Gelingen oder kein Gelingen

Gerade lese ich zufällig eine Schlagzeile "immer mehr Arbeitnehmer kündigen", weil ihnen der Arbeitsplatz /das Büro nicht gefällt.

 

https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/arbeitsplatz-gestaltung-immer-mehr-arbeitnehmer-kuendigen-weil-ihnen-das-buero-nicht-gefaellt/22657668.html

 

Und wie viele haben innerlich gekündigt. Heute hört man von Heranwachsenden, dass sie die Rente planen. Das sind Dinge, die bekommt man zwangsweise mit, wenn man irgendwo wartet.

 

Ein anderer sagte an einem anderen Tag "Ich muss noch 11 Jahre arbeiten, dann gehe ich in Rente."

 

Da denkt man sich, wie können die nur ihre Lebenszeit so verschwenden. Dann sucht man sich doch etwas Neues. Das Argument ist dann "ja, aber dann verliere ich aber die und die Ansprüche".

 

Soll ich mal sagen, wie viele Ansprüche ich habe und wie viele Versicherungen. Da muss man nicht lange zusammen zählen. Meine Versicherung ist Gott, aber nicht in dem Sinne von Du sollst den Herrn nicht versuchen, das ist damit nicht gemeint.

 

Sondern, der Mensch muss Glauben haben. Vor Jahren sprach mich ein Versicherungsmakler an, wegen einer Lebensversicherung. Da dachte ich mir nur "was ist das nur wieder für ein Betrug". Ich hasse solches, kann mit solchem nichts anfangen. Das ist nur meine Meinung, ich empfehle nicht, dass andere auch so leben, weil nicht jeder den Glauben wie ich hat und ich musste Glauben haben, sonst wäre ich nicht mehr hier.

 

Ich denke eigentlich genau umgekehrt zu dem, wie der Deutsche so denkt, vor allem in seiner Vollkaskomentalität. Alles muss stets versichert und versicherbar sein und wenn etwas kaputt geht, dann wird man schon irgendwo hin gehen können "sich beschweren".

 

Darauf wollte ich aber nicht hinaus, sondern wenn der Mensch Gelingen hat, dann hat er ein anderes Leben, wie einer, der nicht glaubt oder für seine Religion lebt. Das zeigt sich im Alltag und ist sofort erkennbar und in jedem Fall auf lange Sicht.