Rosarote Gedankenwelt und wie beantwortet Jesus die Frage

 

Ich denke: rosarote Gedankenwelt bringt Freude im Alltag und Erquickung für die Woche. Jesus antwortet durch die Bibel und sagt: 

 

Johannes 10
Ich bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

 

Die Welt denkt in Mangel und lebt im Hamsterrad. Und deshalb ist sie unter dieser Welt versklavt, sie hat Angst und Sorge und deshalb verändert der Mensch sich so ungern, weil er kein Vertrauen hat, keinen "Urglauben", kein "Urvertrauen", keine Vergebung, die ehrlich ist und deshalb hat der Mensch schon vom Denken her ein grundsätzliches Problem, nämlich, dass er nicht aus diesem Hamsterrad ausbrechen kann. 

 

Urvertrauen, Urglaube, Vergebung sind auch Dinge, die wir unbekehrt erkennen. Wir erkennen auch "Ich bin" und "Wer will ich sein". Wir versuchen Dinge zu verändern, durch besser machen aber so oft werden wir durch die Realität eines Besseren belehrt. "Gut", wir sagen: "Ich sehe darüber hinweg, und wie viele Fehler habe ich selbst, ich wachse, ich ertrage, ich vergebe" und so kommt der Mensch charakterlich immer einen Schritt weiter. 

 

Der Mensch wächst und geht den Weg der eigenen Evolution. Nur, zum Kreuz Jesu Christi muss er dann aber geführt werden, weil selbst kann er es nicht erkennen. 

 

Lernen und Wachsen

Dazu ist die Wiederholung in dieser Welt gemacht, denn sonst hätte das alles keinen Sinn. Es macht aber keinen Sinn, sich in einem Umfeld aufzuhalten, das nie wächst. Ein Umfeld, das das Wachstum immer wieder zerstört, weil es selbst sich nicht verändern will. 

 

Das ist jetzt ein wenig philosophisch und nicht ganz biblisch, weil die Bibel sagt uns durch Gott viel viel mehr, nämlich: Liebe Deinen Nächsten, wie dich selbst und Liebet Eure Feinde. 

 

Aber, ich will so den Menschen, durch ein wenig und über die philosophische Denkweise, jemand, der noch nicht biblisch denken mag und auch nicht kann auf den Weg führen / den Pfad zum Glauben ebnen. Weil so denken wir, wenn wir uns entwickeln, wir wollen Dinge besser machen im allgemeinen. 

 

Jesus sagte in dem obigen Vers: 

Fülle. Er will, dass wir das Leben in Fülle haben. Deshalb darf ein Christ auch nie schlecht denken über sein eigenes Leben. Es sind ganz geringe Gedanken, die das Ruder steuern. Die geringsten Gedanken sind genau so wirkungsvoll wie die großen Gedanken. 

 

Ein Christ darf nicht schlecht denken, denn das ist auch Unglaube. Darin werden wir geprüft, im Glauben dadurch zu wachsen. Das geschieht im Alltag, deshalb kann Glaube keine Religion sein. Religion ist immer nach außen gerichtet. Glaube kommt von innen und ist nicht nach außen gerichtet. 

 

Jesus wollte erkannt werden, er ging nicht hin und heilte alle, weil er es konnte und es allen zeigen wollte und würde, er tat das so nicht. Menschen mussten ihn anrufen und auch heute ist es so: 

 

Matthäus 20

Die Heilung von zwei Blinden bei Jericho

29 Als sie Jericho verließen, folgte ihm eine große Zahl von Menschen nach. 
30 Und siehe, an der Straße saßen zwei Blinde, und als sie hörten, dass Jesus vorbeikam, riefen sie laut: Hab Erbarmen mit uns, Herr, Sohn Davids! 
31 Die Leute aber befahlen ihnen, zu schweigen. Sie aber schrien noch lauter: Hab Erbarmen mit uns, Herr, Sohn Davids!
32 Jesus blieb stehen, rief sie zu sich und sagte: Was wollt ihr, dass ich euch tue? 
33 Sie antworteten: Herr, dass unsere Augen geöffnet werden. 
34 Da hatte Jesus Mitleid mit ihnen und berührte ihre Augen. Im gleichen Augenblick konnten sie sehen und sie folgten ihm nach.

 

Gedanken sind, wenn sie gering sind von Unglauben begleitet und wenn es ganz große Gedanken sind, von wegen "ich will", dann ist es eigene Anstrengung. So denkt und lebt der Mensch sich von Gott weg, er ist in Unglauben und das ist Sünde. 

 

In Gedanken plant sich der nächste Tag auch. Die Prägung aus dem Leben ist: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag und wieder Montag und so weiter. So wird uns das Denken durch den Kalender anerzogen. Durch die Assoziation, die wir mit Tagen haben, werden manche Tage so und andere so. 

 

Wer unzufrieden ist mit einem Wochentag, der sollte lernen, anders zu denken.

