Wiederholung: Links

Das, was der Mensch der Welt wissen muss, wird so durch die falschen Lehren der Religionen und der Regierungen und seitens Massenmedien so vermittelt "als wüsste der Mensch bereits all das", was er wissen müsste. 

 

Dem ist nicht so. 

 

Die Welt: Glaubenswüste. 

 

Johannes hatte es gesagt: 

 

Lukas 3

Das Auftreten des Täufers

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und der Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; 
Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. 
Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündete dort überall die Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden, 
wie im Buch der Reden des Propheten Jesaja geschrieben steht: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! 
Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Was krumm ist, soll gerade, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. 
Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.

Das Meiste von dem, was in der Aktualität wieder gegeben wird, wurde hier auf der Seite in Artikeln bereits behandelt. Deshalb führe ich Links erneut auf, auch wenn sie kalendarisch nicht aktuell zu sein scheinen, so sind sie es doch:

 

Islamische Länder, Systeme, Flüchtlinge, Übersichten

 

Deutschland betreut und therapiert die Welt ...

 

Zu den Altersangaben wie in dem voran gestellten Artikel. In manchen Ländern ist es beinahe normal, dass Geburtsurkunden gefälscht werden und das über Korruption / Bestechung. Es werden Geburtsdaten nachträglich verfälscht. 

 

Die Rate des Analphabetismus wird in islamischen Ländern sehr hoch sein. Man lebt dann, wenn ein Mensch nicht lesen oder schreiben kann "vom Hören Sagen." Es gibt genügend Alte in islamischen Ländern, die wissen ihr Geburtsdatum nicht. 

 

 

Sie haben auch nie ein Buch lesen können, weil sie ja nicht lesen können, also auch nicht das Buch des Islam. 

 

Ich war damals verheiratet, islamisch. Jedes Mal, wenn wir offiziell hier in Deutschland den Geburtstag feierten mit der Familie, wusste ich, dass es ein falsches Datum war. Das war im Grunde wenig wichtig, aber es war falsch. 

 

Kürzlich war ich mit einer Familie aus einem anderen Land. Der Heranwachsende sagt, er sei nun in Gastronomie. Ich sagte ihm: "Du musst auf jeden Fall eine Ausbildung machen, sonst hast Du in Deutschland keine Chance auf lange Sicht." Er sagt dann: "Ja, ich gehe wieder hin." Das hört sich so an, als würden alle auf ihn warten, dass er dahin zurück geht in die Lehre. 

 

Betrachten wir es so: Heute ist es doch ein totales Aufheben, wenn einmal jemand über 1-2 Tage nicht zur Berufschule erscheint und das ist auch richtig so, denn sonst kann der Stoff, der vermittelt wird, nie verstanden werden. 

 

Ich wundere mich immer wieder über die Naivität von Menschen. Dass er keine 17 ist, wie behauptet, sollte wohl nichts Neues sein. Er ist 22 oder so was in der Richtung. Ist mir egal und darum geht es auch nicht. 

 

Sondern, das Wichtige ist, warum lügt ein Mensch immer wieder für die Außenwelt. Das ist das Bedeutsame. Er nimmt nur die Außenwelt wahr und was es bedeutet innerhalb der Gesellschaft, aber er nimmt sich selbst nicht wahr, als Lügner. 

 

Er legt keinen Wert darauf, was aus seinem Leben wird, sondern beinahe nur darauf, wie er dieses und jenes am besten und ohne größere Anstrengung erreichen kann und deshalb lügt der Mensch. Es ist einfacher zu lügen, wie aus der Wahrheit zu leben. 

 

Lügen ist einfach, das kann jeder. Aber die Wahrheit sagen und danach suchen, das ist eine Sache für Menschen, die wirklich auch Persönlichkeit und Charakter aufweisen. 

 

Der Mensch muss in dieser Erkenntnis wachsen. So wie Jesus werden können wir alle niemals. Jeder Mensch ist ein Sünder, jeder hat Sünde irgendwo. Das ist nichts Neues. 

Aber es geht um das Erkennen und um das Bekennen und das macht den Menschen frei. 

 

Wenn der Mensch Sünden bekennt, macht er, Jesus ihn frei von Seelenlast. Der Mensch heute hat Seelenlasten und sieht es nicht, die aus Sünden kommen. 

 

Ein bisschen Reue reicht nicht. Wenn er nur ein bisschen Reue trägt, muss er sich immer wieder auf das Außen ausrichten. 

