Aus dem Alltag

 

Gestern ergab es sich, dass ich in einem Kinderdorf war und dort wohnen Kinder, die den Eltern vom Jugendamt entzogen wurden, aufgrund problematischer, familiärer Situation. 

 

Ich gab der Betreuerin einen Stapel Traktate, die sollte man immer dabei haben, sie dienen unterstützend zur Evangelisation. Eine Briefkastenevangelisation halte ich für nicht ausreichend, dass Menschen dadurch wirklich dauerhaft erreicht werden können. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die Regel wird sein und ist es auch dass es zu nichts führt. 

 

Ich sagte ihr "Kinder müssen und wollen wissen, wo sie Gott finden. Sie müssen die
10 Gebote mit auf den Weg in das Leben bekommen" und ich erzählte ihr, dass im Gottesdienst zwei Reihen Kinder, 20-40 in etwa über beinahe zwei Stunden still sitzen würden und das kann nur Gott tun." Ich sagte ihr "Versuchen Sie mal so viele Kinder über beinahe zwei Stunden still zu bekommen, Sie werden es nicht schaffen."

 

Ich erzählte weiter dass "ich allen Eltern mit deren Babies unbedingt empfehle, die Kinder in einer bibeltreuen Gemeinde segnen zu lassen, auch wenn die Eltern keinen wirklich Glauben hätten, das kann ja werden" und gab ihr auch die Adresse einer Gemeinde. 

 

Auf dem Rückweg traf ich einen Mann, den kenne ich vom Sehen aus der Kindheit. Ich habe ihn die Jahre des öfteren gesehen. Sein Leben ist vom Alkohol kontrolliert,

er sammelt heute oft Pfandflaschen. 

 

Ich wollte ihm zwei Zettel geben, er sagte "Ich bin katholisch, ich brauche es nicht." Ich sagte: "Aber Sie können doch einmal in eine Gemeinde gehen, das wird Ihnen helfen". Er sagte "Kirchen gibt es überall." 

 

Er wollte die Zettel nicht, ich wollte nicht gehen. So blieben wir stehen. 

 

Er bat dann um eine Spende und da fiel mir ein, dass man eigentlich denen, die nichts oder wenig haben immer eine Spende hinzu geben sollte, zu dem Traktat, 1-2 Euro oder auch mehr oder vielleicht etwas zu essen. Mit leerem Magen oder in Sucht ist der Mensch nicht bereit, zu hören. 

 

Außerdem verwechselt er immer noch Religion mit Glauben / Evangelium. Er denkt, dass Gott ihn verlassen hätte, aber eigentlich meint er nicht Gott / Jesus, sondern er verwechselt es mit den falschen Gedanken, die vom Bösewicht und Dämonen eingegeben werden und den Menschen vom Neuen Testament fern halten und ihn in Unwissenheit allein lassen. 

 

Wenn der Mann nun katholisch ist, warum ist er dann immer noch vom Alkohol abhängig → warum weiß er nicht, was die gesunde Lehre des Evangelium ist. Es geht ja auch nicht darum, dass er dann verurteilt würde oder wäre, wenn er vom Alkohol auch nach Jahren immer noch nicht frei kommt, sondern es geht darum, dass der Mensch weiß "in meiner Not bin ich nicht allein, Jesus der Bibel kann immer helfen". Der Mensch hat so eine Hoffnung. Und diese Hoffnung braucht ein Mensch. 

 

Der Mensch denkt, wenn er in eine Kirche geht, er müsse "fromm sein". Er verstellt sich und nach dem Besuch "der Kirche" geht er wieder nach Hause und nichts ändert sich. Nein, der Mensch soll seine Sünden bekennen vor der Gemeinde, darum geht es. Es ist kein Urteil, sondern es geht um die Errettung und die Gemeinde freut sich über Errettung von Menschen, dafür ist sie ja da. Dazu hat Gott seine Gemeinde bestimmt, dass diese Menschen zur Errettung führen durch den Glauben. 