Jeder Tag kann ganz anders sein. Biblisch nennt es sich: Der Christ lebt von der Hoffnung. Hoffnung nicht im Sinne von "ich bin verloren", sondern Hoffnung im Sinne von "der Herr liebt mich, er tut mir Gutes, auf ihn muss ich mich verlassen, auf ihn kann ich vertrauen, auf seine Gnade bin ich angewiesen, ohne ihn kann ich nichts tun."

 

Ich habe Montagen gegenüber keine solche tolle Assoziation. Aber dann muss man lernen, anders zu denken und darf sich nicht von Menschen beeindrucken lassen, die sich ihr Leben von dem Negativen gestalten, damit sie dann von anderen bemitleidet werden oder andere Absichten, gemeinsames Klagen, Sprechpausen überbrücken, was auch immer. 

 

Der Herr schuf die Himmel und die Erde in sechs Tagen. Er war schöpferisch tätig. Das ist der Beweis, dass wir auch so denken sollten → wir müssen so denken. 

 

Früher, bevor ich bekehrt war dachte ich:Der geringste Gedanke bringt das Leben hervor. Und so ist es aber auch. Das, was der Mensch denkt, wird zu seinem Leben.

 

Im Glauben ist dann eben die Frage, ob der Herr das erfüllt, gemeinhin ist das so. Er gibt sehr viel Freiheit. 

 

Katholizismus und orientalischer Glaube und Glaube an die Welt haben diese Freiheit nicht. Sie sind von Brainwash geprägt, immer wieder dasselbe zu denken, als sei das wahr. Ist es aber nicht. 

 

In orientalischen Gefilden dürfen Frauen nun Auto fahren, also ist die orientalische Religion lediglich eine Frage der Auslegung desjenigen, der gerade zu bestimmen hat. Willkür. Da nun ja die westliche Welt und der orientalische Religionsglaube aufeinander treffen, kann man die Frauen in diesen Gefilden nicht weiter versklaven und unterdrücken. Also muss diese Religion sich immer wieder anpassen. Und sie tut das auch. Ich hatte das bereits voraus gesagt, dass das so sein würde, dass man dort, in diesen Ländern entweder mehr versklavt und brainwasht oder mehr Freiheit gibt und Grenzen neu setzt, wie jemand dort zu Denken hat bis dann die neue Grenze die Freiheit gibt, die der Mensch sich wünscht, weil er schaut ja auf die Welt und sieht die Welt. Natürlich wird das zu Aufständen führen, wie das ja im arabischen Frühling auch geschah. Der Mann sah seine Felle schwimmen und so wurde Gewalt daheraus. Das alles ist eine Folge der Religion der Mohammedaner. 

 

Ich gehe nur auf wenige Themen ein, weil das alles sehr viel ist und es ist "eine Kunst", das alles möglichst kurz zu halten. 

 

Welt: Gott der Willkür: Teufel, Verführung und Unwissenheit

 

Himmelreich: Gott der Gnade, Jesus, Sündenvergebung

 

Wer bekommt was von wem, nicht wahr. 

 

Glaube

Angenommen: Er lehnt die Bibel und Gott ab: Es wird so sein für eine Zeit, vielleicht aber wird er dann doch zum Glauben gerufen, aber man sollte den Schöpfer von Himmel und Erde nicht einfach ablehnen, es ist aber auch eine Folge von Unwissenheit, von falschen Lehren und von falschen Kirchen und Religion. 

 

Der Mensch

Er denkt Gedanken zur Sünde, er wird sündigen. Die Sünde zieht das Gericht nach sich, der Mensch ist somit gerichtet. 

 

Johannes 3
17Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. 18Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.…

 

Man kann an Hand dessen, wo Menschen sich aufhalten und wie sie sind und was sie tun feststellen, wie sie denken. Man muss es nur rückwärts lesen. Die Wahrheit kommt dann später an das Licht, auch alles Verborgene. Es ist aber nicht so, dass das Verborgene so an das Licht kommen soll, dass es den Menschen bloß stellt oder in Schande bringt, sondern damit er gerettet wird, wird ihm Einsicht gegeben. 

 

Lukas 8
16Niemand aber zündet ein Licht an und bedeckt's mit einem Gefäß oder setzt es unter eine Bank; sondern er setzt es auf einen Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe. 17Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werde, auch nichts Heimliches, das nicht kund werde und an den Tag komme.18So sehet nun darauf wie ihr zuhöret. Denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, von dem wird genommen, auch was er meint zu haben.

 

Deshalb muss jeder Mensch zu jeder Zeit seine Gedanken prüfen. Philosophen wussten und wissen das und auch viele Buchautoren haben davon geschrieben, die nicht im Glauben sind oder waren, es ist eine Erkenntnis zu der jeder Mensch gelangen kann. 

 

Ein Beispiel:

Der Mensch hat einen Gedankenschatz und einen Worteschatz. Diese Gedanken und Worte sind in einem Kreis. Nun aber muss, um ein neues Leben zu bekommen, die alte Gedankenwelt geprüft werden und der neue Gedankenkreis gebildet, mit neuen Worten und Gedanken. 

 

So kann auch jeder durch diese Übung zum Glauben finden. Es ist so betrachtet ganz einfach, wir müssen nur lernen, zu verstehen. Glaube will auch verstanden werden.