarf. 9Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.…

 

In der S. war kein solcher Krieg eingeplant, nicht vorgegeben, alles sollte oder würde friedlich vonstattengehen. Das Böse würde von selbst absterben. Nun ist es so, dass das Böse aber bestehen bleibt, als Möglichkeit zur Umkehr. Deshalb sagt der Mensch: "Wie kann Gott all das zulassen". Gott will nicht, dass Menschen verloren gehen und jeder kann sich bekehren. 

 

Deshalb auch die Aufforderungen, nachzudenken, durch Überschwemmungen, Platzregen, heute war Ausfall des Flughafens in Hamburg und so weiter. Letztes Jahr hatten wir viele biblische Plagen, die der Mensch erkennen muss, als eine Aufforderung, umzukehren. Die dahinter stehende Wahrheit erkennen. Dieses Jahr sind schon Quallen auf Mallorca angekündigt, mir ist mal eine solche an den Arm gekommen, das brannte "wie Hölle" und war zwei Wochen knallrot. Und was hatte ich Glück, dass es nur der Arm war und ich da nicht reingeschwommen war. 

 

Hamburg: Die Passagiere beklagen sich. Wer aber sagt denn, dass dadurch nicht vieles auch verhindert wurde. Das Hamburger Flughafenpersonal hat meiner Ansicht nach alles richtig gemacht. Die Gefahr erkannt und lieber den Flughafen schließen, ein paar meckernde Passagiere, aber trotzdem ist alles gut von statten gegangen. 

 

Es ist nicht mehr die Zeit, eigene Wege zu gehen. Der Weg der Selbstverwirklichung geht diese Tage, Monate, Jahre zu Ende. Das ist vorbei, sich hier große Nester zu machen, das kann man ja im Glauben immer noch. Im Glauben fehlt uns nichts, wenn man am Ball bleibt und Seiten wie diese  u.a. liest, dann wird man auf den Weg gebracht. 

 

Ich kann nur sagen, wonach wir suchten, was die Absicht war, das Motiv und wo ich dann hingekommen bin, zum Evangelium. Besser: Es wurde mir gegeben. Natürlich kann man das alles nicht leisten, was da geschrieben steht. Es braucht Zeit. Und Jesus gibt die Zeit. Es ist also nichts zu befürchten. Die Lasten kommen vielleicht von außen, werden angetragen, aber nicht von ihm. 

 

Dass der Mensch ein Sünder ist, ist doch wohl wirklich nicht schwer zu erkennen. Man erkennt es, dann bekehrt man sich. Man muss sich halt erst einmal nur freischwimmen, zwischen den ganzen unterschiedlichen Gruppierungen und Kirchen und das versteht ja kaum einer mehr wirklich. 

 

Aber der Weg wird frei und es wartet die Freiheit. Sündlosigkeit / weniger Sünde ist keine Knechtschaft, sondern Freiheit. Dem zuwider läuft das sündige Fleisch, die Faulheit, das Meckern und unzufrieden sein, was auch immer es ist, die alten Gewohnheiten des eigenen Tun Wollens, selbst alles regeln wollen. 

 

Wenn dem aber so wäre, und das richtig wäre, dann würde Gott uns den Weg geben und uns allein lassen. Nein, Gott will uns bewahren durch Christus. Darum geht es. Es ist seine Liebe und deshalb gab er uns seinen Sohn. Und Jesus gab sein Leben für jeden Einzelnen, der glaubt. 

 

3.Mose 7
1Und dies ist das Gesetz des Schuldopfers. Ein Hochheiliges ist es. 2An der Stätte, da man das Brandopfer schlachtet, soll man auch das Schuldopfer schlachten und sein Blut auf dem Altar umhersprengen. 3Und all sein Fett soll man opfern, den Schwanz und das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, 4die zwei Nieren mit dem Fett, das daran ist, an den Lenden, und das Netz über der Leber, an den Nieren abgerissen. 5Und der Priester soll's auf dem Altar anzünden zum Feuer dem HERRN. Das ist ein Schuldopfer. 6Was männlich ist unter den Priestern, die sollen das essen an heiliger Stätte; denn es ist ein Hochheiliges. 7Wie das Sündopfer, also soll auch das Schuldopfer sein; aller beider soll einerlei Gesetz sein; und sollen dem Priester gehören, der dadurch versöhnt. 8Welcher Priester jemandes Brandopfer opfert, des soll des Brandopfers Fell sein, das er geopfert hat. 9Und alles Speisopfer, das im Ofen oder auf dem Rost oder in der Pfanne gebacken ist, soll dem Priester gehören, der es opfert. 10Und alles Speisopfer, das mit Öl gemengt oder trocken ist, soll aller Kinder Aarons sein, eines wie des andern.

