Länder und Autokratie, Veröderung von Ländern, Segen durch das biblische Wort

Von dieser Endzeit wissen wir, dass der Herr die Regierungen nach und nach nicht mehr selbst ungesehen führen wird. "Die Sterne fallen vom Himmel." Während Römer 13 davon spricht, dass alle staatliche Autorität von Gott eingesetzt ist, so ist diese Zeit einzigartig, weil die Offenbarungszeit voran schreitet und wir wissen, dass wenn der Herr Regierungen nicht mehr führt, dass sich dann zunehmend Autokratie einstellt / einstellen wird.

 

Wir können erkennen, der Mensch ist ein Sünder und ohne das Evangelium verloren. Er ist verloren, wenn Gott die Regierungen nicht mehr leitet. Dann werden einfachste Herausforderungen zu einer Farce.

 

Parlamente verkommen und das Sagen überträgt sich zunehmend auf einzelne Herrscher, die ihren Willen durchsetzen wünschen, ungeachtet dessen, was Volksvertreter und die Bevölkerung selbst zu sagen hätten, dadurch, dass Parteien in Parlamente gewählt werden.

 

Irgendwie scheint ein Autokrat darauf zu lauern, wann sich die Gelegenheit ergibt, den anderen in die Pfanne zu hauen, dann nämlich, wenn der andere Schwächen aufzeigt / schwächelt.

 

Suchworte im Internet

Autokratie

Sterne fallen vom Himmel, Bibel

 

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Das Land verödet. Wann geschieht das. Es tritt ein, wenn der Mensch zunehmend nur auf sich selbst schaut und weniger an Gott glaubt. Das lässt sich ableiten aus dem Alten Testament.

 

Warum verödet das Land. Ist das zu sehen. Ja, es ist zu sehen, weil beinahe alles unter Eigentum steht. Überall wird Nachlese gehalten, nichts wird übrig gelassen. Und am Ende ist das Mindesthaltbarkeisdatum, als das angebliche maximale Haltbarkeitsdatum, was auch ein Betrug ist und schließlich werden Nahrungsmittel weg geworfen, während einheimische Menschen auf der Straße hungern.

 

Ich kann von vielem berichten, was ich gesehen habe, die Jahre und es ist wirklich kaum zu beschreiben, wie teils mit Nahrungmitteln umgegangen wird. Das ist keine emotionale einmal Betrachtung, sondern es ist, was man über die Jahre hinweg sieht.

 

Obstbäume und Gemüse sind / ist nicht mehr in der Natur frei vorzufinden oder nur in ganz geringem Maße. Das ist ein Zeichen von Verödung des Landes. Auch einfachste Kräuter müssen mittlerweile gekauft werden, die normal und eigentlich überall wachsen könnten.

 

Da ist ein Feld und man könnte es als Einzelner oder mit anderen bebauen und die Frucht nach Hause tragen. Heute jedoch wird die Frucht des Feldes über Supermärkte angeboten und dazwischen ist die Verarbeitung.

 

Das verbraucht Strom und Öl, was nicht nötig wäre. Hier und da gibt es kleine Gemeinschaften, die selbst vom Bauern einen Teil des Ackers zur Verfügung haben,

das ist aber die Ausnahme.

 

Man könnte einfach mehr direkt beim Bauern / Erzeuger kaufen, das würde den Bauern darin bestärken mehr zu tun, er würde mehr Möglichkeiten haben.

 

Das ist wie mit den Wahlen, wo der Einzelne sagt "Och, was ich tue hat doch eh keine Bedeutung." Wenn aber viele Menschen so denken, dann sieht es schon wieder anders aus. In die Richtung und in die Richtung.

 

Als eine Folge der Verödung des Landes versucht der Mensch weiter zu optimieren und zu rationalisieren, was aber auf lange Sicht zu noch mehr falschen Ergebnissen führt. Es braucht mehr und mehr Genveränderung, so glaubt man, es bräuchte mehr Insektizide, wirkungsvollere Insektizide, was auch falsch ist.

 

Das ist vom Baume der Erkenntnis des Guten und Bösen. Der Mensch will es selbst erreichen, was sich ihm an Herausforderungen entgegen stellt.

