Glaube im Alltag

 

Es ist doch hervorragend, wenn ein Mensch, der um die 80 Jahre ist und er sieht dem Ende des Lebens entgegen, wenn er evangelisiert wird. Er konnte sein Leben lang in seinen eigenen Glaubensvorstellungen leben und am Ende bekehrt er sich und wird errettet. 

 

Nun wollen wir diese Aussage hinterfragen:

Der Mensch von dem Beispiel oben ist angenommen 11 Jahre. Er weiß nicht viel und geht den Weg der Welt. Er wird evangelisiert. Er lehnt es ab. 

 

30 Jahre später wird er erneut evangelisiert, er lehnt es ab. Er hat jetzt ein Haus und Familie und einen guten Beruf. Ihm geht es gut. Er ist dann 41 Jahre in dem Moment. 

 

Ein anderer Weg des Jungen

Angenommen, er hat in der Jugend "Mist gemacht" und er hat viel Leiden gehabt deswegen. Er wird evangelisiert und nimmt es an und ist glücklich. Er ist zu der Zeit 28 Jahre. 

 

Das weitere Leben ist für ihn nur noch Schaulaufen und er verkündigt Jesus. Er leidet darunter, weil die Welt es nicht hören will, was er zu sagen hat. Er aber weiß, dass er gerettet ist und ewiges Leben hat und er richtet sich aus auf das 1.000 Jährige Reich. 

 

Der selbe Junge der den anderen Weg gegangen ist, der 41 ist und der die Evangelisation ablehnt, er lebt ein tolles Leben. Er hofft, später auch ein so tolles Leben zu haben. Nach dem Tod. Er hofft, dass alle so ein tolles Leben haben werden und für immer. 

 

Er hofft, dass alle Menschen heute und morgen und gestern so leben könnten wie er. Er wünscht es jedem. Er ist glücklich. 

 

Er hofft, dass alle seinen Glaubensvorstellungen folgen werden und wie er das Glück gefunden hat und kann gar nicht verstehen, warum es anderen anders geht. 

 

Er will allen Menschen Gutes. Er lebt sein Leben. 

 

Das eine ist die Wahrheit und das andere eine menschliche Vorstellung. 

 

Und daher kommen auch die Religionen, aus menschlichen Vorstellungen, wie jetzt hier als ein Beispiel: die Orient Religion. Der Begründer der Orient Religion, er hatte genau solche Ideen, wie ich sie oben präsentiere, nur anders. 

 

Der Begründer der Orient Religion war ein Mensch voller Lust und Sünde. Und das bringt er und es in seinem Buch hervor. Seine Fantasien sind in dem Buch nachlesbar. 

 

Es sind reine Fantasien und weil er mit seinen Fantasien denen des Menschen entspricht, die genau so denken, deshalb "glauben diese anderen, dann an diese Religion". 

 

Jeder Mensch kann jeden Tag eine Religion erfinden. Und wenn ein Mensch eine Religion erfindet und behauptet, diese sei von Gott, dann kann er sich über alles andere hinweg setzen. 

 

Deshalb kam dabei heraus, dass der Orient Gläubige angeblich mit so vielen jungen Damen im Paradies sein würde und das Übliche aus den Fantasien von Menschen. 

 

Die andere Aussage ist die Wahrheit: Der Junge hat ein Schrott Leben geführt und aber er findet zum Glauben, weil er die Evangelisation annimmt. Der 28jährige wird errettet. 

 

Der 41 jährige hat die gute Idee von der Familie und lebt das auch, aber der 28jährige findet zu Gott. 

 

Der Junge hätte viele Wege gehen können, das sind nur zweie davon. 

 

Der 28jährige

Er hat natürlich den Wunsch gehabt "Frau und Familie und Kinder", aber seine Sünde hielt ihn davon fern. 

 

Es gibt sehr viele Schicksale da draußen, die so sind. 

 

Deshalb, scheue dich nicht, 

 

Zeugnis von Jesus zu geben. 

 

Wir als Christen sind wie Wasser. Wasser überwindet alles, wenn es darauf ankommt. Aber es ist die Frage, wie wir das tun. Nicht als Tsunami, auch nicht als Wasserfall, sondern eher seicht und ruhig. 

 

Darunter soll die Wahrheit nicht leiden, der Mensch, welcher solches hört, wird auf jeden Fall zuhören, selbst, wenn er das, was ihm gesagt wird, ablehnt oder gar hasst. 

 

Ich glaube nicht daran, dass wenn ich richtig mit dem Menschen spreche, dass man mich für den Glauben hassen würde. 

 

Diesen Glauben rechnet Gott mir zur Gerechtigkeit an und deshalb wird er mich zu Menschen schicken, die das Wort der Wahrheit annehmen. 

 

Ich werde das, was ich hier schreibe, die kommenden Tage prüfen.