28.000.000 Euro für ...

28.000.000 Euro für Aufzeichnungen von 

Leonardo Da Vinci. Diese Summe gab Bill Gates aus, für eines der wisschenschaftlichen Tagebücher von Leonardo Da Vinci. 

 

Der Mensch denkt nach dem Prinzip der Verknappung und so ist er auch in die Welt "erzogen" bzw. "programmiert". Je weniger es von etwas zur Auswahl hat, desto mehr ist es wert. Wenn ein Gut beliebig verfügbar ist, dann hat es keinen solchen Wert. 

 

Wenn ein Gut knapper wird, steigen die Preise. Das ist das Prinzip der künstlichen Verknappung. Gäbe es Smartphones kostenlos, dann würde das Interesse daran sinken. 

 

So ist es mit beinahe allem, was auf Erden ist. Früher dachte ich deswegen: "Diese ist die Welt der Versuchung." - als ich noch nicht zur Bibel gefunden hatte und mir deswegen die Welt anschaute und nach der Wahrheit suchte.

 

Die Welt der Versuchung: Ein Gut wird verknappt, das ist wie die Möhre und der Esel. Man hängt die Möhre in eine unerreichbare oder kaum erreichbare Weite. Und so schafft man ein künstliches Bedürfnis, zu etwas, das man eigentlich nicht braucht und der Mensch tut dann das Nötige an Arbeit, um es zu bekommen. Ich gehe hier einfach einmal von einem einfachen Menschen aus, keiner, der deswegen krumme Wege geht. 

 

Ist billig nun besser? Deshalb ist es auch wichtig, nicht nur "in billig" zu denken. Der Mensch denkt aber so. Er achtet stets "auf die Kosten" - und "was kostet mich etwas", dass ich es haben kann. 

 

Der Mensch denkt beinahe immer "was kostet mich etwas". Dieses Denken ist ein anerzogenes Mangeldenken. Beinahe nicht abzustellen. Es braucht Jahre, solches Denken umzugewöhnen. 

 

Oder, was ist es mir wert, dass ich etwas dafür tue. Deshalb funktioniert reiner Sozialismus auch nicht, genau so wenig wie der Raubtierkapitalismus. Es ist eine Bildungs- und Wissensfrage und die Frage "welche sind meine Vorbilder" in der Welt und wie ist das in bezug auf das NT zu sehen. 

 

Wir müssen immer auch den Blick Welt im Verhältnis zu Jesus (eher umgekehrt) im Auge haben, wie er denkt, was er gesagt hat. 

 

Kein Mensch aus dieser Welt kann jemals das erfinden, was im NT geschrieben steht. Es ist absolut unmöglich. 

 

Das Prinzip künstlicher Verknappung

Was muss ich dafür tun. Das weckt den Leistungsanreiz und erweckt das Leistungsprinzip. 

 

Menschen, die von Stütze leben, bekommen teils genau so viel Geld, wie Menschen die arbeiten. Sie können oftmals arbeiten, wollen aber nicht. Glücklicher sind sie deswegen nicht. 

 

Der Mensch braucht Aufgaben in seinem Leben. Wenn er nur auf das Geld schaut und sagt sich "ich mache nur den Finger krumm", wenn ich weiß, was ich damit verdienen kann, dann macht er sich das Geld zu Gott und so geht sein Leben in eine falsche Richtung. 

 

Diese Zeilen sind als Denkanreize gedacht. 

 

Wenn man 10 Bonbons hat, hat eines eine geringere Bedeutung. Wenn man ein Bonbon hat, dann ist es viel mehr Wert. Das ist die Schwäche des Menschen, die Bedürfnisse und dadurch schafft es Märkte, dort wird der Bedarf gestillt. 

 

Jesus sagt ja zum Beispiel, dass wir Überwinder sein sollen. Wir sollen die Bedürfnisse der Welt überwinden lernen. Dann werden wir nicht von ihnen abhängig. 

 

Es ist doch besser, dass mir ein Wunsch nach einem "dicken Auto" aus dem Herzen genommen wird, wie dass ich dafür 10 Jahre "buckeln" muss. 

 

Wenn man künstliche Märkte schaffen will, muss man künstliche Bedürfnisse wecken.

 

Man muss an die menschlichen Schwächen appelieren wie Stolz, Eitelkeit, Machtstreben, Ego, Status, all das findet sich sehr gut in Religionen wieder,

die / welche ja nicht von Gott sind. 

 

Ich habe nie / nicht stets verstanden / manchmal glaubte ich es, verstehen zu können, wozu Religionen gut sein sollen. Deshalb kann ich es auch nicht wirklich erklären, ich denke Religion beinhaltet eine starke soziale Komponente. 

 

Hier und da sagt man etwas über eine Sache, man plappert es nach, weil man es nicht geprüft hat und weil man hofft, dass andere es auch wissen, man verlässt sich dabei auf seinen nächsten Mitmenschen, das ist sehr leichtfertig. 

 

Religion hielt mich eher davon fern, die Bibel zu lesen. Weil ich dachte, die Bibel würde durch Religion das in der Welt wiedergeben, was ich sah. Und wenn man es dann irgendwann doch prüft, dann sieht man "aha das stimmt mit der Religion alles nicht."

 

Das NT ist keine Religion. Das darf nicht verwechselt werden. 

 

Der Jakobus Brief in Kapitel 5 geht nicht so sanft mit reichen Menschen um,

welche sich irdische Schätze sammeln auf Kosten anderer. 

 

Nichts gegen das Leistungsprinzip und die Bibel hält uns Christen sehr aktiv. Wir wissen doch, dass der Mensch kleine Erfolge im Alltag benötigt. Und ich denke auch, dass der Unternehmer ein Anrecht auf Unternehmergewinn hat, weil er das unternehmerische Risiko und die Verantwortung trägt. 

 

Das Evangelium geht deshalb so hart mit dem Menschen in das Gericht, weil es den Menschen aufweckt, von seinem Dämmerschlaf, von dem "Narkotikum" der Welt.