Gott schickt Dich nicht in Urlaub? / Verschiedenes

 

Wenn Du Gläubiger bist und Gott schickt dich nicht in Urlaub, dann hat das verschiedene Hintergründe. 

 

Ich will meine frühere irdische Denkweise vorab einmal mitteilen: 

Wenn jemand in Urlaub fährt, will er Abstand nehmen von dem Alltag und dem hier. Ich sehe das so nicht. Wir leben hier am goldenden Fluss, vor allem in Deutschland. 

 

Stress und falsche Wege im Alltag sind eine Folge von Sünde und deshalb will der Mensch weg und sucht einen besseren Platz. 

 

Das ist auch eine Konsequenz von Unwissenheit aus der Welt der Versuchung, dass sie einem immer weismachen will, dass es woanders besser wäre. 

 

"Man soll ja auch nie zur Ruhe kommen" und das ist aber auch eine Folge von Unbekehrtheit. Die ständige Suche, das ständige Dürsten, das ständige Hungern.

 

Christen haben solch eine Not nicht. 

 

Wir haben den Supersommer schlechthin. Es gibt absolut keinen Grund, woanders hin zu wollen. Erst einmal warten in vielen Ländern auch viele Betrüger, dem Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. 

 

Von Mallorca bin ich stets hungrig abgereist. Es war eine Folge von Sünde aus gottlosem Leben, weil unbekehrt, obwohl ich eigentlich schon immer an Gott glaubte, aber nicht wusste, wo er war. 

 

Kam ich nach Deutschland zurück und wie oft ist das so gewesen, im Juli / August dann waren 17 Grad und bewölkt und Regen. Ich habe es gehasst. Das war mehrfach so.

 

Wenn also ein Mensch in ein anderes Land in Urlaub "flieht" ist das eine Folge von Sünde und von Unglauben oder aus reiner Sensation. Er sieht nicht, was er hat. Er hat zudem Stress im Alltag und wie viele Millionen Menschen "verbraten" jeden Tag wie viele Millionen oder seien es Milliarden von Litern Benzin um zur Arbeit zu kommen, allein um des Geldes Willen, um Geld zu verdienen. 

 

Sie beklagen sich dann auch noch wegen dem Stau oder wegen ein oder zwei Cent Unterschied an der Tankstelle. Das ist absolut lächerlich und grotesk. Am anderen Ende dann kaufen sie eine Jacke für ein paar Hundert Euro und das wird dann so gerechtfertigt, wie es beliebt. 

 

So zu leben, macht absolut keinen Sinn. Absolut nicht. 

 

Der Mensch muss einfach erkennen lernen, dass es so, wie er heute lebt keinen Sinn ergibt. 

 

Wandelt sich sein Herz aber zur Dankbarkeit Gottes, dann wird er das Leben ganz anders wahr nehmen. 

 

Und Jesus sagt und offenbart, dass er will, dass wir das Leben in Überfluss haben und wir haben es. Wer das nicht glauben mag, der muss sein Denken verändern und auch mehr beten und mehr bitten und mehr tun. 

 

Die Hände ohne Taten mag er nicht, er mag nicht, dass wir schlecht denken über andere, er mag nicht, dass wir urteilen, richten und messen und wer das unterlässt und auch nicht mehr jammert und nicht mehr klagt und glaubt an das Bessere, das immer vor ihm liegt, der wird ein ganz anderes Leben kennen lernen. 

 

Der, welcher schlecht denkt, wird das Schlechte erfahren, er wird das Gute erfahren, es aber als schlecht betrachten, wie oben aufgeführt. 

 

Das Licht im Menschen wird Finsternis, wie groß wird dann die Finsternis sein. Das Evangelium kann beliebig auf die Moderne jeden Tag und in jedem Moment auf die Moderne übersetzt werden und dann wandelt sich alles, jetzt einmal unabhängig von den alltäglichen Schwächen, die wir alle haben. Das ist auch normal. 

 

Der Christ, welcher nicht von Gott in den Urlaub geschickt wird, ich bezeichne es so: Er will, dass wir durch und im Gebet über die Gemeinde wachen und wachsam sind und in dieser Zeit mehr beten und er will, dass wir das tun. 

 

Es geht nicht um die Anzahl von Gebeten, sondern, dass wir wachen. Nehmen wir die Armee und die einen sind vorne und hinten die Versorger, ohne Versorger keine Kraft und dafür ist das Gebet gemacht. 

 

Sicherheit, sichere Rückkehr, Freude für die Gemeinde, keine Not, Bewahrung, gute Zeiten für die Gemeinde bis dass sie zurück kehren und danach.