Jesus nennt uns Freunde

 

Jesus will, dass wir seine Freunde sind und so nennt er uns auch

(Bekehrte und Gläubige).

 

Wer von Matthäus bis zum Evangelium nach Johannes gelesen hat, sollte sich dann in der Zeit bekehrt haben, das Johannes Evangelium richtet sich überwiegend an Bekehrte und Wiedergeborene → Gottes Kinder

 

Johannes 15
14Ihr seid meine Freunde, so ihr tut, was ich euch gebiete. 15Ich sage hinfort nicht, daß ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, daß ihr Freunde seid; denn alles, was ich habe von meinem Vater gehört, habe ich euch kundgetan. 16Ihr habt mich nicht erwählt; sondern ich habe euch erwählt und gesetzt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, auf daß, so ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe.

 

 

Wenn wir die beiden vorigen Texte betrachten, dann finden wir einerseits einen Gott der Willkür, der keiner ist, sondern nur ein Dieb und ein Räuber und ein Täuscher und Verdreher von Wahrheit - den Satan, der die Menschen in Unwissenheit und Sklaverei hält

 

... und wir finden / fanden den Gott der Gnade, der Bibel,  Jesus Christus und den Vater. 

 

Was bedeutet das: Es bedeutet, dass wir im Glauben und in den Gedanken wachsen müssen und wenn wir das tun, wird uns nichts unmöglich sein. 

 

Der Religionsanhänger aber ist immer abhängig von seiner Gemeinde und traut sich keinen Schritt in die Welt und unter der Welt zu leben. Er ist angewiesen, in seiner Schwachheit der Gedankenwelt und des prägenden Umfelds immer wieder auf das Gebet angewiesen zu sein, ob dieses erfüllt würde. 

 

Ich aber weiß, dass meine Gedanken erhört werden, teils mehr, wie das Gebet. Und dadurch erkenne ich den Gott der Gnade, der Liebe und der Hoffnung und ich erkenne, dass Gott niemals so hätte sein wollen, wie es sich darstellt, das Alte Testament und deshalb gab er uns ja auch das Neue Testament, welches ein vollkommen anderer Bund ist. 

 

Nur leider ist es ihm nicht möglich, anders zu handeln, wie die Offenbarungszeit den Menschen zu geben, dass sie durch die kommenden Schwierigkeiten zum Glauben finden mögen. 

 

Die Schwierigkeiten sind nicht persönlich zu betrachten, sondern sollen zum Glauben führen. 

 

Gott ist der Anfang und das Ende. Unter ihm gibt es nur ihn. Es gibt nur Gott und keine außerirdischen Zivilisationen und er wäre ein Teil dieser Welt. Nur ist es so, dass der, um das Paradies wieder her zu stellen, die Gnade sehr lange lässt, dass der Mensch zum Glauben kommen mag und dann aber die Gnade so nach und nach zurück nimmt um den Menschen wach zu machen, weil die Systeme auf lange Sicht zerstört werden mögen. 

 

Er lässt zu, dass der Teufel noch eine Zeit sein Unwesen treibt, um das eine vom anderen zu scheiden, aber dann wird es eines Tages zu Ende gehen und das Gericht. 

 

Zeit genug ist gewesen, man hätte es ohne Weiteres in Schulbücher schreiben können, es waren über 2.000 Jahre Zeit. Und immer noch ist die Zeit der Gnade und die Gerichte der Offenbarung haben sich erst nur ein wenig angedeutet.