Aus dem Alltag

Verschiedene Themen

 

Kurztext und Schnelltext, ungeschönt, kaum korrigiert, aus der Seele / der Mensch ist ja die Seele und das Herz selbst auch, das, was er ist. 

 

Gott erhört den Ruf des Menschen. Der Mensch hat Gedanken und ruft nach Gott, weil er nach der Wahrheit sucht und versucht, heraus zu finden, worum es hier auf Erden überhaupt geht. 

 

Der Mensch fragt sich Dinge und denkt darüber nach. Der Herr hört das. Dann schickt Gott irgendwann Menschen, die von Jesus der Bibel sprechen. So erfüllt sich das, was der Mensch denkt. Gott antwortet ihm irgendwann. 

 

Dadurch allein schon bezeugt Gott seinen Bund mit Jesus und dass Jesus der Bund Gottes mit dem Menschen ist (der Glaube an Jesus der Bibel). 

 

Den orientalischen Glauben bekommt der Mensch, ohne, dass er danach ruft. Der Mensch wird dazu gezwungen, weil die nah- fernöstliche Gesellschaft auch danach lebt, ebenso die anderen Religionen, die zwingen sich dem Menschen auf. 

 

Jesus zwingt sich uns nicht auf, sagt aber im Evangelium, dass wir ihn brauchen und Jesus lügt nicht. Wer also keine Ahnung hat und nichts verstehen will, der sollte auf Jesus hören, denn Jesus ist unendlich weise. Und wenn Jesus den Menschen sagt: Ihr braucht Sündenvergebung / also wir, dann ist das auch so. 

 

PUNKT

 

Verschiedenes

In den Artikeln ist eine Video-Reihe. Wer alle Videos schaut wird feststellen, dass eine Konzentration über einen längeren Zeitraum Hunger macht. Ursache ist die geistige Anstrengung. Der Mensch ißt dann mehr, er braucht Zucker, glaubt er, Süsses, er braucht Süßes, aber keinen Industriekram, sondern Obst. 

 

Brot

Ich habe heute dann ein Manna-Brot gemacht und eines gestern. Das gestern hatte ich gestern schon verputzt und es nicht über einen halben Tag stehen lassen. Heute morgen dann war ein anderes kleines Brot dran, ich schob es in den Ofen und der Teig war beinahe noch sehr klebrig, weniger gemehlt und ausgebacken und abkühlen lassen. 

 

Am Abend dann hatte ich ein wunderbares, saftiges Brot, das war keineswegs trocken. Leider hatte ich vergessen, dass ich den Manna-Honig Geschmack testen wollte, siehe in den vorigen Artikeln. 

 

Ich hatte einen Teig gemacht mit Zwiebeln und so konnte ich gerade nicht wirklich feststellen, ob es auch ein Manna-Brot ist. Aber es ist köstlichst. Das ist kein wirkliches Brot als ein Laib, sondern eher ein Fladen. Dann ist die Backzeit kürzer. 

 

Als ich vor Monaten das Manna Brot das erste Mal feststellte, das war eher Zufall, da schmeckte es besser wie Brot mit Honig. Es ist kein Scherz, es schmeckt besser wie der beste Honig selbst.  Ich habe immer guten Honig, deshalb kann ich das beurteilen. 

 

Süßes und die Anstrengung durch Konzentration 

Deshalb ist es besser, sich Limonaden oder Säfte selbst zu machen. Selbst Obst zu pressen und dann hinzu kalter Früchtetee, vielleicht Kohlensäurewasser dabei und schon hat man eine sehr schöne Limonade. 

 

Ganz einfach ist eine Limonade mit etwas Saft, Apfelsaft, ein wenig gepresste Grapefruit, Zitrone, vielleicht etwas Rohrzucker dabei, zum Süßen geht auch Honig, der müsste aber vorher mit heißem Wasser etwas aufgelöst werden und erkalten lassen. 

 

Einfach einmal auf den Etiketten im Supermarkt schauen, woraus die Lieblingslimonade gemacht wird und dann selbst etwas Kreieren.

 

Was für das Manna Brot gilt, gilt für das Essen allgemein. Man macht einen Eintopf und es schmeckt dann wie man es kaum glauben will. 