 

Wenn ich kein eigenes Leben hat, so muss ich immer das Heil durch das Außen suchen. Das bringt den Menschen in Not. Weil da ja niemand ist, der das Problem wirklich lösen kann und weil es auch nicht erkannt wird. 

 

Der nächste Schritt ist dann die Vogel Strauß Technik. Wegschauen, wegsehen, andere Dinge tun. So tun, als sei alles in Ordnung. Ist es aber nicht. 

 

Deshalb braucht kein Mensch, der nicht bekehrt ist, auf andere schauen und mit dem Finger auf andere zeigen oder sich politisch einsetzen für andere, wenn es ihm nicht wirklich als Berufung gegeben ist, als Beruf. Er macht sich nur selbst zu einem Retter und selbst aber auch ist gerade der absolut verloren. Das sind Dinge, die kann man verstehen, wenn man will. 

 

Es gibt zwei Wege für die Jugend zum Beispiel, jetzt einmal überspitzt dargestellt, 

an Hand von England. Stand up for Jesus oder for Hooliganism. 

 

 

 

 

 

Diesen unteren Film habe ich kürzlich erneut angeschaut, versuchsweise, aber ich schaltete ihn weg, weil es mir zur Abscheu wurde, all die Gewalt. 


Was will ein Hooligan den Eltern sagen? Dass er ein Hooligan ist? Er macht doch als Krimineller den Eltern und dem gesamten Umfeld nur Sorge. 

25 Bibelverse über die Familie

dailyverses.net/de/familie

 

Ich habe Leute gesehen, die waren in ihrer Jugend kriminell und haben uns auch oft bedroht. Das Los vieler war, derer, die nicht umkehrten, der Knast, die Drogen die Krankheit. 

 

Aber es kehrten welche um, die vorher Hooligans waren und sie waren irgendwie auch wirklich (heute) ganz liebevolle Leute geworden. Sie standen ein für ihre Arbeit (als Maler) und hatten / haben Aufträge noch und nöcher. 

 

Ich war beeindruckt. Sie wandten sich auch gegen ihre früheren Freunde und sagten nichts Gutes über diese, aber auch nichts Schlechtes, demnach verklagten sie diese nicht oder verachteten diese, auch nicht sie hatten nur an Hand derer erkannt, dass "ein Weitermachen" ein Ende haben würde. 

 

Diese hatten gelernt. Die anderen nicht. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, wo ein Weitermachen in dem Alten nichts bringt. Es nutzt einfach nicht. 

 

Ein Beispiel:

 

Ich wollte wieder Kampfsport machen und mehr lernen. Gott sagte mir, ich solle das nicht und auch nicht wollen. Er zeigt mir Videos von den Cage Fights und was die Leute so tun. 

 

Da dachte ich: "Ok, dazu habe ich keine Lust, das ist nicht gut." 

 

Heute versucht man die "Bare Knuckle Fights" populär zu machen, aber was ist es wert. Wenn Gewalt einmal anfängt nimmt es kein Ende. 

 

Ich empfehle unbedingt, wer eine große Klappe hat und glaubt, er könne etwas, Makkabäer zu lesen. Beide Bücher. Und hinzu Altes Testament. Es heilt Menschen und macht aus wilden Tieren Schafe. 

 

Sicher hat jeder Mensch ein Sicherheitsbedürfnis und aber es darf nicht darauf hinaus laufen, die Geschichte zu wiederholen. 

 

2. Makkabäer 7

Martyrium der sieben Brüder mit ihrer Mutter, zehn Worte über die Bedeutung des Martyriums

 

Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch anzurühren, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. 
Einer von ihnen ergriff für die andern das Wort und sagte: Was willst du uns fragen und was willst du von uns lernen? Eher sterben wir, als dass wir die Gesetze unserer Väter übertreten. 
Da wurde der König zornig und befahl, Pfannen und Kessel heiß zu machen. 
Kaum waren sie heiß geworden, ließ er ihrem Sprecher die Zunge abschneiden, ihm nach Skythenart die Kopfhaut abziehen und Nase, Ohren, Hände und Füße stückweise abhacken. Dabei mussten die anderen Brüder und die Mutter zuschauen. 
Den grässlich Verstümmelten, der noch atmete, ließ er ans Feuer bringen und rösten. Während sich der Dunst aus der Pfanne nach allen Seiten verbreitete, sprachen sie und ihre Mutter einander Mut zu, in edler Haltung zu sterben. Sie sagten: 
Gott, der Herr, sieht und gewiss hat er Erbarmen mit uns. Denn so hat es Mose klar gesagt in dem Lied, in dem er öffentlich das Volk anklagte: Und er wird mit seinen Dienern Erbarmen haben. 
Als der Erste der Brüder auf diese Weise gestorben war, führten sie den Zweiten zur Folterung. Sie zogen ihm die Kopfhaut samt den Haaren ab und fragten ihn: Willst du essen, bevor wir Glied für Glied an deinem Körper martern? 
Er antwortete in seiner Muttersprache: Nein! Deshalb wurde er genauso wie der Erste gefoltert. 
Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferstehen lassen, weil wir für seine Gesetze gestorben sind. 
10 Nach ihm folterten sie den Dritten. Als sie seine Zunge forderten, streckte er sie sofort heraus und hielt mutig die Hände hin. 
11 Dabei sagte er gefasst: Vom Himmel habe ich sie bekommen und wegen seiner Gesetze achte ich nicht auf sie. Von ihm hoffe ich sie wiederzuerlangen. 
12 Sogar der König und seine Leute staunten über den Mut des jungen Mannes, dem die Schmerzen nichts bedeuteten. 
13 Als er tot war, quälten und misshandelten sie den Vierten genauso. 
14 Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns auferstehen lässt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben. 
15 Anschließend nahmen sie sich den Fünften vor und misshandelten ihn. 
16 Der sah den König an und sagte: Du bist ein vergänglicher Mensch und doch hast du die Macht, unter den Menschen zu tun, was du willst. Aber glaub nicht, unser Volk sei von Gott verlassen. 
17 Du aber warte nur! Du wirst seine gewaltige Kraft sehen, wenn er dich und deine Nachkommen martert. 
18 Nach ihm holten sie den Sechsten. Sterbend sagte er: Lass dich nicht für nichts täuschen! Denn wir sind selbst schuld an unserem Leid, weil wir gegen unseren Gott gesündigt haben. Darum konnte so Staunenswertes geschehen. 
19 Glaub aber ja nicht, dass du heil davonkommst; denn du hast es gewagt, mit Gott zu kämpfen. 
20 Über alle Maßen muss man über die Mutter staunen. Sie verdient es, dass man sich an sie mit Hochachtung erinnert. An einem einzigen Tag sah sie nacheinander ihre sieben Söhne sterben und ertrug es hochgesinnt in der Hoffnung auf den Herrn. 
21 Voll edler Gesinnung pflanzte sie ihrem weiblichen Denken männlichen Mut ein, redete jedem von ihnen in ihrer Muttersprache zu und sagte zu ihnen: 
22 Ich weiß nicht, wie ihr in meinem Schoß entstanden seid, noch habe ich euch Atem und Leben geschenkt; auch habe ich keinen von euch aus den Grundstoffen zusammengefügt. 
23 Nein, der Schöpfer der Welt hat den werdenden Menschen geformt, als er entstand; er kennt die Entstehung aller Dinge. Er gibt euch in seinem Erbarmen Atem und Leben wieder, weil ihr jetzt um seiner Gesetze willen nicht auf euch achtet.
24 Antiochus aber glaubte, sie verachte ihn, und er hatte den Verdacht, sie wolle ihn beschimpfen. Nun war nur noch der Jüngste übrig. Auf ihn redete der König nicht nur mit guten Worten ein, sondern versprach ihm unter Schwüren, ihn reich und sehr glücklich zu machen, wenn er von der Lebensart seiner Väter abfalle; auch wolle er ihn zu seinem Freund machen und ihn mit hohen Staatsämtern betrauen. 
25 Als der Junge nicht darauf einging, rief der König die Mutter und redete ihr zu, sie solle dem Knaben doch raten, sich zu retten. 
26 Erst nach langem Zureden willigte sie ein, ihren Sohn zu überreden. 
27 Sie beugte sich zu ihm nieder und, den grausamen Tyrannen verspottend, sagte sie in ihrer Muttersprache: Mein Sohn, hab Mitleid mit mir! Neun Monate habe ich dich in meinem Leib getragen, ich habe dich drei Jahre gestillt, dich ernährt, großgezogen und für dich gesorgt, bis du nun so groß geworden bist. 
28 Ich bitte dich, mein Kind, schau dir den Himmel und die Erde an; sieh alles, was es da gibt, und erkenne: Gott hat das aus dem Nichts erschaffen und so entstehen auch die Menschen. 
29 Hab keine Angst vor diesem Henker, sei deiner Brüder würdig und nimm den Tod an! Dann werde ich dich zur Zeit des Erbarmens mit deinen Brüdern wiederbekommen. 
30 Kaum hatte sie aufgehört, da sagte der Junge: Auf wen wartet ihr? Dem Befehl des Königs gehorche ich nicht; ich höre auf den Befehl des Gesetzes, das unseren Vätern durch Mose gegeben wurde. 
31 Du aber, der sich alle Bosheit gegen die Hebräer ausgedacht hat, du wirst Gottes Händen nicht entkommen. 
32 Denn wir leiden nur, weil wir gesündigt haben. 
33 Wenn auch der lebendige Herr eine kurze Zeit lang zornig auf uns ist, um uns durch Strafen zu erziehen, so wird er sich doch mit seinen Dienern wieder versöhnen. 
34 Du Ruchloser aber, du größter Verbrecher der Menschheit, überheb dich nicht vergeblich im Übermut ungewisser Hoffnungen, wenn du deine Hand gegen die Kinder des Himmels erhebst! 
35 Denn noch bist du dem Gericht des allmächtigen Gottes, der alles sieht, nicht entronnen. 
36 Unsere Brüder sind jetzt nach kurzem Leiden mit der göttlichen Zusicherung ewigen Lebens für den Bund Gottes gestorben; du jedoch wirst beim Gericht Gottes die gerechte Strafe für deinen Übermut zahlen. 
37 Ich gebe wie meine Brüder Leib und Leben hin für die Gesetze unserer Väter und rufe dabei Gott an, dass er seinem Volk bald wieder gnädig sei; du aber sollst unter Qualen und Schlägen bekennen müssen, dass er allein Gott ist.
38 Bei mir und meinen Brüdern möge der Zorn des Allherrschers aufhören, der sich zu Recht über unser ganzes Volk ergossen hat. 
39 Außer sich verfuhr der König mit ihm noch schlimmer als mit den anderen - so sehr hatte ihn der Hohn verletzt. 
40 Auch der Jüngste starb also in Reinheit und mit ganzem Vertrauen auf den Herrn. 
41 Zuletzt starb nach ihren Söhnen die Mutter. 
42 So viel sei über die Opfermähler und die äußerst schlimmen Misshandlungen berichtet.