 

Gott erklärte die Sündopfer und Schuldopfer als heilig, das Gesetz dazu als hochheilig, und die Israeliten sollten nach seinen Anordnungen in der Stiftshütte

die entsprechenden Opfer bringen zur Versöhnung. 

 

Stellen wir uns aber nun einmal vor, was es dann im Verhältnis bedeutet, wenn der Herr gemäß dem Neuen Bund, dem Neuen Testament seinen eingeborenen Sohn Christus für jeden gibt, der glaubt.

 

Das ist doch ein himmelweiter Unterschied zum Alten Bund und zum Alten Testament und das allein sollte jedem wirklich zu denken geben, in welcher einzigartigen Zeit wir leben und welche Möglichkeit der Mensch heute hat. 

 

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung würde so etwas wohl als Zufall ausschließen, ich jedenfalls denke so. Also weiß ich: Das ist kein Zufall und ich höre auf das, was Gott mir durch Christus sagt und versuche, das umzusetzen. 

 

Niemals in der Menschheitsgeschichte hat es solches gegeben, es wird es nicht mehr geben. Das ist ein Moment, ein Augenblick, ein Zeitfenster, das es so nie wieder geben wird. 

 

Denke ein Jeder darüber nach. Ich kann nur ermutigen, den Schritt zu gehen. Ich bin jetzt sei November 2014 bekehrt und die Zeit ist so schnell vorüber gegangen. Und das war auch eine schwere Zeit, viel mehr, wie vorher und vorher war es schon, nun ja. 

 

Aber Jesus kann mit dem Fingerschnippen alles heilen und das ist für ihn gar kein Problem. Wir sind nicht so groß und toll, wie wir glauben. Wir leben von unserem Ego, das aufgeblasen ist und sich nicht gerne beugt. 

 

So werden wir in die Welt hinein erzogen, total unchristlich, wenn auch behauptet wird, es sei eine christliche Gesellschaft, ist es aber nicht. Es ist Babel und es ist Babylon und es ist eine Konkurrenzgesellschaft, eine Pyramide und die Stühle oben werden weniger, also passt der Mensch sich an, aber der Mensch will nach oben oder wenigstens ein anständiges Auskommen haben und so weiter und so weiter. 

 

Die Träume, die der Mensch halt eben so hat. Mir wurde nichts verwehrt, was ich an Wünschen hatte und wird auch nicht, ich brauche aber heute nicht mehr das, was ich vielleicht früher hätte haben wollen. 

 

Und in Sünde leben, kann man auch vergessen. Das bringt gar nichts. Bitte auch die Texte lesen auf sorgedichnicht.name, siehe die Links des vorigen Artikels

 

Ich gebe an dieser Stelle erneut Zeugnis, was der Grund für Entscheidungen ist. Man macht eine Bestandsaufnahme und dann guckt man, wohin es gehen soll: 

 

"Um zu wissen, wohin es geht, muss man wissen, wo man steht."

 

Der Vater im Himmel hat mich aber auch nach einer Zeit durch Christus gezogen. Und da der Mensch sowieso die Dämonen loswerden muss, das nicht nur der Spirituelle, sondern jeder Mensch, sollte Anlass genug sein, Einsicht zu gewinnen, nachzudenken und dann den Weg der Bekehrung zu gehen. 

 

Was ist dieses nichtige Leben, diese wenige Zeit gegenüber der Ewigkeit. Also muss man den richtigen Weg gehen, den der Bibel. 

 

Wer noch an dem Glitzer der Welt hängt und davon nicht loslassen kann, dem empfehle ich zur sozusagen Läuterung und Therapie die Bücher Hesekiel und Prediger zu lesen.