Der Mensch sollte danach trachten, das 1.000 jährige Reich zu sehen.

 

Das 1000 jährige Reich gilt für die, welche sich bekehren und wiedergeboren werden zu ihrer Lebenszeit hier auf Erden. Diese werden dann an der ersten Auferstehung teilhaben. 

 

Menschen, die sich in dieser Zeit der Welt nicht bekehren (heute und morgen) und sterben, werden zum Gericht vor dem großen weißen Thron auferweckt werden, Offenbarung 20. 

 

Jeder Mensch, der stirbt, wird eines Tages auferweckt werden. Entweder zum Leben oder zum Gericht. Es gibt deshalb keine Ausreden und Ausflüchte. 

 

Was ist die Aussage dieses Textes: Zum 1.000 jährigen Reich wird der Satan in den Abgrund verschlossen werden und auch das Böse. Es wird eine sehr schöne Zeit werden und man sollte heute danach trachten, zu wissen, was Altes Testament aussagt, um von der Sünde frei zu kommen, damit man im 1.000 jährigen Reich ein langes Leben hat. 

 

Es geht dabei keineswegs um Religion und eine Guthabenliste und eine Bonusliste / payback o.ä. "wie viele Gottesdienste habe ich besucht", sondern es geht darum, habe ich aus dem Glauben heraus gelebt. 

 

Es gilt also heute schon, nach dem Willen des Herrn leben zu wollen. Ich verweise gerne auf Texte der Geschwister, denn was geschrieben steht, muss nicht noch einmal oder neu geschrieben werden. 

 

GOTTES REICH IST EINE ECHTE REGIERUNG!

01 September 2009Roderick C. Meredith (1930-2017)

weltvonmorgen.org

 

Die Seite weltvonmorgen.org lehrt Sabbate zu halten, was nicht wirklich nach dem Kalender gefordert ist, aber jeder hat so seine Vorstellung. Galater 4 widerspricht der Religion. 

 

Zum 1.000 jährigen Reich gibt es das erste Gericht über die Welt. Das ist das Ende der Welt, wie wir sie heute kennen. 

 

Lesen Sie doch einmal ein paar Jahre die Nachrichten, was da so an Hypothesen durch Astronomen und Astrologen aufgestellt werden und was nicht alles in der Welt geschrieben wird, was irgendwann sein könnte. Da gibt es nie eine klare Aussage. Der Mensch hält sich für schlau und wissend, aber am Ende guckt er doch in das Weltall. Wo ist da die Evolution. Das haben Menschen schon vor Tausenden von Jahren gemacht und heute ist das dann wissenschaftlich so aufgebaut, dass es seriöser wirkt, das alles kommt vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Der Mensch ist ein Sünder und lebt unter der Sünde, deshalb muss er sich auf Spekulationen und Wissen vom Hören Sagen berufen, weil er die Bibel ablehnt und in seinem Stolz und Ego und Eitelkeit untergehen wird. Eine handfeste und zuverlässige Antwort gibt es da nie. 

 

Warum sollte man dann darauf hören, was der Mensch so den Tag über erzählt. Keiner kann sich auf irgend etwas berufen, was wirklich schlüssig und nachvollziehbar wäre. Alles Hypothesen und Tagträumereien. Solange, bis der Mensch zum Glauben kommt, dann hat er Handfestes und keine Legenden und "vom Hören Sagen" mehr. 

 

Gott ist also in dem was er dem Menschen mitteilt sehr sehr zuverlässig. Er ist, so kann man es erkennen, er ist auch gerecht. Er ist treu. Er ist allwissend, er ist der Anfang und das Ende. Er ist willens, uns seinen Willen mit zu teilen. Er ist gnädig und sagt uns, was zu tun ist und er sagt uns, wie schwach wir sind. Er sagt uns, dass wir nichts sind und deshalb ihn brauchen. Es ist eine gute Nachricht. Gott ist eine gute Nachricht. Nun aber ermahnt er uns auch, er will, dass wir wachsen im Glauben, er will, dass wir seine Nähe suchen. Er will so viel Gutes für uns. 