 

Kinder und der Drang nach Süßem

Kinder brauchen ständig Süßes wissen die Eltern, sie wollen das andauernd. Nicht nur weil Kinder Süßes lieben, sondern auch, weil deren Gehirn "dauernd rattert" und man enzieht Kindern das Süsse und gibt ihnen aber keinen Ersatz wie Äpfel oder Obst allgemein, dass sie sich mehr daran gewöhnen. 

 

Zucker aus Raffinade macht schnell süchtig. Ich habe festgestellt, dass Cola den Menschen süchtig macht und es braucht in etwa eine Woche, davon frei zu werden. 

Den Kindern den "Industriefrass entziehen", vieles davon kann man wohl kaum als Nahrungsmittel bezeichnen. 

 

Früher, als ich auf der Suche war, und mich umschaute ind er Welt, da ging ich in Supermärkte und schaute mich um und dachte "wollen die die Leute damit umbringen oder was." So dachte ich. 

 

Ich dachte, ja klar macht man das auch absichtlich, weil durch schlechtes Essen kann der Mensch ja irgendwann auch nicht mehr klar denken. Bevor ich schlechtes Essen zu mir nehme, esse ich lieber gar nichts. 

 

Ich dachte, je mehr Komfort der Mensch bekommt, desto bequemer wird er und dann kann "der Denkapparat" irgendwann nicht mehr vernünftig funktionieren, weil ja auch die Sauerstoffzufuhr fehlt. 

 

Das hat auch mit Verantwortung für sich selbst zu tun.  Liebe Deinen Nächsten WIE DICH SELBST. 

 

Ernährung umstellen ist wichtig und darüber nachdenken, was man so konsumiert. Auch an Nachrichten, das ist auch eine Nahrung. 

 

Kinder

Hinweg mit dem Zuckerkrams und was dann. Ja sicher, da haben viele ganz sicher ganz andere Ideen darüber. Über Dinge, die ich weiß, diskutiere ich nicht. Lasse die Leute doch reden. 

 

Also, Zuckerzeug weg, aber an anderer Stelle gibt man Kindern nicht vernünftige Säfte oder man bringt es ihnen nicht bei, wie man Kräutertees und kalte Tees selbst auch macht. 

 

Zuckerbrause macht abhängig, wie gesagt. Raffinade ist ungesund. Ich habe früher Raffinade als Gift bezeichnet. Ich glaube, ich habe in meinem gesamten Leben nur ein Päckchen Raffinade gekauft, ich wusste, dass das Gerede von dem Zucker eine Lüge der Industrie sein würde, wir müssten angeblich ständig so viel Zucker aufnehmen. 

 

Echter Rohrzucker ist in Ordnung, aber das hält bei mir auch "ewig lange".

 

Das Leben im Allgemeinen und wie man denken kann. Angenommen, der Mensch hat eine Sucht, wie oben beschrieben oder eine andere. Er muss auch etwas glauben und zwar so: Ich werde irgendwann davon frei sein. So muss man glauben. Vielleicht ist heute oder morgen noch nicht der Tag, aber ich werde davon frei sein und durch die Worte und den Glauben wird es irgendwann geschehen. Man darf halt nur nicht zweifeln und nicht darüber reden mit anderen. 

 

Ich bezeichne es als einen Ballon. Je mehr man über die eigenen Absichten mit anderen spricht, die man für sich selbst hat, desto mehr Luft lässt man aus dem Ballon. Hier ein bisschen Gerede, da ein bisschen Gerede und irgendwann ist der Ballon platt, da ist keine Luft mehr drin. Er kann nichts mehr machen, die Idee, die Absicht ist kaputt geredet. 

 

So muss man auch zum Glauben hin denken. So muss man auch im Glauben denken. 

Ein Beispiel: Ich habe kein Auto und brauche aber eines aber gerade ist nicht die Zeit. Also sage ich: Irgendwann werde ich ein Auto haben. Es wird geschehen und das wird auch so sein. Man kann es auf andere Bereiche übertragen, zum Beispiel eine Arbeit. Ich werde irgendwann so und so ......... 