 

Lukas 5
31Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. 32Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Buße, und nicht die Gerechten.

 

Nun ist es so: 

Der Mann kann sich nicht selbst helfen, er kann nicht beten,  es kann ihm kaum geholfen werden, weil er durch die falschen Lehren, die draußen verbreitet werden, den Glauben mit Religion verwechselt. 

 

Außerdem kann er so auch anderen nicht helfen, wenn sie Fragen haben, worum es im Leben geht. 

 

Religion

So ist es dann auch bei Zuwanderern. Sie kommen in das Land, man bringt ihnen nicht das Grundgesetz bei, hier und da mogeln sie sich durch falsche Aussagen in das Land und bekommen auch mitunter Papiere für den Aufenthalt. Das ist jetzt in dem Zusammenhang weniger das Problem und darauf will ich nicht hinaus, sondern ein anderes, wie ich es bereits schrieb: 

 

Wenn nun der Mensch in dem Land für den Glauben anderer, seinen Glauben sichtbar aufgibt, Symbole abnehmen und dergleichen, er macht das aus "politischer Korrektheit", dann denkt der Mensch aus dem anderen Land, welcher vielleicht anderem Glauben anhaftet, dass alle Menschen an Religion glauben und dass jeder seine Religion leben könne und alle Menschen würden an Religion glauben. 

 

So geht das ja auch weiter, es gibt eine christliche Partei, somit gründet der andere später eine Partei, die seine Religion vertritt. Religion haben meiner Ansicht nach in der Politik nichts zu suchen. 

 

Wenn ein Mensch religiös ist, soll er seine Religion leben, aber nicht Politik mit Religion vermischen. Die ständigen Streitereien im Bundestag zeugen auch keineswegs davon, dass der Mensch gläubig ist, denn das ist kein Zeichen für den Glauben, dass ein Mensch ständig streitet.

 

Ein Unternehmer ist vorrangig auch Unternehmer, ob er Christ ist, das zeigt sich an seinen Werken. Die Politik aber macht aus dem Christentum eine Religion. Sie verbreitet so betrachtet Lügen. 

 

So hat dann der Unternehmer später die Probleme mit dem Glauben anderer. Er will seine Religion leben, dann wollen andere auch ihre Religion leben. 

 

Galater 4 sagt ganz eindeutig, dass der Glaube keine kalendarische Religion ist

und auch nicht sein soll. 

 

Sicher gibt es Gottesdienste und Dienste, aber der Glaube zeigt sich wirklich im Alltag, denn hinter einer Kirche kann man sich auch verstecken und der Mensch denkt dann, dass er eine Religion annehmen muss. 

 

Die Gemeinden müssen die Menschen darüber aufklären, dass man Gottesdienste an Samstag oder Sonntag aus dem und dem Grund zusätzlich durchführt, um Gemeinschaft zu haben und Ruhe zu finden, aber der Glaube zeigt sich im Alltag. 

 

Die Römer, als deren Imperium zu Ende gehen sollte, sie rissen die biblischen Schriften an sich und machten einfach aus dem Gesamten eine Staatsreligion und gründeten so die Römisch Katholische Kirche durch die das Römische Reich bis heute fortbestehen konnte. Davon habe ich auch bereits geschrieben. 

 

Ich habe auch bereits darauf verwiesen, dass wir als Europäer dazu bestimmt und berufen sind, zum Glauben zu kommen, als Nachfahren / die Nachfahren der Israeliten, die durch Abraham Segen erfahren sollten: 

 

1.Mose 22
17daß ich deinen Samen segnen und mehren will wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres; und dein Same soll besitzen die Tore seiner Feinde;18und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, darum daß du meiner Stimme gehorcht hast. 19Also kehrte Abraham wieder zu seinen Knechten; und sie machten sich auf und zogen miteinander gen Beer-Seba; und er wohnte daselbst.