 

Der Teufel, der will dem Menschen nichts Gutes. Der Teufel will möglichst viele in der Hölle sehen. Stellen wir uns einmal vor, was der Teufel für ein Verrräter ist, ein Dieb und eine Schlange, der macht eine orientalische Lehre, verführt die Menschen über 1.400 Jahre um dann am anderen Ende aufzutauchen, durch das Tier der Offenbarung und dann selbst die zu bekämpfen, die an ihn glauben. 

 

Kürzlich sah ich einen Videobeitrag von einem Paläistinenser, der erzählte, wie er für die Israeliten Spionage betrieben hatte. Er wandte sich von dem Orientalischen Glauben ab und aber er wusste das Heil nicht, durch Christus der Bibel. 

 

Er ist also ganz nah vor der Tür, sieht es aber nicht. Das ist gravierend. Und was sagte er, er sagte, dass der Gott des orientalischen Glauben (der Teufel) die, welche daran glauben, selbst nicht leiden kann. Das hat er in Worten gesprochen. 

 

Er wusste aber nicht, dass der Gott des orientalischen Glauben der Teufel ist. 

 

Der Teufel schafft somit These, Antithese, Synthese und Hypothese. 

 

 

Matthäus 25

 

 

Matthäus 25, 31-46 zeigt auf, wie viel Wert der Herr auf Gemeinde legt und wie er es nicht mag, wenn "jeder der erste sein will, in seinem Sinne" und dadurch seinen eigenen, irdischen Namen groß macht. 

 

Wo werden wir denn heute als einzelne Gläubige in Gemeinden aufgenommen. Wir werden hinzu weder von den Orientalen sonderlich angenommen, noch von den Zeugen Jehova, noch von den Gläubigen der Römisch Katholischen Kirche, weder von den Israeliten, noch von den Sekten insgesamt, die da draußen ihren Namen an jede Hauswand schreiben und so die Wahrheit verdrehen

 

und dem Sucher, nämlich dem, der unwissend in die Welt geboren wird, den Weg nach Hause durch Bekehrung und Glaube an das Evangelium ohne Religion unkenntlich machen. 

 

Das bedeutet, für religiöse Menschen wird es keine Entrückung geben, sondern sie gehen weiter in der Offenbarungszeit. 

 

Es sei denn sie lassen ab, von dem Religiösen und wenden sich Jesus zu und prüfen die Schrift erneut und die Tradition an Hand dessen und ändern die Traditionen und Religionen dem entsprechend, dass es der Schrift genügt. 

 

Es gibt keine zwei Wege, von wegen Religion und Glauben. Es gibt Werke aus dem Glauben, aber das ist keine Religion, um dabei gesehen zu werden. 

 

Das 1.000 jährige Reich

Das ist das Ende des Haifischbeckens und der Gesellschaft, das Ende von Konkurrenz und der Klapperschlangen, der wahnwitzigen Bürokratie, das Ende von Zinseszins und Ausbeutung und Schleicherei, das Ende der Menschen, die Angst vor Haifischen oder Klapperschlangen haben, selbst sich aber nicht viel anders in der Gesellschaft benehmen. 

 

Die erste Auferstehung und die Auferstehung zum Gericht

Die Bibel spricht von zwei Auferstehungen. 

glaubensbekenntnis.org

 

 Schaue dir doch einmal den Wildwechsel auf dieser Seite an und hätte ich mich selbst erretten können, wo ist denn da auch nur ein Text irgendwie vollkommen oder perfekt. Nichts davon. 

 

Es muss dem Menschen gegeben werden, haltet Euch / halte dich daran, dass Jesus gibt und Jesus vertraut an und dass er der Großzügige und Barmherzige ist. 

 

1. Korinther 1

26 Denn seht, eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; 
27 sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. 
28 Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, 
29 dass sich vor Gott kein Fleisch rühme.