 

Es müssen jedoch mehr Menschen Glauben haben. Das ist aus dem Alten Testament ersichtlich. Es ist vor unseren Augen, der Mensch muss es nur glauben.

 

Früher war Lachs aus dem Rhein ein "arme Leute Essen". Dann wurde der Rhein dergestalt verdreckt, dass der Fischbestand abnahm. Heute versucht man nun, Fische wieder durch menschliche Anstrengung dort anzusiedeln und den Fischbestand zu vergrößern, aber es ist eine rein menschliche Anstrengung, die nicht funkionieren wird, solange der Mensch keinen Glauben an das Evangelium hat.

 

Das Evangelium ist der Neue Bund Gottes mit der Menschheit: Jesus Christus. Der alte Bund ist hinfällig, es bedeutet, dass die Welt, die nach dem Alten Bund lebt zum Neuen Bund sich bekehren soll.

 

Unbekehrte Religiöse und Atheisten leben im Glauben oder Unglauben im Alten Testament. Die Zeit macht, dass der Mensch aufgefordert wird, durch biblische Plagen, nach der Wahrheit zu suchen, das führt ihn zu Christus.

 

Es ist demnach eine gute Antwort, weil der Mensch dann auf Christus schauen kann und seine Abhängigkeit von Regierungen und der Welt und Konzernen nimmt dadurch ab. Demnach ist das Evangelium auch für Naturfreunde die Antwort auf alle Fragen.

 

Das Wesen des Menschen hängt ebenso davon ab, welche Abstammung er nach dem Alten Testament her hat. Da gibt es gewaltige Unterschiede und auf die muss der Mensch auch eingehen.

 

Seine eigene Denkweise, Herkunft, Religion und Kultur jedoch hält ihn in seinen eigenen Sichtweisen gefangen.

 

Es gibt keinen anderen Weg aus dieser alten Welt in die neue Welt außer: Der Schritt in die neue Welt, das neue Leben ist das Evangelium.

 

Gestern dachte ich nach über die Zeit und Suche vor der Bekehrung. Da (ver) suchte ich über Sprachentwicklungen und Völkerwanderung heraus zu finden, worum es hier auf Erden überhaupt geht.

 

Das brachte aber nicht die Antwort. Dann schaute ich auf Worte. Wie sie geschrieben sind und wenn man Worte auch umdreht, gibt es teilweise bereits Antworten:

 

Leben - Nebel

 

Live - Evil

 

Das Buch des orientalischen Glaubens bezeichnete ich als Schlafmittel - Narko. Die Bibel dachte ich wäre ein Schatz. Das kommt vom Arabischen. Der arabisch Sprechende kann es heraus finden.

 

Dann aber hieß es, das Wort Bibel käme aus dem Griechischen und würde Buch oder Bücher bedeuten.

Was ich aber sagen, kann, dass das Auswendig-Lernen von Bibelversen eine echte Hilfe ist, ich wusste, dass es sehr viel bringt und bringen würde, aber dass es so viel Segen und demnach Bedeutung hat, das hätte ich kaum so erwartet und ich habe ja erst diese Woche damit intensiver begonnen.

 

Sicher hat jeder Tag auch seine Plage, Jesus hat es gesagt, aber wenn man auf den Segen schaut, dann ist es wieder etwas anderes.

 

Nur ist es wieder so, dass jeder Tag irgendwie ganz anders ist, wie der Vorige. Jeder Tag ist ganz unterschiedlich im Glauben. Das ist eine echte Herausforderung und deshalb nutze ich die Bibelverse als Hilfe für den Alltag.

 

Klar, die Welt lebt weiter wie gehabt, nichts ändert sich, Fussball, was sich aber langsam erschöpft und überreizt ist, Urlaub buchen, Versicherungen, Auto neu kaufen, Gehaltserhöhung, Arbeitszeitreduktion, besser Arbeitsbedingungen, keine Arbeit, Geburtstage feiern, was weiß ich, aber für Christen ist dieses Leben eine ganz andere Welt.

 

Das weiß der Unbekehrte einfach nicht.