 

Somit braucht es die Römisch Katholische Kirche im Grunde nicht. 

 

Es gibt zur Weltgeschichte und zu den Reichen, die kamen und gingen

ein Buch, kostenlos zu Laden beim Verlag clv: 

 

Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel

Roger Liebi

clv.de

 

Seite 103

Der makkabäische Widerstand

 

Die Bücher Makkabäer aus den Apocryphen beinhalten wertvolle Geschichtsschreibung über das Hin und Her zwischen den Israeliten,

Edom, den Griechen und den Römern. 

 

wikipedia

Der Name Edom (hebräisch 

אדום ) bezeichnet sowohl einen Stammesverband, der seit der späten Eisenzeit östlich der Jordansenke siedelte, als auch das von diesem bewohnte Land selbst (vgl. Idumäa). Zusammen mit den AramäernMidianiternIsraeliten und Joktanitern werden die in der Bibel erwähnten Edomiter zu den Hebräerngerechnet.

 

stammbaum-der-bibel.de/baum.htm+

 

 

Hagar ist in dem Stammbaum nicht aufgeführt

 

Hagar, bibelkommentare.de

 

Heute berufen sich viele Menschen auf ihren Stammbaum, aber im Neuen Testament steht ganz eindeutig geschrieben, dass man sich nicht mit solchen Dingen beschäftigen soll, sondern alle Menschen sind berufen, zum Glauben zu kommen. 

 

Ich hatte ja bereits auch erwähnt, dass das Problem ist, dass der Mensch Religion und Kultur verbindet und so glaubt der Orientale, er müsse automatisch den Heidnischen Glauben der orientalischen Völker annehmen und eine Religion leben. 

 

Hagar trifft ja auch auf Konfessionen zu, die eine Religion leben. 

 

Und dazu, zu der Religion wird der Mensch gesellschaftlich mitunter ja auch gezwungen.

 

Der Papst will die Menschen in eine Religion hinein zwingen, durch Moralpredigten, die Parteien machen gegenseitig Vorwürfe der andere "sei nicht christlich" und der türkische Präsident nennt gelegentlich Europa, die Israeliten und Österreich gerade die Tage rassistisch und faschistisch

 

Nun ist es aber so, dass der Glaube der Orientalen gegenüber den eigenen Leuten im Grunde staatlich unterdrückend ist. Sie lassen nicht zu, dass sich jemand zum Christentum bekehrt. 

 

Wer sind Okzidentale, wikipedia.

 

Der orientalische Glaube, welcher zu der orientalischen Religion wird, ist auch keine Rasse. Es ist keineswegs rassistisch, wenn man Moscheen in Österreich schließt aufgrund von Widersprüchen gegenüber dem österreichischen Bundes-Verfassungsgesetz

 

Bei den Aussagen der Präsidenten der Türkei

handelt es sich um rein ideologische Absicht

und um Polemik aus politischem Kalkül. 

 

 

25.08.2011

Die arabischen Staaten in der Prophetie

Was ist die biblische Wurzel des Nahost-Konflikts? Sagt die Bibel etwas über die arabischen Staaten?
endzeitzeichen.blogspot.com

 

Wie bereits gesagt, die Apocryphen gehören nicht in eine Bibel, aber ich nutze diese trotzdem und lese die Geschichtsschreibung in den Büchern 1. Makkabäer und 

2. Makkabäer

 

1. Makkabäer

Kapitel 12

 

Diese Bücher sind sehr wichtig zu lesen, weil man so besser erkennt, welche Intrigen gesponnen werden, welche es gibt und wie der Mensch andere oft auch hintergeht und wie und auf welche Weise er versucht, andere selbst durch falschen Eid und falschen Schwur und falsche Friedensangebote zu betrügen.

 

In 1. Makkabäer wird beschrieben, wie die Israeliten durch die eigenen Leute verraten wurden, die es dann schlimmer trieben, wie die von außen. 

