Wie der Christ denken sollte

Der Christ sollte stets denken, dass er das Leben im Überfluss hat und das kommt von Jesus. Er hat es gesagt und auf ihn kann ein jeder sich verlassen, denn seine Worte sind Wahrheit. 

 

Johannes 10

10 ..... ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. 

 

Die Welt aber bindet ihr Herz durch die Sorge an die Welt und sorgt so dafür, dass sie Mangel hat. Sie lebt aus einem Mangelbewusstsein heraus und deshalb ist sie in dem Hamsterrad gefangen. 

 

Das Denken, wie bezeichnet ist eigentlich so betrachtet: Glaube. Der Spirituelle würde es als das Bewusstsein von Fülle bezeichnen, aber biblisch ist es Glaube. 

 

Das reine Fülle Bewusstsein ohne den Glauben, also kein Glauben führt nicht zu Fülle. Es braucht den Glauben und das ist im Grunde so, wie der Christ denken muss und er muss sich immer auf das verlassen, was er jetzt nicht sehen kann.

 

Siehe dazu Hebräer 11,1. 

 

Diese Fülle wird dadurch unterstützt, dass wir Freude haben und der Mensch braucht immer auch ein / oft auch ein wie ich es nenne Suggestivmittel (für das Unterbewusste). 

 

Dazu nehmen wir einen Stapel Traktate. Diese helfen das Denken zu verändern. Wer diese liest, wird diese Fülle auch innerlich sehr schnell kennen lernen. Ich finde es wichtig, möglichst viele Traktate zusätzlich gelesen zu haben, denn diese führen den Menschen ja zum Glauben und deshalb steht in den Traktaten auf wenig Platz sehr viel und vor allem im Kontext zur Welt heute / gestern / morgen. 

 

Traktate können im Bündel kostenfrei bestellt werden, zum selbst Lesen und zur Weitergabe natürlich sind diese ja auch gemacht. 

 

vdhs.de - gemischte Brochuren

 

Wir sollen das Einkommen ja auch für den Herrn einsetzen / im Dienst für den Herrn einsetzen, von daher sollte auch eine Spende gegeben werden, wenn möglich und es wird nie ein Verlust sein. 

 

Ich sehe da nie einen Verlust, wenn ich Bibeln oder Traktate, die ich dann bezahlt habe, auch weitergebe. 

 

Und so kann der Herr an uns wirken und an Menschen, die nach Gott suchen oder auch an denen, die nicht nach ihm suchen. Und so wird jeder Tag ein wenig anders und viel interessanter und so verändert sich das Denken zum Guten. 

 

Wenn man das ein Jahr macht, denke ich, dass es sehr viel Frucht tragen wird. Wir setzen einen guten Samen / Kern. Stelle man sich vor, man macht das fünf Jahre, was man da lernen kann und was da alles möglich ist. 

 

Wir wiederholen: 

Der Christ muss den Glauben in Fülle haben. 

Der Christ muss Glauben haben, dass der Herr gibt. 

Der Christ muss im Alltag den Glauben leben und auch physisch mit dem Wort zu tun haben. 

 

Hinzu haben wir ja das Gebet und das Danken, den Lobpreis und dadurch verändert sich das Leben in kurzer Zeit zu so viel Gutem. Man muss es einfach versuchen, ausprobieren und dann auch tun.