 

Es war aber nicht die Zeit, weil ich wusste, dass nicht die Zeit sein würde dafür. Warum? Weil ich beim Bahn fahren mehr sehen kann und mehr lesen kann. Außerdem trainierte mich Gott in 18 Monaten seither sehr intensiv auch körperlich. Das war ganz schön nun ja......heftig. 

 

Warum hat er das gemacht. Nach Jahren der vielen Arbeit und kaum Sport waren die Muskeln nicht mehr wie früher. Also muss der Muskelaufbau neu erfolgen. Und das braucht 1-2 Jahre, eher 2 Jahre. Dann erst ist man wieder richtig fit und dann setzt die Nahrung auch nicht mehr so schnell an und man verbrennt Kalorien viel schneller. Das Leben wird dadurch einfacher. Was er mir zumuten kann, das hat er getan, ich war auch dankbar aber es gab Zeiten, da sagte ich "Stop" und es war einfach zu viel. 

 

Im Glauben ist das auch eine wichtige Angelegenheit, wie man denkt. Ich spreche jetzt so, wie ich über mein Leben denke: Ich habe immer gesagt, zu mir selbst: "Wenn du das und das nicht tust, wo Du weißt, dass Du es tun musst, dann wirst Du es irgendwann reuen, spätestens zum Ende des Lebens hin, wirst Du reuen, es nicht getan zu haben." Das war meine Denkweise und warum ich die Bibel auch studiere und Gott näher kennen lerne, dadurch, dass ich es tue. 

 

Man stelle sich einmal vor, was so nach 20 Jahren im Glauben möglich ist. Ich bin erst vier Jahre heute in etwa. Also nach der Bekehrung und Wiedergeburt werde ich im November dann vier Jahre. 

 

Ich habe dann gesagt: "Ich werde nicht irgendwann am Ende des Lebens in den Spiegel schauen und sagen und reuen müssen und warum hast Du das nicht getan." Sondern, ich habe getan, wo ich wusste, dass ich es tun musste und weil Gott das von mir wollte. 

 

Er wollte das von mir nicht gezwungenermaßen, sondern freiwillig. Er lässt so viel Freiheit wie man das fast nicht glauben kann. 

 

Ich sage: Wer sich selbst verrät, der wird auch einen anderen, seinen nächsten verraten. Wir sollen uns biblisch selbst verleugnen, also Jesus in das Zentrum stellen und das ist aber auch ein Weg, den man erst einmal ertasten und erfühlen und kennen lernen muss. Das braucht Zeit. Jesus gibt uns die Zeit. 

 

Gott hat für den Menschen seit 6.000 Jahren Zeit. Jesus wartet seit 2.000 Jahren auf seine Braut, die Gläubigen. Gott ist geduldig, Jesus ist geduldig. Wir müssen geduldig sein, mit uns selbst, mit anderen. 

 

Ich war überfordert mit den Texten von Paulus und Petrus und ich sagte das dem Herrn. Ich dachte nur, wie kann ich all das schaffen, absolut unmöglich. Eine gute Antwort ist folgende, wie wir mehr Geduld haben können:

 

"Wir als Gläubige wissen nie, wen der Herr wann vielleicht zum Glauben erweckt." 

 

Religion

Religion ist keine Freiheit. Religion ist auch Werke ohne Glauben, rein kalendarisch, nichtig, so denke ich. Ich halte von kalendarischer Glaubensreligion rein gar nichts. Siehe Galater 4, aber das muss jeder selbst wissen und jeder hat eine andere Lebenssituation, die auf mich nicht zutreffen muss und meine nicht auf die des anderen. 

 

Warum sage ich das: Der Religiöse hat seine Position. Er sagt: Ohne die kalendarische Glaubensreligion ist mein Glaube nichts. So sage ich das andere. 

 

Bitte aber nicht vergessen, die Richtlinien für die Gemeinde. Den Bibelvers habe ich auch bereits auswendig gelernt. 

 

1. Petrus 3, 8-11

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösen und Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet, weil Ihr dazu berufen seid, auf dass Ihr Segen erbt. Denn wer sein Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab von dem Bösen und tue Gutes, er suche Frieden und jage ihm nach.