 

Kapitel 7

Blutige Intrigen des jüdischen Priesters Alkimus um die hohepriesterliche Würde

Im Jahr 151 floh Demetrius, der Sohn des Seleukus, aus Rom, landete mit nur wenigen Männern in einer Stadt am Meer und rief sich dort zum König aus. 
Als er in den Palast seiner Väter einzog, nahmen die Truppen Antiochus und Lysias fest, um sie ihm auszuliefern. 
Das wurde ihm mitgeteilt; er aber sagte: Ich will ihr Gesicht nicht sehen.
Da brachten die Truppen die beiden um und Demetrius setzte sich auf den Thron seines Reiches. 
Alle Gesetzlosen und Frevler aus Israel kamen zu ihm. Ihr Anführer war Alkimus, der Hohepriester werden wollte. 
Sie verklagten das Volk beim König und sagten: Judas und seine Brüder haben alle deine Freunde umgebracht und uns aus unserer Heimat vertrieben. 
Schick darum einen Mann, dem du vertraust, er soll kommen und sich das ganze Unheil ansehen, das sie uns und dem Land des Königs zugefügt haben. Dann soll er sie und alle, die sie unterstützen, bestrafen. 
Der König wählte Bakchides, einen der Freunde des Königs; er hatte die Regierungsgewalt jenseits des Stroms, galt viel im Reich und war dem König treu ergeben. 
Mit ihm schickte er den gottlosen Alkimus, den er in das Amt des Hohepriesters einsetzte, und gab ihm den Befehl, an den Israeliten Vergeltung zu üben. 
10 Sie brachen mit einem großen Heer auf und zogen in das Land Juda. Er schickte Boten an Judas und seine Brüder und bot ihnen mit hinterlistigen Worten Frieden. 
11 Doch diese glaubten ihnen nicht; denn sie sahen, dass sie mit einem großen Heer gekommen waren. 
12 Eine Gruppe von Schriftgelehrten ging indessen gemeinsam zu Alkimus und Bakchides, um eine gerechte Lösung zu suchen. 
13 Die Hasidäer bemühten sich als Erste von den Israeliten bei ihnen um Frieden.
14 Sie sagten sich nämlich: Ein Priester aus der Familie Aarons ist zusammen mit den Truppen hergekommen; er wird uns nichts Böses tun. 
15 Alkimus unterhielt sich auch friedlich mit ihnen, ja, er schwor ihnen: Wir werden euch und euren Freunden kein Leid zufügen. 
16 Sie glaubten ihm; er aber ließ sechzig von ihnen festnehmen und noch am selben Tag hinrichten, genau wie geschrieben steht: 
17 Die Leichen deiner Frommen haben sie rings um Jerusalem zerstreut und ihr Blut haben sie vergossen und keiner hat sie begraben. 
18 Da begann das ganze Volk, sich vor ihnen zu fürchten und zu zittern. Man sagte: Bei ihnen gibt es weder Wahrheit noch Recht; denn sie haben den Vertrag gebrochen trotz des Eides, den sie geschworen haben.

 

 

 Die veränderte Denkweise: 

 

Es ist gleichgültig von wo ich komme, von wem ich abstamme, ich bin berufen dazu, zum Glauben zu kommen, mich zu bekehren. Es ist so, dass ich wenn ich Europäer bin, nicht automatisch christlich bin, wenn ich konfessionell geprägt bin, bin ich kein Christ, wenn ich aus dem Orient komme, bin ich nicht automatisch dazu berufen / gezwungen, den orientalischen Glauben anzunehmen, ob ich Jude oder Grieche bin, spielt für den Glauben keine Rolle, meine irdische Abstammung ist gleichgültig.

 

 Galater 3

27Denn wieviel euer auf Christum getauft sind, die haben Christum angezogen. 28Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu.29Seid ihr aber Christi, so seid ihr ja Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

 

 Abrahams Erben sind somit wirklich erst die,

welche sich zu Christus der Bibel bekehren.