Das Denken verändern ...

 

Das Denken ist wie das Ruder eines Schiffes. Es führt uns in eine Richtung des Lebens. Das Denken und Sprechen ist der Steuermann am Ruder und das ist das, woran wir glauben und es bringt das hervor, wie wir denken und glauben. 

 

Es ist im christlichen Glauben noch viel wichtiger und bedeutsamer, dass wir annehmen, dass Jesus will, dass wir das Leben in Überfluss haben. 

 

Das wird er uns auch zur Gerechtigkeit anrechnen und es ist allein eine Frage von Zeit.

 

Der unbekehrte Mensch hat durch den Glauben selbst auch so viel Kraft, dass es ihn in eine Richtung des Lebens führt. Der Mensch kann dadurch sehr reich werden, aber schließlich betet er, wenn er Pech hat "den Mammon an". 

 

Fülle oder nicht

Ich hatte das auch ausprobiert und dachte eine Zeit in eine Richtung und es war das Gegenteil von Fülle. Die Worte im Glauben sind ebenfalls so wirkungsvoll, dass der Mensch genau wissen muss, worüber er im Alltag spricht und diese Worte wirken teils über Wochen. "Das Wort der Wahrheit kehrt nicht leer zurück". 

 

Wenn wir allein schon Glauben haben an Frieden und Sicherheit und das Leben im Überfluss, so rechnet der Herr uns diesen Glauben zur Gerechtigkeit an. Wichtig ist aber auch, dass man danach lebt und nicht nur so denkt. 

 

Jesus will, dass wir die Menschen behandeln, wie wir auch selbst behandelt werden wollen. 

 

Das hat aber auch immer damit zu tun, wie sehr wir lernen wollen. Es nutzt nichts, wenn der Mensch einfach nur herum sitzt und Bibel studiert und "das war`s". Das ist falsch. Es muss das Biblische im Alltag so gut es geht umgesetzt werden. 

 

Daran wird das Christentum ja auch erkannt, sein Werk. Wenn jemand beispielsweise sagt: "Er glaubt an Christus der Bibel" und kennt die Inhalte aber nicht, so ist das falsch. 

 

Es ist auch falsch, wie sich der Journalismus so angewöhnt hat, ständig die Leute mit negativen Nachrichten zu überfrachten und sie dann am Ende aber doch allein ohne Lösung dastehen zu lassen. 

 

Man sollte sich davon abwenden, wenn fortwährend Negatives berichtet wird und aber am Ende wird auch gar keine Lösung angeboten. Der Mensch wird so in Not gebracht und weil er Antworten haben will, liest er es am nächsten wieder und am übernächsten Tag wieder und immer weiter und erhält er ein überwiegend negatives Bild von der Welt, was sich irgendwann auf das eigene Leben übertragt. 

 

Die Bibel und sein Wissen und das muss im Alltag praktisch angewandt werden. So wächst der Christ im Alltag und das Leben wird dadurch grundlegend einfacher. Abweichungen gibt es immer, aber grundsätzlich ist es so, dass das Leben einfacher wird.