Wie man Wahrheiten erkennt. 

 

Ich werde ein paar Argumente aufführen, auch philosophischer Natur,

in bezug auf Bibel und Biblisches. 

 

Ich fahre S-Bahn.

 

Dort auf dem Gleis verkehren nur S-Bahnen und Regionalzüge (RE). Der Aushang der Fahrpläne am Bahnsteig ist: Fahrplanauskunft, ohne S-Bahnen und Regionalbahnen.

 

Ich sehe so etwas und frage, wie kann es sein, dass solches nicht verändert wird durch die Zuständigen. Auf der anderen Seite ist nicht einer der vielen Fahrgäste, der das bemerkt und es der Bahnofsleitung mitteilt. Ich weiß also umgehend, hier sind Menschen gleichgültig und im Grunde im Tiefschlaf, sie interessieren sich nicht für Dinge, die sie nicht direkt stets betreffen. 

 

Dann eine Unterführung. Jedoch keine Möglichkeit, dass Kinderwagen mitgeführt werden können und auch sonst nichts. Das ist nun so seit dem Bau, bestimmt vor über 20-30 Jahren, da wird das gebaut worden sein oder noch länger. Schilder daneben gibt es nicht. Und in all den Jahren hat sich dafür niemand interessiert. 

 

So erkennt man Wahrheiten. Hier ist etwas grundlegend falsch gelaufen. Ich erkenne umgehend, da hat jemand die Menschen manipuliert. Ich muss also herausfinden, wer das getan hat und wer sich dahinter verbirgt. 

 

Das ist die dahinter stehende Wahrheit. Die Vordergründige, augenscheinliche Erkärung ist: Sie haben es einfach nur vergessen und den anderen ist es egal. 

 

Früher dachte ich, das seien Außerirdische gewesen, die die Menschen manipuliert hätten, obwohl ja Jesus auch ein Außerirdischer war und ist, er ist Beides, Er ist Gottes Sohn und Sohn des Menschen. Also menschgewordener Sohn von Gott ausgegangen. Gekommen, die Menschen zu erinnern an die wahren Ursachen dessen, was auf Erden geschieht und woher das kommt - vom Sündenfall. 

 

Also sucht man über Jahre hinweg, aber man muss die Wahrheit suchen, dann findet man zum Evangelium oder es wird einem gegeben. Das kann jeder selbst prüfen. 

 

Philosophisch betrachtet ist das Leben auf Erden so zu sehen: Das Leben bedeutet - Erkenne dich selbst und das Leben ist Beziehung zum Nächsten. Das sind die philosophischen Grundlehren und das Sein. Sein und werden. Sein oder nicht sein. Wer bin ich. Wer bin ich jetzt, wer werde ich morgen sein. Dann beginnt man mit der Arbeit an sich selbst. Man wird an dem inwendigen Menschen arbeiten, wie man innerlich wachsen kann, man macht das solange bis das Spiel einem nicht mehr gefällt, weil das Leben auf Erden macht so keinen Sinn, solange man es nicht auf die Ewigkeit ausrichtet. 

 

Deshalb muss der Mensch wissen, wo gehe ich hin. Das Neue Testament ist die Einladung / Botschaft Gottes zurück zur Wahrheit. Das muss der Mensch so akzeptieren, da gibt es keine Abweichungen und da gibt es keine Alternativen zu. 

 

Nun wusste ich recht früh, das Leben auf Erden ist ein Auswahlverfahren. Ich musste nur heraus finden, wer das tut. Dass Gott wirkte, wusste ich hin und wieder aber nicht stets. 

 

Das System ist so, der Mensch wendet es auf seine Mitmenschen an, das erste Dreieck (biblisch: Babylon), dann kommt vom Himmel her das andere Dreieck (das Gleichnis vom Fischnetz) und schließlich hat es Ähnlichkeit mit dem Davidstern

 

Das Evangelium nach Matthäus beginnt irgendwann mit dem Davidstern. Ob das vergleichbar /ähnlich ist, mit dem hier, weiß ich nicht.