 

In dem Buch "Die Frau und das Tier" ist es genau so schlimm: Der Katholizismus. Das Buch kann kostenlos über den Link bei clv.de kostenlos herunter geladen werden. 

 

 

 

 

Wie wir sehr gut beobachten können ist in England der Islam ein großes Problem geworden. Die Ursache hat der Europäer selbst gesetzt, weil er sich von Gott abwandte. 

 

In Amerika ist die Entwicklung so, dass sich südamerikanische Banden einnisten und Gewalt verbreiten. Das, weil Amerika überwiegend sich von Gott abwandte, obwohl England und Mittelamerika von Gott und von grund auf gesegnet waren und immer noch sind in allen Belangen. 

 

Europa erfährt gerade dasselbe Problem. Einerseits die, welche zum Glauben berufen sind und Jesus weiter ablehnen und an anderer Stelle die, welche nach Europa kamen und Jesus der Bibel auch ablehnen oder an einen falschen Jesus glauben, wie im Islam, dem Antichristen, der sich als der angebliche Jesus ausgibt. 

 

2.Korinther 11
13Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. 14Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.15Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.

 

Gott hat keine Beziehung zu arabisch-islamischen Herrschern. Diese Länder verachten das Heil durch Jesus Christus der Bibel und so kommt der Islam über diese Länder und sie nehmen es als Wahrheit an. 

 

Es geht um Macht. Macht ist vergänglich, wie das angebliche Leben in der Welt, welches zum Tod führt. Das Leben in der Welt führt zum Tod. Nun müssen wir fragen, wer kann mir sagen, wie ich das Leben finde. 

 

Das hatten wir in dem letzten Artikel heraus gefunden. 

 

Islamische Länder als Folge von was 

Das ist als Ursache die Gewalt gegenüber Christen und die Ablehnung der Mission. Und später dann überlässt der Herr die Länder sich selbst und sind dann verloren in Islam. Dasselbe geschah ja auch mit dem Pharao in Ägpyten. 

 

Matthaeus 10
14Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. 15Wahrlich ich sage euch: Dem Lande der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher gehen am Jüngsten Gericht denn solcher Stadt.